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Die Legende der Assassinen 2 - Resistance
Verfasser: Amy Erin Thyndal (5)
Verlag: Dark Diamonds (156)
VÖ: 26. September 2019
Genre: Fantasy (10114), Jugendliteratur (6016) und Romantische Literatur (17539)
Seiten: 313
Themen: Auftragsmörder (344), Bedrohung (283), Krieg (1168), Krieger (744), New York City (1219), Rebellion (423)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Die Legende der Assassinen (2)
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Die Fortsetzung der dramatischen Legende der Assassinen! Darf man im Krieg den Feind lieben?

**Wenn sich dein Herz nach dem Feind sehnt…**
Die Welt, wie Esme sie einst kannte, gibt es nicht mehr: Die Straßen ihres geliebten New York sind wie leergefegt und die Bedrohungen des Krieges scheinen hinter jeder Ecke zu lauern. Die ehemaligen Beschützer der Menschheit sind wild entschlossen sich ihre Freiheit mit allen Mitteln zu erkämpfen. Doch inmitten der tobenden Rebellion wird es für Esme immer schwieriger zu entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Denn ihr verräterisches Herz sehnt sich nach Atair, dem anziehenden Soldaten mit den silbernen Augen. Und das, obwohl er sie schon einmal gefangen genommen hat und damit ihr größter Feind sein sollte…

"Rasant und fesselnd ab der ersten Seite – erlebe den Aufstieg der Assassinen und entdecke die mächtigste Waffe eines jeden Kriegers: das Herz einer Frau! Amy Erin Thyndals neue Reihe »Die Legende der Assassinen« entführt die Leserinnen in eine aufregende Welt mit atemberaubenden Charakteren und einem eindrucksvollen Setting." - Amazon
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amy Erin Thyndal für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amy Erin Thyndal gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Bevor die ältere Frau antworten kann, zieht River mich bereits mit sich zu einer nahe gelegenen Treppe.
     »Vielleicht hätten wir doch bei Kayla im anderen Wohngebiet nachfragen sollen«, meint sie, »dort teilen sie sich angeblich nur zu zweit ihre Zimmer. Aber gut, so muss ich nicht so viel mit Lee allein sein.«
     »Lee?«, frage ich überrascht nach. Ich habe nicht erwartet, den Arzthelfer ganz so schnell wiederzusehen.
     »Ist es für dich in Ordnung, in einem gemischten Zimmer zu schlafen?«, will River wissen. Sorge schleicht in ihre Stimme und mir fällt wieder ein, dass alle hier annehmen, ich hätte bei den Assassinen weit Schlimmeres erlebt, als es tatsächlich der Fall ist.
     »Natürlich«, entgegne ich, »für mich macht es keinen Unterschied.«
     River seufzt erleichtert.
     »Als wir hier ankamen, war ich noch ziemlich verstört von allem, was geschehen ist. Deshalb habe ich nichts eingewendet, als Lee ein gemeinsames Zimmer vorschlug.«
     »Also, ich will auch nicht eure Zweisamkeit stören«, meine ich zwinkernd. River verdreht die Augen.
     »Wohl eher störe ich die Zweisamkeit von Lee und Shannon.«
     »Shannon?«, hake ich nach.
     River seufzt.
     »Ein anderes Mädchen, das kurz nach uns ankam. Sie ist unglaublich nett, aber manchmal fast ... zu nett zu Lee.«
     »Eifersüchtig?«, frage ich grinsend.
     »Niemals!«, wehrt River ab. »Nur ... peinlich berührt dabei zuzuschauen.«
     Ich hebe eine Augenbraue. Das scheint ja interessant zu werden – fehlt nur noch, dass ich mich mit in den Ring um Lees Aufmerksamkeit werfe. Allerdings kann er mit Atair nicht mithalten ...
     River und ich laufen diesmal zum Glück nur ins zweite Stockwerk, in dem sie mich zuerst an einen Schrank bringt, wo ich mir ein Set Wechselkleidung aussuchen darf. Die Auswahl ist nicht gerade berauschend.
     »Wir haben nicht viel, nur was die Sammlertrupps mitbringen, deshalb darf auch jeder nur eine Garnitur zum Wechseln haben«, informiert sie mich, »es gibt auch keine Waschmaschine, sondern jeder muss seine Kleidung so oft wie nötig von Hand waschen.«
     Spaßig. Bei dem Gedanken vermisse ich Atairs Schrank voller viel zu großer Hemden, die alle nach ihm rochen.
     »Komm«, meint sie, nachdem ich mir meine Kleider genommen habe, und führt mich zu einem Raum, in dem einige Isomatten und Luftmatratzen herumliegen. Sie schnappt sich eine und bringt mich dann drei Türen weiter.
     »Tada!«, macht sie. »Willkommen in deinem neuen Zuhause.«
     Sie öffnet die Tür und gibt den Blick frei auf ein kleines Zimmer, in dem ein Einzelbett, ein kleines Sofa und bisher eine Luftmatratze herumliegen. Auf Letzterer sitzt ein junges Mädchen, vielleicht sechzehn Jahre alt, und liest ein Buch.
     »Hallo, Shannon«, begrüßt River sie sanft. Shannon sieht auf und lächelt verträumt, ohne River direkt anzusehen.
     »Guten Abend, River.«
     »Das ist Esme«, stellt River mich vor, »sie wird sich ab jetzt das Zimmer mit uns teilen.«
     »Willkommen, Esme.« Nun fokussiert sich ihr Blick, sie sieht mich neugierig an, bevor sie ihre Luftmatratze ein wenig zur Seite schiebt, damit River meine daneben ausbreiten kann.
     »Hi«, erwidere ich, aber Shannon hat sich bereits wieder in ihr Buch vertieft.
     »Du bist leider zu spät dran, um ein echtes Bett zu bekommen«, sagt River mit einem Blick auf das Bett, »das gehört bereits mir, Lee schläft auf dem Sofa. Aber es gibt Schlimmeres als eine Luftmatratze, schätze ich.«
     »Wenn Lee und River sich das Bett teilen würden, könnte ich auf dem Sofa schlafen«, bemerkt Shannon abwesend, ohne den Blick vom Buch zu nehmen. River schweigt, wirft Shannon aber einen bösen Blick zu. Ich merke schon, Shannon scheint sehr an Lee interessiert – oder auch nicht.
     »Müsstest du nicht mal zur Arbeit?«, fragt River, nachdem sie Shannon noch ein wenig böse angestarrt hat. Das Mädchen schreckt auf und blickt auf die Uhr, die an der Wand hängt. Scheinbar lautet die Antwort auf die Frage ja, denn sie wirft das Buch beiseite und drückt sich an mir vorbei aus der Tür, ohne sich zu verabschieden.
     »Shannon ist auch recht sonderbar«, bemerkt River seufzend, »die Pubertät.«
     Bei dieser Aussage muss ich grinsen. River wirkt selbst gerade mal wie zwanzig, da kann sie wohl kaum darüber urteilen. Wobei ich zugegebenermaßen ebenfalls nicht viel älter bin.
     »Was arbeitet sie denn?«, will ich wissen.
     River setzt sich aufs Bett.
     »Das ist ohnehin mein nächstes und letztes Thema«, antwortet sie, »Arbeiten, meine ich. Fast jeder hier beteiligt sich am Widerstand, obwohl es natürlich völlig freiwillig ist und keiner dich verurteilen würde, wenn du erst einmal richtig ankommen und dich ... äh, erholen willst. Shannon arbeitet bei der Essensverteilung, wir sehen sie gleich beim Abendessen wieder, Lee ist Arzthelfer, wie du gesehen hast, und ich mache beim Begrüßungskomitee mit. Wobei ich mehr und mehr bei den Sammlertrupps helfe, seit es weniger Menschen zum Begrüßen gibt.«
     »Was sind diese Sammlertrupps genau?«, hake ich nach.
     »Na ja, wie du siehst, benötigen wir hier einige Ressourcen«, erklärt sie, »Essen, Kleidung, Seife, Medikamente und so weiter. Deshalb gehen einige von uns täglich nach draußen, um mehr davon zu suchen und mitzubringen. Es ist natürlich gefährlich, sich in Assassinengebiet vorzuwagen, aber für solch eine Invasion hat auch die UN nicht langfristig geplant.«
     Ich nicke. Mir ist bewusst, dass dieses Gespräch darauf hinausläuft, dass ich mir eine eigene Beschäftigung suche – was ich natürlich gern tue, denn mir ist bewusst, dass die sterbende Art der Menschen gerade jede Hilfe braucht, die sie bekommen kann. Diese Sammlertrupps klingen sinnvoll und ich habe noch immer die Assetgun, die Atair mir gegeben hat, bevor er mich gehen ließ.
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