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Die Legende der Assassinen 2 - Resistance
Verfasser: Amy Erin Thyndal (5)
Verlag: Dark Diamonds (155)
VÖ: 26. September 2019
Genre: Fantasy (10091), Jugendliteratur (6001) und Romantische Literatur (17508)
Seiten: 313
Themen: Auftragsmörder (344), Bedrohung (280), Krieg (1163), Krieger (744), New York City (1217), Rebellion (423)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Die Legende der Assassinen (2)
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Die Fortsetzung der dramatischen Legende der Assassinen! Darf man im Krieg den Feind lieben?

**Wenn sich dein Herz nach dem Feind sehnt…**
Die Welt, wie Esme sie einst kannte, gibt es nicht mehr: Die Straßen ihres geliebten New York sind wie leergefegt und die Bedrohungen des Krieges scheinen hinter jeder Ecke zu lauern. Die ehemaligen Beschützer der Menschheit sind wild entschlossen sich ihre Freiheit mit allen Mitteln zu erkämpfen. Doch inmitten der tobenden Rebellion wird es für Esme immer schwieriger zu entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Denn ihr verräterisches Herz sehnt sich nach Atair, dem anziehenden Soldaten mit den silbernen Augen. Und das, obwohl er sie schon einmal gefangen genommen hat und damit ihr größter Feind sein sollte…

"Rasant und fesselnd ab der ersten Seite – erlebe den Aufstieg der Assassinen und entdecke die mächtigste Waffe eines jeden Kriegers: das Herz einer Frau! Amy Erin Thyndals neue Reihe »Die Legende der Assassinen« entführt die Leserinnen in eine aufregende Welt mit atemberaubenden Charakteren und einem eindrucksvollen Setting." - Amazon
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amy Erin Thyndal für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amy Erin Thyndal gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Braucht ihr noch Unterstützung?«, frage ich also. River wirkt etwas zögerlich, vermutlich denkt sie an mein nicht vorhandenes Trauma, das mich in Assassinengebiet womöglich beeinflussen könnte, aber dann hellt sich ihr Gesicht auf. Vielleicht schaffe ich es langsam, wenigstens sie zu überzeugen, dass ich überhaupt nicht gestört oder traumatisiert bin.
     »Gerne«, meint sie aufrichtig, »kannst du schießen?«
     Als ich Atairs Waffe unter meinem Hemd hervorziehe, werden ihre Augen groß.
     »Woher hast du die?«, will sie wissen. »Wir haben in den gesamten Headquarters keine drei Stück davon. Kannst du sie bedienen?«
     Erst jetzt erinnere ich mich daran, dass die Pistolen der Assassinen nur für wenige Personen freigeschaltet sind. Was soll ich ihr erzählen? Zögerlich nicke ich und antworte: »Der Assassine, der mich gefangen hielt, hat mir gezeigt, wie man sie benutzt. Als ich geflohen bin, konnte ich sie stehlen.«
     River pfeift zwischen den Zähnen hindurch und berührt die Assetgun ehrfürchtig.
     »Ich würde sie dir freischalten, wenn ich wüsste, wie«, behaupte ich, obwohl ich eigentlich froh bin, dass ich sie behalten kann. Ebenso wie sein Hemd, das ich trage, erinnert sie mich an meinen Assassinen.
     »Es wäre mir eine Ehre, dich in meinem Sammlertrupp willkommen zu heißen«, verkündet River. Vom anfänglichen Zögern ist nichts mehr zu spüren. Dann grinst sie und springt auf. »Aber lass uns erst einmal zu Abend essen.«


4


Gemeinsam kehren River und ich zu dem Speisesaal zurück, den sie mir zuvor gezeigt hat. Er ist bei Weitem nicht so atemberaubend wie jener der Assassinen auf Atairs Insel, war aber auch nicht für die Dinner von hochrangigen Generälen und Forschern gedacht, sondern eine einfache Kantine für die Mitarbeiter der UN Headquarters. Reihen an Tischen und Stühlen stehen möglichst platzsparend aneinander, der Raum wird von schlichten Halogenlampen erleuchtet, große Fenster geben den Blick auf den Garten frei. An einer Seite befindet sich die Essensausgabe. Beim Anblick der metallenen Essensbehälter, die unter Infrarotlampen zum Wärmeerhalt auf zahlreichen Theken stehen, fühle ich mich stark an die Universitätskantine in Barcelona zurückerinnert.
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