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Jan Grall und Rabea Wyler 2 - Rapunzel, mein
Verfasser: Lars Schütz (2)
Verlag: Ullstein (1128)
VÖ: 27. September 2019
Genre: Thriller (6126)
Seiten: 416
Themen: Haare (21), Hände (22), Leichen (1816), Mädchen (2314), Mord (5250), Profiler (122), Rapunzel (15)
Reihe: Jan Grall und Rabea Wyler (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jan Grall und Rabea Wyler 2 - Rapunzel, mein« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Dezember 2019 um 0:30 Uhr (Schulnote 2):
» Tod und Leid

Im Ruhrgebiet wird in einem stillgelegten Märchenpark ein totes Mädchen ohne Hände gefunden, erdrosselt mit ihren eigenen langen blonden Haaren. Profilerin Rabea Wyler hofft eine Spur zu finden zu ihrer Schwester, die vor 20 Jahren entführt wurde und von der man nur eine amputierte Hand gefunden hatte. Sie bittet ihren ehemaligen Partner Jan Grall um Hilfe bei der Suche nach dem Täter. Die beiden werden einige äußerst gefährliche Situationen zu bestehen haben…

„Rapunzel, mein“ ist die gelungene Fortsetzung des „Alphabetmörders“ mit der Profilerin Rabea Wyler und dem Profiler Jan Grall. Sehr rasant ist schon der Einstieg in die Geschichte, der Spannungsbogen wird kontinuierlich straff gehalten. Manche der Geschehnisse sind etwas arg konstruiert, vor allem im letzten Drittel erschien mir einiges nicht recht glaubhaft, z.B. die Alleingänge der beiden Protagonisten. Sehr gut kommt allerdings Rabeas Getriebenheit zur Geltung, sie kann nicht aufgeben, der Gedanke an ihre Schwester Marie lässt ihr keine Ruhe. Tod und Leid spielen eine große Rolle in diesem Buch.

Dieser rasante, spannende Thriller hat mir einige spannende Lesestunden geschenkt, deshalb vergebe ich sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 17. November 2019 um 12:17 Uhr:
» Das Cover hat mich gleich angesprochen, den Klappentext und die Leseprobe fand ich sehr spannend. Von dem Buch war ich allerdings sehr enttäuscht. Ich hatte mir mehr davon versprochen.
Die ersten 100 Seiten langatmig und sehr verwirrend. Die Handlungen sehr unglaubwürdig und teilweise an den Haaren herbei gezogen. Jetzt da ich das Buch gelesen habe, stimmt noch nicht einmal der Klappentext, denn das Mädchen wurde ja nicht in einem Turm im Märchenpark, sondern im Essener Theater gefunden. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Als man die Tote findet klingeln bei der Profilerin Rabea Wyler alle Alarmglocken. Könnte es ihre seit 20 Jahren verschwundene Schwester sein. Sie macht sich sofort auf den Weg und bringt den Mörder in ihre Gewalt. Aber ohne die Hilfe ihres suspendierten Partners Jan Grall geht es nicht.
Zu viele Perspektivwechsel störten den Lesefluss. Hier wurde zu viel Action hineingepackt. Die Protagonistin handelt sehr unglaubwürdig und viel zu leichtsinnig, ihr Tun konnte ich nicht nachvollziehen. Auch körperliche Schäden können sie nicht abhalten. Auch die Sache mit den beiden kriminellen Organisatoren fand ich ziemlich dick aufgetragen. Treten sie doch auf, wie der Elefant im Porzellanladen.
Leichte Unterhaltung, mit wenig Tiefgang, schade.«
  10      0        – geschrieben von HexeLilli
Kommentar vom 10. November 2019 um 21:18 Uhr:
» Rapunzels Turm

Während ihrer Vorlesung an der Hochschule über operative Fallanalytiker erfährt Rabea Wyler vom Leichenfund eines Mädchens in Düsseldorf. Das Besondere daran, dem Mädchen fehlen beide Hände und sie wurde mit ihrem eigenen Zopf erdrosselt. Sofort klingeln bei Rabea die Alarmglocken. Vielleicht handelt es sich bei der Toten um ihre vor zwanzig Jahren verschwundene Schwester Marie. Bei den damaligen Ermittlungen fand man lediglich ihre linke Hand, mehr nicht. Rabea hatte sich nie mit dem spurlosen Verschwinden ihrer Schwester abfinden können. Jetzt auf einmal diese neue Spur. Vielleicht ist die Tote ja Marie? Ohne groß nachzudenken fährt sie nach Düsseldorf zum Tatort um dort sofort abserviert zu werden.

Ich kannte Rabea Wyler als Fallanalytikerin bereits vom Buch "Alphabetmörder". Mir war klar, sie muss und wird auf jeden Fall nach weiteren Spuren suchen. Schön fand ich, dass es ihr gelungen ist ihren ehemaligen Kollegen Jan Grall wieder mit in die Suche einzubeziehen.

Wieder einmal konnte Lars Schütz schon durch seinen Schreibstil bei mir punkten. Kurze knackige Kapitel und gekonnte Szenenwechsel wodurch die Spannung spürbar beim Lesen stieg. Und ihm gelingt es den aktuellen Fall spannend mit den dem damaligen Verschwinden von Rabeas Schwester zu verknüpfen. Für das Ende hatte er sich dann noch etwas ganz Besonderes überlegt, für mich eine große Überraschung womit ich nicht gerechnet hätte! Das hat mir besonders gut gefallen. Und es besteht Hoffnung auf ein Wiederlesen, was mich sehr freuen würde.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und natürlich verdiente fünf Lesesterne.«
  14      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 25. Oktober 2019 um 18:54 Uhr:
» Der zweite Fall für Jan Grall und Rabea Wyler - kommt leider nicht an Teil 1 heran.

3,5 Sterne

Kurz zum Inhalt:
Nach dem Alphabet-Mörder-Fall ist Jan Grall aus dem Dienst entlassen und hat sich nach Italien an den Lago Maggiore zurückgezogen, um ein Buch zu schreiben.
Rabea Wyler arbeitet weiterhin als Fallanalytikerin für die Polizei und wird durch den neuesten Fall - ein blondes Mädchen, dem beide Hände amputiert wurden und welches mit seinen eigenen Haaren erdrosselt und in der nähe eines stillgelegten Märchenparks gefunden wurde - stark an die schreckliche Geschichte ihrer Schwester erinnert, die vor 20 Jahren vom Kindergarten entführt wurde und von der nur eine amputierte Hand gefunden wurde.
Rabea kann den Mörder bald überführen, doch schnell wird ihr klar: Kris ist nur eine Marionette in diesem Spiel! Sie muss den wahren Täter ausfindig machen, und dafür braucht sie die Hilfe ihres ehemaligen Kollegen Jan...


Meine Meinung:
"Rapunzel, mein" ist der zweite Fall für Rabea Wyler und Jan Grall. Der Spannungsbogen wird durch die kurzen Kapitel und die Orts-Sprünge zwar nicht sehr hoch, dafür konstant aufrecht gehalten.
Der Fall mit der Rapunzel-Toten und die private Geschichte von Rabeas Schwester, die eigentlich im Vordergrund stand, haben mir sehr gut gefallen.
Dass David, der neue Freund von Jans Ziehtochter Miri (die man aus dem Alphabetmörder-Fall kennt) ein genialer Hacker ist, ist natürlich sehr hilfreich.
Doch leider erscheint Vieles - vor allem gegen Ende - ZU konstruiert und ZU gewollt. Viele glückliche Zufälle reihen sich aneinander. Und das macht die Geschichte dann leider unglaubwürdig, denn im echten Leben kommt so eine Zufalls-Glückssträhne auch nur äußerst selten vor.
Das Ende - also die Zukunftspläne von Jan und Rabea - haben mir gut gefallen, und ich bin schon sehr gespannt, was da noch auf uns zukommen wird.


Fazit:
Guter Plot, aber mit verbesserungswürdiger Ausführung. ZU viele glückliche Zufälle machen einen Thriller dann leider unglaubwürdig. Daher diesmal nur 3,5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Petzi_Maus
Kommentar vom 24. Oktober 2019 um 19:43 Uhr (Schulnote 4):
» Rapunzel, mein. Thriller von Lars Schütz, 400 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Fortsetzung von „Der Alphabet-Mörder“
Die Fallanalytikerin Rabea Wyler, hat die Strapazen vom Alphabet-Mörder-Fall noch nicht richtig überwunden, eine posttraumatische Belastungsstörung macht ihr noch immer zu schaffen, ihr Ex-Chef Jan Grall mit dem sie ermittelt hatte wurde vom Dienst suspendiert und hat sich an den Lago Maggiore zurückgezogen um ein Buch zu schreiben. Noch immer kann die Profilerin nicht akzeptieren, dass zwanzig Jahre zuvor ihre kleine Schwester Marie verschwand, einzig eine abgetrennte Hand ist von dem Mädchen wieder aufgetaucht. In einem Essener Theater wird die Leiche eines Mädchens entdeckt, ohne Hände sie wurde mit ihren eigenen langen blonden Haaren erdrosselt. Rabea sieht Parallelen zum Entführungsfall ihrer Schwester und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Als sie auf die Spur des mutmaßlichen Täters stößt, überschlagen sich die Ereignisse, denn der Täter scheint nur eine Marionette in einem perfiden Spiel zu sein. Sie bittet Jan Grall um Hilfe, können die beiden herausfinden wer hinter dem Rapunzelmord steckt?
Das Buch gliedert sich in vier Teile die mit einer zusammenfassenden Überschrift versehen sind, den Teilüberschriften sind Erklärungen beigefügt. 74 kurze knackige Kapitel ergänzen sich zum Gesamtwerk. Da nach jedem Kapitel, der Ort des Geschehens wechselt, ist die beigefügte Orts- und Datumsangabe äußerst hilfreich. Die Kapitel enden mit Cliffhängern trotzdem fiel es mir nicht schwer das Buch immer wieder aus der Hand zu legen. Lars Schütz wählte für diesen Krimi die auktoriale Erzählweise, trotzdem konnte ich die Beweggründe der einzelnen Charaktere für ihr Handeln nicht immer nachvollziehen. Dazwischen erscheinen Rückblicke und Erinnerungen, diese sind kursiv geschrieben und somit als solche gekennzeichnet. Das Buch hat mich enttäuscht, denn ich hatte Empfehlungen, anhand des wohl besseren ersten Teils. Ich habe mich schwer getan diesen Thriller zu lesen, nicht weil ich den ersten Teil nicht kenne, sondern weil der Plot nicht immer nachvollziehbar war. Es erscheinen Personen und Szenen die für einen guten Aufbau der Geschichte nicht notwendig gewesen wären, etliche Geschehnisse wirken auf mich wie an den Haaren herbeigezogen, ohne zu spoilern kann ich hier auf diese Ungereimtheiten gar nicht eingehen. Wie die finale Rettung der Hauptfiguren von statten geht ist für mich hanebüchen. Auch das Ende kann ich mir so, kaum vorstellen. Alle Figuren blieben für mich fremd. Die Protagonistin handelt übertrieben und unglaubhaft, ständig setzt sie ihren Job und auch ihr Leben leichtsinnig auf Spiel. Spannung wurde zwar aufgebaut und auch immer wieder zunichte gemacht Rockerbanden, Krankenhausgeräte in Privathäusern einschließlich OP-Saal, Libanesen-Mafia , eine Handgranate explodiert in einer Wohnung und es gibt kaum Opfer, Rabea verlässt den Tatort mit dem Hauptverdächtigen ungehindert, alles vorhanden. Des Öfteren habe ich bei der Lektüre den Kopf geschüttelt, die Protagonistin wurde bei ihren Abenteuern mehrfach schwer verletzt und nach einem ordentlichen Abendessen oder einer Dusche ging es wieder weiter. Auch ein genialer Hacker war, wenn benötigt, sofort zur Stelle. Für die Leser des ersten Teils bestimmt eine Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären. Das Ende lässt eine Option zu weiteren Folgen. Von mir keine Empfehlung, ich werde auch die Reihe nicht weiter verfolgen. Dafür von mir Note 4«
  21      0        – geschrieben von Ele95
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