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Evan Evans 07 - Tödliche Tatsachen
Verfasser: Rhys Bowen (45)
Verlag: Digital Publishers (538)
VÖ: 29. August 2019
Genre: Kriminalroman (10683)
Seiten: 337
Themen: Erinnerungen (1146), Mord (8130), Unschuld (476), Vertrauen (1072)
Reihe: Evan Evans (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Evan Evans 07 - Tödliche Tatsachen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2022 um 14:08 Uhr (Schulnote 3):
» Persönlicher Fall für Evan
Constable Evan Evans nimmt sich eine Auszeit und fährt mit Bowen zu seiner Mutter. Dort wird er mit der Vergangenheit und dem Mord an seinem Vater konfrontiert. Der damalige Täter soll nach seiner Jugendstrafe erneut für einen Mord verantwortlich sein. Evan trifft den jungen Mann im Gefängnis, der seine Unschuld beteuert. Evan glaubt ihm und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Die Protagonisten sind individuell und lebendig, mit ihren Ecken und Kanten, dargestellt. Die Handlung ist nachvollziehbar und es wird gut beschrieben, wie Evan bei den unterschiedlichsten Stellen Nachforschungen unternimmt. Obwohl diese Ermittlungen von vielen Seiten nicht gutgeheißen werden, lässt sich Evan nicht davon abbringen und vertritt seinen Standpunkt. Aufgrund unerwarteter Wendungen gibt es am Ende einen Mörder, mit dem nicht unbedingt zu rechnen ist. Etwas zu viel empfinde ich die Darstellungen der klischeebehafteten „Schwiegereltern“, wie auch die privaten Verstrickungen. Der ruhige und bildreiche Schreibstil liest sich angenehm.
Mit dem Cosy Krimi verbrachte ich unterhaltsame Stunden.«
  11      1        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 21. November 2022 um 21:24 Uhr:
» Ein spannender und gut lesbarer Krimi mit walisischem Charme!

,,Tödliche Tataschen - Ein Wales Krimi“ von Rhys Bowen ist am 17. November 2022 im Digitalpublishers-Verlag erschienen. Hierbei handelt es sich um eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels ,,Tödliche Tatsachen". Alle Bände dieser Reihe können sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden. Dieser spannende Teil ist ein 315 Seiten langer walisischer Krimi und bestimmt nicht das letzte Buch, welches ich aus der fünfteiligen Reihe gelesen habe. Obwohl ich die anderen Teile nicht kenne, konnte ich dieser spannenden und sehr gut lesbaren Geschichte problemlos folgen. Rhys Bowens Schreibstil hat mich sofort in den Bann gezogen, da er unheimlich locker, flüssig, detailliert, spannend und authentisch ist. Ich kam gut in die Handlung rein und war deshalb schnell direkt mittendrin im Geschehen. Mir fiel es hier leicht, den Überblick zu behalten und auch die Protagonisten haben dazu beigetragen, dass ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen habe. Sie besitzen, besonders Constable Evans, eine Menge Charme und die nötige Tiefe, weshalb ich mich gut in dessen Handlungen, Gefühle und Gedanken hineinversetzen konnte. Außerdem kommen sie unheimlich lebendig und authentisch rüber, was mir besonders gut gefallen hat.

Die angespannte Atmosphäre, die hier die ganze Zeit über herrscht, ist kontinuierlich vorhanden und macht diesen Krimi umso spannender und interessanter. Inhaltlich hat mir der Klappentext nicht zu viel versprochen und auch das Cover, welches mich auf den ersten Blick angesprochen hat, passt hervorragend zum Inhalt. Der walisische Charme ist dezent vorhanden, was den Figuren besonders gut steht. Ich wurde dank regelmäßigen Wendungen ordentlich auf Trab gehalten und der dezente Humor hat mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Dieser ist wohldosiert und die Spannung muss nicht darunter leiden.

Constable Evans weiß nicht, wo ihm der Kopf steht. Die Maul- und Klauenseuche verbreitet nur Unruhe bei den Bauern und Touristen, alle sind in Aufruhr, weil Tiere geschlachtet werden sollen und es die meisten aber nicht einsehen wollen. Aus Freunde werden für Evan Feinde und ihm kommt es mehr als Recht, dass er aus der Schusslinie genommen wird und Urlaub nehmen kann. Er fährt mit seiner sympathischen Verlobten zu seiner Mutter, um sich dort ein paar Tage zu erholen. Doch kurz nach seiner Ankunft erhält er auch hier schockierende Neuigkeiten: Der Mörder von Evans Vater wird beschuldigt, nach seiner Haftstrafe erneut ein Verbrechen begangen und die Tochter seines Arbeitgebers ermordet zu haben. Es herrscht verständlicherweise extreme Aufruhr und ein riesiges Chaos, an Erholung ist jedenfalls nicht mehr zu denken.

Evan sucht den Mörder auf, der seine Unschuld beteuert und diesmal glaubt er ihm sogar. Es beginnt eine extrem spannende Geschichte und die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Oft habe ich versucht, Evans Handeln zu verstehen. Doch der Mord seines Vaters ist nicht vergessen und schleicht natürlich permanent in seinem Kopf herum. Seine Mutter und Verlobte sind schockiert über sein Verhalten, was ich wiederum auch sehr gut nachvollziehen konnte. Sie können nicht nachvollziehen, dass er auf eigene Faust ermittelt und den Mörder seines Vaters schützt. Das Ende ist stimmig und hat mir gut gefallen. Insgesamt ist es ein gut durchdachter Krimi, der mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten und schockierende Ereignisse an den richtigen Stellen offenbart hat. Ich freue mich, in Zukunft weitere Teile dieser spannenden Reihe zu lesen. Deshalb bekommen die tödlichen Tatsachen eine klare Leseempfehlung von mir.«
  17      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 4. November 2019 um 13:26 Uhr:
» Constable Evans' persönlichster Fall

Constable Evan Evans und seine Verlobte Bronwen brechen nach Südwales auf, dort wollen sie die Eltern der beiden besuchen. Während des Aufenthaltes bei Evans Mutter erfährt der Constable, dass der Mörder von Evans Vater die Tochter seines Arbeitgebers ermordet haben soll. Doch als Evan den jungen Mann trifft, beteuert der seine Unschuld, und Evans spürt, dass etwas nicht ganz passt. Und so ermittelt er auf eigene Faust, auch auf die Gefahr hin, überall anzuecken.

Dieser Fall ist für Constable Evan Evans der persönlichste bisher, denn er muss sich mit dem Tod seines Vaters (erneut) auseinandersetzen. Sehr glaubhaft wirkt er, wenn er spürt, dass es Ungereimtheiten bei den Ermittlungen gibt, aber unbeugsam wie sein verstorbener Vater ist es ihm wichtig, den wahren Täter herauszufinden. Der Kriminalfall selbst ist gut aufgebaut und die Gestalt des Constable passt gut zu dem Geschehen. Die Nebenhandlungen mit den Besuchen bei den Eltern, allesamt nicht einfach, wie auch die verzwickte Lage mit dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche nehmen nicht viel Raum ein, verstärken jedoch den Cosy-Crime-Charakter des Buches. Die Protagonisten dürfen dabei durchaus etwas schrullig ausfallen, das lässt die Geschichte wie aus dem Leben gegriffen wirken. Allerdings fehlen mir beim Lesen die liebgewonnenen Bewohner von Llanfair, da freue ich mich schon auf die Fortsetzung, die dann wieder in der Wahlheimat des Constable stattfinden darf.

Das Buch ist zwar Teil einer Reihe, doch man kann es gut für sich lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Es ist ein echter Cosy-Crime-Krimi, nichts wird hier überstürzt, auch wenn es ein bisschen Aufregung zum Schluss hin gibt. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch sowie die gesamte Reihe unbedingt weiter.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 2. November 2019 um 18:50 Uhr:
» Ein Urlaub, der keiner ist

Der 7. Fall von Constable Evans ist anders. Es ist sein persönlichster Fall, der ihn direkt mit dem Tod seines Vaters konfrontiert.
In Llanfair ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen und Evans muss das Gesetz vertreten. Doch er möchte nicht gegen die Schafzüchter Maßnahmen ergreifen und nutzt die Möglichkeit Urlaub zu nehmen, um seine kranke Mutter zu besuchen.

In seiner Heimatstadt Swansea wurde ein junges Mädchen, Alison, ermordet. Der Täter, Tony Mancini, ist für Evans kein Unbekannter. Es ist der Mörder seines Vaters. Die Vergangenheit hat ihn eingeholt. Jedoch Tony Mancini bestreitet den Mord an dem Mädchen. Doch irgendwie hat Evans das Gefühl, dass er die Wahrheit sagt, obwohl er ihn permanent belügt.
So versucht er selbst die Wahrheit zu finden. Dabei wird er tatkräftig von Bronwen unterstützt, die sich als äußerst begabte und talentierte Ermittlerin erweist.


Es entwickelt sich eine rasante und spannende Geschichte, bei der sich Evans so manchen zum Feind macht und Bronwen in ernsthafte Gefahr gerät.
Der Schreibstil von Rhys Bowen ist flüssig und sehr gut zu lesen. Überraschende Wendungen erhalten die Spannung bis zu Schluss. Der Kriminalfall konnte durchaus überzeugen, denn er war logisch durchdacht und wurde lückenlos aufgeklärt.
Die Einblicke in Evans Privatleben haben den Krimi aufgelockert und die Spannung, wie es mit seiner Beziehung zu Bronwen weitergeht, bleibt erhalten.

Gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf weitere Fälle von Constable Evans.«
  10      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 22. Oktober 2019 um 8:30 Uhr (Schulnote 1):
» „Tödliche Tatsachen“ von Rhys Bowen habe ich als ebook mit 246 Seiten, die in 25 Kapitel eingeteilt sind, gelesen. Vorab gibt es ein Glossar walisischer Begriffe.
Es ist der 7. Teil mit Constable Evans.

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien bricht die Maul- und Klauenseuche aus und alle Wanderwege müssen gesperrt werden. Die Tierhalter sind wütend und haben Angst um ihre Herden. Das bekommt auch Constable Evans zu spüren. Aufgrund dieser Ereignisse wurde auch seine Weiterbildung zum Zivilfahnder gestrichen. Um aus der Schusslinie zu kommen, nutzt er mit Bronwen die Gelegenheit zum Kennenlernen der Eltern. Zuerst fahren sie zu Evans Mutter.
Dort gab es den Mord an Alison. Der Täter, Tony Mancini, soll auch der Mörder von Evans Vater sein. Alte Erinnerungen kommen wieder hoch. Und er will unbedingt mit dem Täter sprechen. Dieser bestreitet den Mord an dem Mädchen. Und Evan glaubt ihm. Gutmütig und pflichtbewusst, wie Evan ist, kann er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, dass vielleicht ein Unschuldiger wegen des Mordes verurteilt wird. Daraus entwickelt sich dann eine rasante, spannende Geschichte, bei der sich Evan so manchen Feind macht.

In diesem Buch lernen sich Bronwen und Evans‘ Mutter kennen, was nicht ganz einfach ist. Evans Mutter ist eine alte, einsame Frau, die in ihrer Routine feststeckt. Aber Bronwen ist intelligent und stark, sie lässt sich nicht so leicht verschrecken.
Der Besuch der beiden bei Bronwen’s Eltern verläuft dagegen ganz anders. Sie kommen aus anderen Verhältnissen, sind reich, sehr aufgeschlossen und gesellig. Alle Freunde sollen Evan kennenlernen, der sich in dieser Gesellschaft gar nicht wohl fühlt und sich auch schnell wieder verabschieden, weil ihm der Fall um Tony keine Ruhe lässt.

Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Durch den guten Schreibstil lässt es sich zügig lesen. Es ist unterhaltsam, spannend und auch traurig. Für Evan ist es eine sehr persönliche Geschichte. Auch die Sache mit der Maul- und Klauenseuche ist tragisch. Es hat sehr viele Tierhalter, auch in Llanfair, getroffen.

Das Cover ist sehr schön mit dem düsteren Himmel und dem Friedhof im Vordergrund.«
  15      0        – geschrieben von Anett Heincke
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