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Nighthunter 04 - Die Posaunen von Jericho
Verfasser: Anton Serkalow (17)
Verlag: Eigenverlag (25345)
VÖ: 22. September 2019
Genre: Fantasy (16429)
Seiten: 161 (Taschenbuch-Version), 190 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1339), Feindschaft (478), Gestaltwandler (1143), Ghule (14), Hexen (1144), Vampire (1856), Wüste (373), Zombies (299)
Reihe: Nighthunter (12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nighthunter 04 - Die Posaunen von Jericho« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Oktober 2019 um 15:25 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungenes Prequel einer Reihe, die einen wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery bietet

Nachdem mich der Autor Anton Serkalow schon mit den ersten drei Bänden dieser Reihe, die einen wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery bietet, überzeugen konnte, gelingt ihm mit Band 4 noch einmal eine Steigerung. Damit hängt er die Messlatte für die weiteren Fortsetzungen nochmals ein Stück höher, ein wenig Raum für weitere Steigerungen ist aber durchaus noch vorhanden, auch wenn die Luft hier so langsam immer dünner wird.

Das vierte Abenteuer mit dem adligen Vampir Louis Royaume und seinem indianischen Gefährten, dem Gestaltwandler Geistwolf, spielt ein Jahr vor dem Auftakt der Reihe und bildet somit eine Art Prequel, das neben einer spannenden Geschichte auch einige wichtige und interessante Informationen zur Vorgeschichte der beiden Hauptfiguren liefert. Schauplatz ist diesmal die Stadt Jericho, in der man bei Schürfungen in einer Mine das bisher verborgene Versteck eines geheimnisvollen Indianerstammes freilegt, der anschließend beginnt, eine blutige Spur durch die Stadt und das Umland zu ziehen.

Nachdem mit den ersten Bänden der Serienkosmos und die zugehörigen Figuren erfolgreich eingeführt wurden, kann sich der Autor nun komplett auf die Geschichten konzentrieren und liefert dabei wieder eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet.
Dabei liegt der Fokus diesmal vor allem auf der Figur des Pinkerton-Agenten Horace Whittmore, der als Erzfeind von Louis Royaume bereits in Band 1 einen doch recht kurzen Auftritt hatte und neu deutlich genauer beleuchtet wird.

Der bislang übliche Umfang eines handelsüblichen Heftromans wird hier zum ersten Mal überschritten, dennoch kommt die Geschichte auch diesmal wieder schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.

Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, weist die Serie dennoch einen gewissen roten Faden auf, der dann auch in den weiteren Bänden weitergesponnen werden soll bzw. muss.
Insbesondere der Hintergrund der beiden Hauptfiguren liegt weiter im Dunkeln, diesmal gibt es aber im Vergleich zu den bisherigen Bänden deutlich mehr Hinweise dazu, es bleibt aber weiterhin reichlich Raum für Spekulationen. Da dieser Band als Prequel angelegt ist, eignet er sich besonders gut auch für Quereinsteiger in den Serien-Kosmos.

Auf die weiteren Bände bin ich auf jeden Fall schon ziemlich gespannt, denn einen gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie schon jetzt nicht absprechen, zumal die Geschichten und damit die gesamte Reihe meiner Meinung nach mit jedem Band besser wird. Möge diese Entwicklung noch lange anhalten.«
  17      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 28. September 2019 um 18:59 Uhr (Schulnote 2):
» Der blaue Stein

Klappentext:
Die Stadt Jericho am östlichen Ausläufer der Sierra Nevada ist eine moderne Stadt. Die Häuser sind aus Stein, es gibt Anschluss an die Eisenbahn. Vermögende Holzunternehmen, Minengesellschaften und Viehbarone prägen das Erscheinungsbild. Hier gibt es keinen Platz für Geistergeschichten … Bis mehrere Funde von seltsam entstellten Leichen nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden können und Horace Whittmore auf den Plan rufen. Der Pinkerton-Agent gilt als Experte für Übersinnliches. Doch auch die Nachtjäger ziehen die Ereignisse nach Jericho.
Offenbar ist eine seit Jahrhunderten als besiegt geglaubte Macht wieder erstanden und Whittmore glaubt den Vampir Louis Royaume dafür verantwortlich, den er seit 10 Jahren jagt.
Diese Geschichte spielt ein Jahr vor Beginn der Serie und schildert das apokalyptische Aufeinandertreffen der beiden Erzfeinde, bei dem Louis nicht nur den Mondstein verliert …

Rezension:
Jericho ist im Jahr 1880 – zumindest nach den Maßstäben des Wilden Westens – eine moderne Stadt. Den Bürgern geht es hier gut. Das trifft zumindest auf die ‚normalen‘ weißen Amerikaner zu. Iren und Schwarze sind weitaus weniger geschätzt. Als in einer Mine jedoch entstellte Leichen auftauchen und sich die überwiegend schwarzen und irischen Bergmänner weigern, den Schacht zu betreten, sorgt das für Unmut. Die fortschrittlichen Bürger glauben diesen Schauergeschichten natürlich nicht. Anders der Agent der Pinkerton-Agentur Whittmore. Der weiß, dass es übernatürliche Wesen gibt, die den Menschen gefährlich werden können. Eventuell steckt sogar sein alter Feind, der Vampir Royaume, hinter den geschundenen Leichen. Als genau dieser mit seinem indianischen Freund kurz darauf auch eintrifft, müssen beide sich einem Kampf an 2 Fronten stellen.
Im 4. Band seiner „Nighthunter“-Reihe um übernatürliche Vorfälle im wilden Westen greift Anton Serkalow in die Vergangenheit der bisherigen Bände zurück. Diesmal müssen sich unsere beiden Protagonisten mit Nirumbee auseinandersetzen, die die Menschen als Nahrungsquelle betrachten. Somit bleibt der Autor bisher dem Prinzip treu, in jedem Band neue Wesen als Gegner zu benutzen. Der Rückblick auf eine Zeitebene, die ungefähr 1 Jahr vor Band 1 angesiedelt ist, ermöglicht es dem Leser aber auch, weitere Einblicke in die Beziehungen zwischen den Charakteren zu gewinnen. Sowohl die Freundschaft zwischen den beiden Nighthuntern als auch Louisʼ Feindschaft mit dem Pinkerton werden näher beleuchtet.
Die Mischung aus Fantasy, Western und Horror funktioniert – nicht zuletzt wegen des Stils, der zwischendurch auch für ein Augenzwinkern zu haben ist – weiterhin. Mit ihrem Komplexerwerden gewinnt die Welt auch an Tiefe und Stimmigkeit, sodass die Geschichten sogar immer besser werden.

Fazit:
Horror, Fantasy, Western und eine Prise Humor – 4 Wünsche auf einmal. … und man kann sie alle gleichzeitig erfüllt bekommen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  17      0        – geschrieben von Frank1
 
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