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TASCHENBUCH
 
Solijon 3 - Die Odyssee der Vigilanten
Verfasser: Giuseppe Alfé (4)
Verlag: Eigenverlag (13833)
VÖ: 1. Oktober 2019
Genre: Science Fiction (2048)
Seiten: 441 (Taschenbuch-Version), 414 (Kindle-Version)
Themen: Angriff (172), Außerirdische (451), Bedrohung (279), Gefahr (840), Krieg (1162), Soldaten (441)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Solijon (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2019 nominieren
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Das Hexagon ist in Gefahr! In ihrem Bemühen, der Bedrohung durch die außerirdischen Glooms entgegenzutreten, haben die Vigilanten um Solijon und Captain Matthew Miles die Stellaren Streitkräfte ihrer Heimatwelten gegen sich aufgebracht.
Nur knapp entkommen sie einer Falle und begeben sich in entlegene, unerforschte Gebiete des Universums. Ihre Odyssee ist gekennzeichnet durch Verrat, neue Erkenntnisse und eine gefahrvolle Heimkehr, die sie mit schockierenden Neuigkeiten konfrontiert.
Als Solijon dann im Alleingang das verborgene Reich der Glooms aufsucht und die Vigilanten von einem geplanten Großangriff ihres Feindes erfahren, ist das Chaos komplett. Doch auch aus dem Herzen des Hexagons droht eine aufkeimende Gefahr. Die Hones, künstlich erschaffene Supersoldaten im Dienste der Menschen, begehren gegen ihre Herren auf und fordern ihre Freiheit ein. Es droht ein galaktischer Großkrieg an mehreren Fronten…
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Giuseppe Alfé für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Giuseppe Alfé gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Victor machte ein grimmiges Gesicht. „Ihr Angriff wird sich nicht auf den Weltraum beschränken. Sie werden hier und auf Tarvia landen. Falls sie zahlreich genug sind, werden sie alles überrennen. Jetzt geht es mir richtig schlecht, denn ich kann nicht ermessen, was meinen Freunden zugestoßen sein muss, wenn sie die Glooms nicht aufhalten konnten.“
     Marshal Keokk drängte: „Erlaube uns, mit euch gegen die Glooms zu kämpfen, wenn sie hier landen. Wir müssen mit vereinten Kräften kämpfen oder wir gehen unter.“
     Vega schüttelte entschieden den Kopf. „Ich werde keinen Finger für die Menschen rühren.“
     Victor konnte es nicht fassen, wie stur Vega war. „Das ist unerheblich, Vega! Die Glooms töten alles. Einfach alles!“, ereiferte er sich.
     „Dies ist eine Aufgabe für die Astroflotte. Wir halten hier die Stellung.“
     „Ihr solltet besser euren Orbit im Auge behalten und nach ihnen ausspähen. Eure Sucher funktionieren ebenso wenig, wie die Überwachungsanlagen des Heptagons. Beide seid ihr jetzt blind und wehrlos.“
     Vegas Augen blitzten. „Nicht ganz, Victor Croke. Die Kommunikationsverbindungen zwischen sämtlichen Wachstationen auf Next verlaufen unter der Mondoberfläche. Und meine Brüder halten sie intakt. Das Signal der Glooms dringt nicht bis dorthin durch. Im Bereich unseres Mondes können wir uns immer noch alle verständigen.“
     Victor seufzte erleichtert auf. „Sehr gut! Dann verständige dich mit deinen Truppen. Sie sollen genau beobachten, was im All geschieht. Irgendetwas muss dort im Gange sein.“
     Vega erteilte Befehle. Schon wenige Minuten später meldeten alle Stationen, die auf der dem Planeten Tarvia zugewandten Seite des Mondes lagen, dass an die Tausend violette Lichtpunkte zu sehen waren. Die Lichter waren plötzlich aufgetaucht und wurden von einem riesigen Schatten angetrieben, der dicht hinter ihnen folgte. Sie erspähten auch ein, zwei tarvianische Kriegsschiffe, die auf diese Erscheinung zuhielten und erste Salven abfeuerten.
     Victor und Marshal Keokk standen neben Vega am Funk-Terminal und verfolgten fieberhaft die Ereignisse. Das Störsignal herrschte immer noch vor. Vega konnte nur beobachten, aber keinen Angriff gegen die Glooms formieren. Das lag auch überhaupt nicht in seiner Absicht.
     „Das wird interessant, zu sehen, wie diese Schlacht ausgeht.“
     Victor musste darauf etwas entgegnen. „Das ist kein Schaukampf, verflucht! Die Glooms werden sie alle vernichten.“
     Vega sagte nichts, horchte auf die eingehenden Meldungen seiner Hone-Posten. Demzufolge tauchten immer mehr violette Lichter auf, die den heran schwirrenden Schiffen des Heptagons grelle Blitze entgegen schleuderten. Wann immer sie Explosionen beobachten konnten, ereigneten sich diese ausschließlich in den Reihen der Astroflotte. Für Victor war es eine äußerst bittere Genugtuung, Zeuge davon zu werden, dass er Recht behalten hatte. Die Astroflotte hatte keine Chance.
     Die Art der eingehenden Nachrichten änderte sich. Auf einmal war Vega äußerst angespannt. „Wiederholen Sie, Jackknife!“, befahl er scharf und meinte damit einen Hone-Posten im Norden von Next, der einen ausgezeichneten Blick auf Tarvia hatte.
     Auch die Vigilanten spitzten die Ohren.
     „Eine große Gruppe violetter Lichter hat sich vom restlichen Schwarm gelöst. Sie halten direkt auf Next zu. Und sie bewegen sich verdammt schnell!“
     Vega wandte sich an Victor, der seinem Blick nicht auswich und den Kommandanten von Next murmelnd fragte: „Glaubst du mir jetzt, großer Hone-Führer?“

Vega reagierte sofort; allerdings nicht auf die Weise, wie es die beiden Vigilanten erhofft hatten. Er befahl augenblicklich allen Hones, die im Orbit patrouillierten, zu ihren Forts auf der Mondoberfläche zurückzukehren. Der Troop Carrier aus Douis verweilte auf der Rückseite von Next und sollte vorerst im Mondschatten bleiben. Dann verlangte Vega, dass sämtliche, aus der Luft sichtbaren Basen ihre Schleusen und Tore öffnen sollten. Die dort stationierten Hones erhielten außerdem den Befehl, sich so weit wie möglich in die Basen zurückzuziehen. Vereinzelt ließ Vega Stützpunkte komplett räumen, aber nur diejenigen, die klein und mit überschaubarer Anzahl von Hones bemannt waren. Diesen Soldaten befahl er, im Umkreis der Basen ein geeignetes Versteck aufzusuchen.
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