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Levi Kant 2 - Böse Tränen
Verfasser: B.C. Schiller [Christian Schiller] (27) und B.C. Schiller [Barbara Schiller] (27)
Verlag: Edition M (175)
VÖ: 24. September 2019
Genre: Thriller (6338)
Seiten: 301 (Taschenbuch-Version), 303 (Kindle-Version)
Themen: Ballerina (19), Geständnisse (73), Kommissare (1828), Leichen (1930), Mädchen (2416), Mord (5538), Psychiater (138), Schausteller (8), Schuld (595)
Reihe: Levi Kant (3)
Charts: Einstieg am 28. September 2019
Höchste Platzierung (1) am 4. Oktober 2019
Zuletzt dabei am 17. Oktober 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Blogger (4)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Oktober 2019 um 7:57 Uhr (Schulnote 2):
» Bei Bauarbeiten am Donaukanal wird eine stark verweste Kinderleiche gefunden. Das Opfer ist die vor 5 Jahren verschwundene kleine Rosa. Der Schausteller Andreas Sperl gestand den Mord und sitzt seit dem im Gefängnis. Doch neben dem toten Kind wurde ein Halstuch gefunden in das der Name Juli eingestickt war. Dieser Fund ruft Ex-Kommissar Levi Kant und die Psychiaterin Olivia Hofmann auf den Plan, den Olivias Tochter, die zusammen mit ihrem Vater auch vor 5 Jahren spurlos verschwand. Wurde auch die kleine Juli ermordet? Olivia und Levi stellen ihre eigenen Untersuchungen an und Olivia befragt Andreas Sperl im Gefängnis dazu. Nach dem Gespräch ist sie davon überzeugt das Andreas nicht der Mörder ist und so vergraben sich die Beiden immer tiefer in den Fall und begeben sich dabei in Gefahr…

Böse Tränen ist der zweite Teil der Thriller-Reihe um Levi Kant aus der Feder des Schriftstellerpaares B.C. Schiller.

Vor 5 Jahren verschwand die kleine Rosa spurlos. Andreas Sperl, ein Schausteller, wird durch sein Geständnis das er Rosa umgebracht hat, trotz fehlender Leiche wegen Mordes verurteilt und sitzt seit dem im Gefängnis. Als Rosas Leiche bei Bauarbeiten mit einem Halstuch entdeckt wird, auf dem der Name Juli eingestickt ist, ruft dies Levi Kant und Olivia Hofmann auf den Plan, ihre Untersuchung führt sie auch zu Rosas Familie.

Auch wenn Olivia versucht ihr Leben weiterzuleben, zerrt das spurlose Verschwinden ihrer Tochter und ihres Mannes an ihr. Auch die Situation mit ihrem Vater ist eine Belastung die nicht spurlos an ihr vorbeigeht. Die Autoren schaffen es nach meinem Empfinden diese psychische Belastung und ihre Auswirkung gut einzufangen. Olivias Verzweiflung und die durch die Ereignisse ausgelöste Suche begleitet den Leser durch das ganze Buch.

Auch Levi kann nicht aus seiner Haut und stürzt sich wieder in einen Fall, was aber diesmal auf mehr Gegenliebe bei seiner Frau stößt als im ersten Teil. Levis Erinnerungen an die Erzählungen seiner Großmutter, die immer wieder in die Geschichte einfließen, sind für mich wirklich ein Highlight, sie sind berührend und zugleich erschreckend.

Der Fall an sich ist spannend erzählt, auch wenn ich schnell eine Ahnung bekam was in etwa passiert sein könnte, konnten mich die Autoren fesseln. Die Geheimnisse um Rosas Familie hauchten den Untersuchungen etwas Besonderes ein, als Leser möchte man unbedingt wissen wie nun alles genau zusammenhängt und was in Rosas Familie nicht stimmt.

Mein Fazit:
Ein spannender zweiter Teil der Reihe, bei der für mich persönlich aber die Erinnerungen der Großmutter die Highlights darstellen.«
  14      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 2. Oktober 2019 um 12:52 Uhr (Schulnote 2):
» In Andreas Sperls Auto wird eine blutbefleckte Jacke der vermissten Rosa gefunden. Aufgrund der Indizien sitzt er seit 5 Jahren im Gefängnis.
Die Leiche von Rosa wurde aber nie gefunden.
Jetzt wurde im Donaukanal eine Kinderleiche entdeckt und es stellt sich heraus, dass das Rosa ist.
In ihrem Kleid steckt ein Halstuch, dass der ebenfalls seit Jahren vermissten Juli gehört.
Die Psychologin Olivia Hofmann, die auch die Mutter der vermissten Juli ist, wird von Levi Kent zu den Ermittlungen hinzugezogen.
Sie befragt Andreas Sperl und ist von seiner Unschuld überzeugt.
Die Familie von Rosa gibt sich geheimnisvoll.
Was haben sie zu verbergen? Wo ist Juli?
Dies ist der zweite Teil mit dem Ermittler Levi Kent.
Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen.
Es wird kurz Bezug auf den ersten Teil genommen. Die Länge dazu ist perfekt, so dass die Leser, die das erste Buch bereits gelesen haben, nicht gelangweilt werden.
Es ist spannend aufgebaut und zieht sich durch die ganze Geschichte.
Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir sehr gut gefallen.
Die einzelnen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt.
Man erfährt einiges von Levi Kents jüdischen Glauben.
Seine Großmutter wird hier nochmals
erwähnt. Das hat mir im ersten Buch schon sehr gut gefallen.
Ob sich das Geheimnis um Juli und Michael lüftet, werde ich hier nicht verraten.
Ich hatte spannende Lesestunden und empfehle das Buch gerne weiter.«
  15      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 30. September 2019 um 9:19 Uhr (Schulnote 1):
» In erstem Buch Böses Geheimnis habe ich den sympatischen Ex- Kommissar Levi Kant kennen gelernt, so wie sowie die Psychiaterin Olivia Hofmann.

Das 2. ist wieder spannend geschrieben. Eine Kinderleiche wird nach lange suche gefunden und schnell wird klar um wenn es sich da handelt, aber ein Gegenstand ein Kinderhalstuch passt hier nicht rein.

Levi Kant wendet sich an Olivia Hofmann, und sein Verdacht bestätigt sich, es hat etwas mit Olivias vermissten Tochter zu tun. Es gibt viele Fragen, nicht nur die wichtigste Frage, wie Rosi ums Leben kam. Es ist euch die Frage, was Juli mit Rosi zu tun hat.
Rosi Famile will nicht unbedingt mitmachen und will nicht, dass sich jemand in diesen Fall einmischt
Die Familie Hohenwald war früher wohlhabend, die Zeiten sind aber lange vorbei. Hat das mit Rosis Verschwinden und Mord zu tun?

Wie immer sehr spannende Story, flüssiger Schreibstil lässt über Seiten gleiten, Spannung bis zu letzter Seite
Barbara und Christian haben mich wieder überzeugt«
  10      0        – geschrieben von emilia
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