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Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer
Verfasser: Romy Fölck (5)
Verlag: Bastei Lübbe (2675)
VÖ: 30. September 2019
Genre: Kriminalroman (6346)
Seiten: 432 (Broschierte Version), 433 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (1442), Gefangenschaft (390), Gefängnis (450), Leichen (1685), Verschwinden (1472)
Reihe: Elbmarsch-Krimis (3)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2019 um 17:13 Uhr:
» Unvorstellbar

Es gibt einen neuen Chef in der Mordkommission. Und Frida Paulsen hat offensichtlich einen schweren Stand bei ihm. Bereits am ersten Tag hat bekommt sie eine Rüge, da sie sich um Minuten verspätete. Die Ansage, die Wahler ihr macht, ist deutlich. Keine Extrawürste, Arbeit im Team und Pünktlichkeit. Frida ist wild entschlossen alles richtig zu machen, da sie ja noch neu im Team ist. Und doch geht beim ersten gemeinsamen Fall alles schief. Sie wird nicht informiert und ist zum Bürodienst verdonnert.

Letztlich hat es dann nur dem Zufall zu verdanken, dass sich an ihrer Situation etwas ändert, als sie den alten Hader tot in seiner Mühle findet. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus. Nur durch Zufall entdeckt sie die Luke in der Küche und findet darunter ein Gefängnis. Es ist leer. Und doch sieht es so aus, als hätte hier vor kurzem noch eine Frau gelebt. Alle sind betroffen, als sich herausstellt, dass es sich bei der Frau um die seit 10 Jahren vermisste Aneke handeln könnte, die nach ihrem Verschwinden nie gefunden wurde. Nun könnte Hoffnung bestehen, dass sie eventuell vielleicht sogar noch leben könnte. Was sich aus diesem Fall entwickelt, damit haben weder Frida und ihr Team noch ich gerechnet.

Gut gefallen hat mir, dass Frida und Bjarne Haverkamp wieder zusammengearbeitet haben. Aus den anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Buch ist eine echte Freundschaft geworden. Ich finde das gibt beim Lesen ein schönes Gefühl, wenn man sieht, wie beide aufeinander aufpassen und sich den Rücken freihalten.

Der Schreibstil von Romy Fölck ist locker, das Buch liest sich leicht und sehr flüssig. Vor allem aber ist es ihr gelungen, einen Krimi zu verfassen, der einen von der ersten Zeile weg fesselt. Man will einfach wissen, was weiter passiert. Seite um Seite vertieft man sich in den Fall, der schnell von einem zweiten Fall eingeholt wird. Man versucht mit zu ermitteln, doch immer wenn man denkt, ist doch klar, so muss es sein, taucht eine Wendung auf, die den Fall in eine andere Richtung lenkt.

Es ist bereits der dritte Fall von Frida Paulsen. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Wobei ich sagen muss, dass es Romy Fölck mit diesem Buch gelungen ist, sich erneut zu steigern.

Ich war begeistert, empfehle das Buch nur zu gerne und vergebe fünf Lesesterne.«
  14      1        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 10. Oktober 2019 um 8:35 Uhr (Schulnote 1):
» In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Unter der Küche entdecken die Ermittler eine Kammer, die scheinbar als Gefängnis gedient hat. Fridas älterer Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Wurde diese Frau in dem Gefängnis gefangen gehalten? Und war der alte Mann der Entführer?

Frida und Bjarne sind back. Und wer die beiden kennt, freut sich auf das Wiedersehen. Aber auch für alle, die bislang Frida nicht kennengelernt haben, die aber spannende Regio-Krimis und authentische Ermittler lieben ist der Krimi ein unbedingtes must-have.
Dieses Buch vereint alles, was Regio-Krimi-Fans liegen:

* ganz viel ländlich-nordische Atmosphäre

* ganz viel Privatleben der Ermittler und

* ganz viel Spannung.

Es ist nicht zwingend erforderlich, die Vorgängerbände zu lesen, auch wenn ich zu den Lesern gehöre, die grundsätzlich „in Reihe“ lesen. Aber das, was man aus der Vergangenheit wissen muss, wird im laufe des Buches erwähnt.

Der Fall ist diesmal - zumindest für mich - sehr hart. Feinfühlige Leser mit ganz viel Kopfkino werden sicherlich an einigen Stellen schlucken müssen, zumal einige Kapitel aus der Sicht der Frau in dem Kellergefängnis geschrieben sind. Aber es ist nicht so krass, dass man das Buch in die Ecke werfen möchte. Der Fall geht einem einfach nur total unter die Haut. Man ist „dabei“ und fiebert mit, ob es die damals verschwundene Frau ist und ob sie vll. sogar noch lebt oder ob es sich um eine ganz andere Frau handelt.

Ich gehöre ja zu den „Frida-Fans“ und mir haben die ersten beiden Teile schon sehr gut gefallen. Aber der 3. Teil toppt die beiden Vorgänger noch. Von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Leser, die Regio-Krimis lieben und auch Wert auf die private Seite der Ermittler legen. Und da die private Seite wieder eine große Rolle spielt finde ich, dass man, um sich ganz auf die Hauptpersonen einlassen und sich in sie hineinversetzen zu können, die Reihenfolge einhalten sollte.«
  14      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 9. Oktober 2019 um 8:59 Uhr (Schulnote 1):
» spannend und grausam

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. Im Boden der Mühle findet die Polizistin Frida Paulsen eine versteckte Bodenklappe. Diese führt zu einer unterirdischen Kammer, die wie ein Gefängnis ausgebaut wurde. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor einigen Jahren spurlos in der Marsch verschwunden ist. Alles deutet darauf hin, dass diese Frau in der Kammer festgehalten wurde.

Ich kenne schon die beiden ersten Teile und war super gespannt, wie es mit Frida und Bjarne weitergehen wird. Daher hätte ich am liebsten dieses Buch an einem Stück durch gelesen, denn es war, wie nicht anders zu erwarten, wieder sehr spannend und flüssig geschrieben. „Leider“ hat mich am durchlesen eine Leserunde mit vorgeschriebenen Absätzen und Lesezeiten daran gehindert. Das war die reinste Folter. Die kurzen Abschnitte aus der Sicht der Entführten haben das Buch noch realistischer und grausamer gemacht. Es war unvorstellbar, was die junge Frau durchmachen musste. Romy hat wieder das perfekte Maß für die privaten Sorgen von Frida und Bjarne gefunden. Ich bin immer ganz gespannt, wie die beiden ihre jeweils eigenen privaten Probleme meistern werden. So und jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Teil. 5 von 5*.«
  12      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 7. Oktober 2019 um 20:30 Uhr (Schulnote 1):
» Frida kommt einem alten Fall auf die Spur, superspannend und fesselnd

*Klappentext*
In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...

*Meine Meinung*
"Sterbekammer" von Romy Fölck ist bereits der dritte Fall der sympathischen Ermittler Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen. Spannend und fesselnd führt uns die Autorin durch die Ermittlungen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es fiel mir jedes Mal schwerer, nach einem vorgegebenen Abschnitt zu pausieren. Gleich mit dem Prolog erzeugt Romy Fölck eine extrem hohe Spannung, die sie auch bis zum Ende halten kann. Die kurzen Abschnitte aus der Vergangenheit sind sehr gruslig, mir standen alle Haare zu Berge.

Frida und Bjarne sind mir ja schon im letzten Krimi sehr ans Herz gewachsen, mir gefällt es gut, wie die beiden zusammenarbeiten. Diesmal haben beide zusätzlich private Probleme, die gelöst werden müssen. Mir gefällt die Mischung Kriminalfall und Privatleben der Ermittler, sie muss nur ausgewogen sein und das schafft die Autorin jedes Mal.
Ein neues Gesicht taucht auf, Nick Wahler, er ist der Nachfolger von Andreas Vollmer. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass er Frida ausgrenzen und einen Keil zwischen ihr und Bjarne bringen wollte. Doch im Laufe der Ermittlungen zeigt er sich auch von der anderen Seite. mal schauen, wie er sich so weiterentwickelt.

Auch diesmal fehlen die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen der Autorin nicht. Man spürt die Liebe der Autorin zur Elbmarsch.

*Fazit*
Wer gute und spannende Krimis liebt, muss unbedingt die Bücher von Romy Fölck lesen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Band 4, der leider erst im nächsten Jahr erscheinen wird.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.«
  10      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 1. Oktober 2019 um 18:55 Uhr:
» Ein neuer Fall für Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn

„Ich habe die Gesichter meiner Lieben vergessen. Und wie ihre Stimmen klangen. Es fühlt sich an, als hätte ich da draußen nie existiert. Als hätte ich immer hier gelebt, in diesem Bunker, in dem ich nicht leben und nicht sterben kann.“

Nachdem der streitsüchtige und aggressive Sonderling Josef Hader tot aufgefunden wurde, entdecken die Ermittler unter der Küche der alten Deichmühle eine versteckte schalldichte Kammer. Und obgleich das Team der Kripo Itzehoe aufgrund eines Mordes in einer Tankstelle alle Hände voll zu tun hat, richtet sich das Augenmerk der Polizeibeamten immer mehr auf einen ungeklärten alten Entführungsfall. Die eigensinnige und zielstrebige Polizistin Frida Paulsen und ihr Kollege Bjarne Haverkorn werden mit der Untersuchung der Deichmühle betraut und müssen sich erneut mit dem spurlosen Verschwinden von Anneke Jung vor zehn Jahren befassen.

Auch im vorliegenden dritten Band der Elbmarsch-Krimireihe von Romy Fölck stehen die beiden Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn im Mittelpunkt. Die taffe Frida wohnt seit kurzem auf dem Hof ihrer Eltern, ihr ehemaliger Vorgesetzter wurde durch einen selbstbewussten und perfektionistisch veranlagten Karrieristen ersetzt. Fridas berufliches und privates Leben werden in diesem Band gehörig durcheinandergebracht. Bjarne Haverkorn hingegen erholt sich von einer schweren Rauchvergiftung. Der erfahrene Kriminalist steht kurz vor dem Eintritt in seinen wohlverdienten Ruhestand, seine Ehe ist zerrüttet und besteht nur noch auf dem Papier. Bjarne ist emotional tief in Annekes Fall involviert, in seinem häuslichen Umfeld kommt es obendrein zu gravierenden Veränderungen. Mit Frida und Bjarne präsentiert Romy Fölck ein eingespieltes Ermittlerteam, das mir auf Anhieb sympathisch war. Die Charakterzeichnung dieser beiden Protagonisten empfand ich als äußerst gelungen und ich fand mich auch als Quereinsteiger in diese Buchreihe rasch zurecht. Prägnante vergangene Ereignisse werden kurz erwähnt, die Figuren hervorragend dargestellt. Die Autorin wartet auch mit interessanten Nebenfiguren auf. Sowohl das Team der Mordkommission, als auch Familienmitglieder und Freunde der Protagonisten stellen interessante und zum Teil durchaus vielschichtige Akteure dar. Darüber hinaus werden einige Personen unter die Lupe genommen, die irgendwann einmal Kontakt zu dem alten Einzelgänger in der Deichmühle und dessen Familie hatten. Zu guter Letzt sorgen auf dem elterlichen Hof der Frida Paulsen ein alter ungarischer Hirtenhund namens Arthur, ein Hengst mit dem klingenden Namen Cobain sowie der Esel Hetfield für Amüsement.

Fazit: „Sterbekammer“ war meine erste Lektüre aus der Feder von Romy Fölck und hat mir durch einen sehr gut konstruierten Kriminalfall, überzeugende Charaktere und dem einnehmenden Schreibstil großes Lesevergnügen bereitet. Der Spannungsbogen wird durch die in eigenen Kapiteln festgehaltenen Gedanken des Entführungsopfers hoch gehalten und man hofft bis zur letzten Seite, dass die Ermittler bei ihrer Suche nicht auf sterbliche Überreste, sondern auf eine Überlebende stoßen. Große Spannung, toller Schreibstil und ein überraschendes Ende sorgen für hervorragende Unterhaltung - gerne vergebe ich für diesen Krimi fünf Sterne und eine Leseempfehlung!«
  12      0        – geschrieben von LEXI
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