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TASCHENBUCH
 
Insa Warnders ermittelt 1 - Der Giftmord
Verfasser: Susanne Ptak (34)
Verlag: Klarant (586)
VÖ: 1. Oktober 2019
Genre: Kriminalroman (6346)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 146 (Kindle-Version)
Themen: Befangenheit (3), Ermittler (322), Erste Liebe (167), Gift (211), Kommissare (1555), Mord (4968), Ostfriesland (437), Wiedersehen (1153)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2019 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein grausiger Fund erschüttert die ostfriesische Stadt Leer. Beim Spielen im Wald entdecken Kinder die Leiche einer Frau. Wie die Obduktion ergibt, starb Karina Benninga an einer tödlichen Dosis Parathion, auch bekannt als »Schwiegermuttergift«. Die attraktive Zugezogene war durch ihre direkte Art so manchem auf die Füße getreten, aber wer hatte ein Motiv, Karina umzubringen?

Für die Kommissarin Insa Warnders ist der Giftmord der erste Fall in Leer, denn die gebürtige Ostfriesin hat sich gerade erst in ihre alte Heimat versetzen lassen. Unverhofft muss sie in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis von damals auf Mörderjagd gehen. Tjarko Benninga, der Ehemann des Opfers, ist gar Insas erste große Liebe aus Jugendtagen. Eine Abgabe ihres ersten Falles aus Befangenheit kommt für die Ermittlerin jedoch nicht infrage …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Rena Larf vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Susanne Ptak gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Die Jungs sollen dir helfen. Papa hat’s ihnen doch beigebracht.«
     »Ja, früher hat es ihnen ja auch Spaß gemacht. Aber jetzt ... Und sie sind auch viel zu hektisch mit den Kühen. Haben nur noch Blödsinn im Kopf.«
     Ich konnte ihr nicht wirklich widersprechen. Seit dem letzten Jahr entwickelten sich meine Söhne nach und nach zu Rabauken. »Tut mir leid, Mama. Aber ich muss ...«
     »Schon gut, wir schaffen das.« Oma war aus dem Haus gekommen. »Ich hab beim Nachbarn angerufen. Sein Sohn kommt gleich rüber, um zu helfen. Mach dir also keinen Kopp und fahr.«
     Oma, meine Heldin. Erleichtert setzte ich mich ins Auto, startete den Motor und fuhr vom Hof. Dass meine Mutter den Betrieb nach dem Tod meines Vaters allein weiterführte, verlangte mir den allerhöchsten Respekt ab. Dennoch hatte ich nicht vor, mich in meiner geringen Freizeit zur Melkarbeit einspannen zu lassen. Denn so, wie ich meine Mutter kannte, würde sie über kurz oder lang das Geld für einen Betriebshelfer einsparen wollen, wenn ja die Tochter mit anpackte.

Nach der Adresse, die Voss mir genannt hatte, musste ich nicht lange suchen. Den Hof und seine Bewohner kannte ich zwar nicht, aber Tjarko hatte das Haus seiner Großeltern geerbt und war auch dort eingezogen. Und dieses Haus befand sich in derselben Straße. Die geparkten Streifenwagen konnte ich schon sehen, als ich am Firmenschild der Schreinerei Benninga vorbeifuhr, für die Tjarko eine Halle neben dem Haus hatte bauen lassen.
     »Fahren Sie weiter!«, rief mir ein uniformierter Polizei-beamter zu, als ich hinter einem Streifenwagen am Straßenrand hielt.
     Verdammt! Ich hatte noch gar keinen Dienstausweis! Hoffentlich war mein neuer Chef in der Nähe oder hatte zumindest mein Auftauchen angekündigt.
     Das wilde Gestikulieren des Kollegen ignorierend stieg ich aus und lächelte ihm so freundlich wie möglich entgegen. »Moin Kollege, Insa Warnders mein Name. Hauptkommissar Voss bestellte mich hierher.«
     »Ja, natürlich! Entschuldigung! Das hätte ich mir ja auch denken können.« Er wies auf meinen Wagen. »Hannoveraner Kennzeichen.« Dann hielt er mir die Hand entgegen. »Thorsten Dreier. Herzlich willkommen bei der Leeraner Truppe, Frau Warnders.«
     Wir schüttelten uns die Hände und er fuhr fort: »Die Rechtsmediziner müssten jeden Moment eintreffen. Sie können schon mal allein zum Fundort gehen, oder aber Sie warten und wir gehen gemeinsam.«
     »Ist es denn schwierig zu finden?«
     »Nein. Einfach durch den Hof und dann über die Weide. Die Leiche liegt hinten in dem kleinen Wäldchen. Sie sehen die Fahrzeuge der Kriminaltechnik schon vom Hof aus.«
     »Dann mache ich mich schon mal auf den Weg.«
     Wir nickten uns zu und ich marschierte los. Polizeiober-kommissar Thorsten Dreier hatte recht gehabt. Schon von Weitem waren ein weißer Transporter und ein Kombi zu sehen. Abgesehen davon hätte ich einfach nur den Reifenspuren im Gras folgen müssen.
     Ein paar Minuten später hatte ich das Wäldchen erreicht.
     »Ah! Da sind Sie ja! Moin Frau Warnders.« Hauptkommissar Voss, der sich mit einem der Kriminaltechniker unterhalten hatte, wandte sich mir zu. Wir schüttelten uns die Hände und er stellte mich sofort dem Kollegen vor: »Unsere Verstärkung aus Hannover, Kriminaloberkommissarin Insa Warnders....«
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