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Porzellankind
Verfasser: Myriane Angelowski (8)
Verlag: Emons (320)
VÖ: 19. September 2019
Genre: Thriller (5911)
Seiten: 288
Themen: Intrigen (1057), Mädchen (2208), Mütter (622), Rache (1673)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ellis ist ein phantasievolles Kind. Leise und einsam bewegt sie sich durch die Villa der Eltern. Denn ihre Mutter erträgt keine Nähe. Und keinen Lärm. Ellis’ Bruder ist ein Schreikind. Sein Gebrüll wird zur familiären Belastung – bis er schließlich für immer verstummt. Was ist geschehen? Schritt für Schritt entwickelt sich zwischen Ellis und ihrer Mutter ein verstörendes Intrigenspiel, bis Ellis erkennt, dass es mehr als eine Wahrheit gibt. Sie beschließt, abzurechnen. Bedingungslos ...
Quelle: Emons
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. November 2019 um 9:18 Uhr (Schulnote 3):
» Ellis hat keine schöne Kindheit, denn die Eltern sind nicht liebevoll zu ihr. Immer muss sie leise sein, denn die Mutter verträgt keinen Lärm. Daher verliert sich Ellis in ihren Fantasien. Dann bekommt Ellis einen kleinen Bruder. Doch der ist ein Schreikind und das belastet die ganz Familie. An Ellis neuntem Geburtstag ist der kleine Eduard plötzlich still – für immer. Was ist geschehen?
Der Schreibstil der Autorin Myriane Angelowski ist ungewöhnlich und erfordert konzentriertes Lesen, da das „Davor“ und das „Danach“ abwechselt. Im Prolog stellte eine unbekannte Person Szenen auf. Was bezweckt sie?
Ellis sehnt sich nach Beachtung und Liebe, aber sie ist ihrer Mutter nie gut genug. So eine eiskalte Frau sollte nicht Mutter werden.
Das verstörende Verhältnis der beiden ändert sich nie, selbst dann nicht, als Ellis längst erwachsen ist und eine Ballettschule leitet. Es ist unverständlich, dass sie immer noch mit ihrer Mutter zusammenlebt. Auch als Erwachsene benimmt sich Ellis merkwürdig, sehnt sich immer noch nach der Aufmerksamkeit der Mutter und flüchtet sich in ihre Traumwelten.
Doch der Vorwurf, dass sie ihren Bruder getötet haben soll, verändert etwas in ihr. Sie will nicht das Opfer bleiben, sondern sie will abrechnen. Es ist erschreckend, mitzuerleben was für Auswirkungen es hat, wenn Kinderseelen zerstört werden.
Es ist nicht einfach, etwas zur Geschichte zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Aber es ist nichts, wie es scheint. Das Ende ist erschreckend, aber schlüssig. Für mich ist es eher ein Drama als ein Thriller. Für einen Thriller fehlte mir die Spannung.«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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