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Weihnachtshund 4 - Stille Nacht, flauschige Nacht
Verfasser: Petra Schier (45)
Verlag: Mira (846)
VÖ: 16. September 2019
Genre: Romantische Literatur (27915)
Seiten: 320
Themen: Hunde (1140), Weihnachten (2276)
Reihe: Weihnachtshund (6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (5)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Oktober 2019 um 19:09 Uhr (Schulnote 1):
» Alle Jahre wieder freue ich mich sehr auf den neuen Weihnachtsroman von Petra Schier mit Santa Claus, seinen Elfen und einem süßen Hund!
In diesem Jahr begegnen wir „alten“ Bekannten aus dem letztjährigen Roman, wobei man diesen Roman auch unabhängig davon lesen kann.
In einem Brief an Santa Claus schreibt sich Joel seine Sorgen und Nöte von der Seele, äußert seine Wünsche und der Leser erfährt damit auch die Vorgeschichte.
Joel und seine Zwillingsschwester Jessica leben jetzt etwa ein Jahr bei ihrem Papa Patrick, nachdem ihre Mutter gestorben war. Sie fühlen sich dort sehr wohl und der sehnliche Wunsch nach einem Hund wurde ihnen auch schon erfüllt, indem Patrick den Mischlingshund Oskar aus dem Tierheim holte.
Aber die beiden machen sich große Sorgen, denn Patrick, selbständiger Unternehmer, muss sehr viel arbeiten und hat deshalb wenig Zeit für seine Kinder. Sie haben nun Angst, dass sie deshalb vielleicht zu ihren Großeltern mütterlicherseits zurück müssen, was sie gar nicht wollen, weil sie nun endlich eine richtige Familie haben.

Zitat:
„Ich möchte, dass Papa ein bisschen mehr Zeit für uns hat und nicht immer so schlimm gestresst ist. … Vielleicht wenn er eine neue Frau kennenlernen würde, in die er sich verliebt und die er dann irgendwann heiraten könnte, dann hätten wir auch eine neue Mutter, und die ganze Arbeit und der Stress würden nicht mehr nur an ihm hängen bleiben.“
(eBook, Seite 6)

Patrick braucht also dringend Unterstützung, das haben die Zwillinge richtig erkannt, vor allem in der Firma. Seine Sekretärin hat ihn im Stich gelassen.
Da ergibt es sich, dass die temperamentvolle Angelique auf Jobsuche ist und sich Patrick als persönliche Assistentin anbietet und ihm erklärt, sie ist in der Lage Ordnung in das Chaos zu bringen. Patrick ist skeptisch, nimmt das Angebot aber an.
Schon nach kurzer Zeit erkennt er die Fähigkeiten von Angelique, tut sich aber schwer damit, in manchen Dingen die Zügel aus der Hand zu geben. Und als Angelique beginnt auch Ordnung in sein Privatleben zu bringen, sind die Konflikte vorprogrammiert.
Aber Santa Claus hat die ganze Angelegenheit natürlich im Blick und mit Hilfe seiner Elfen und dem süßem Hund Oskar hofft er, alles zum Guten bringen zu können. Wird es gelingen und der Familie Sternbach ein schönes, friedliches Weihnachtsfest ins Haus stehen?

Ich hatte wieder große Freude Santa Claus und seine Elfen bei ihrer Mission zu erleben.
Wie immer erleben wir die Handlung aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten, von Santa Claus und natürlich auch aus Oskars Sicht. Der süße Mischling ist eigentlich ein Streuner und wartet nur auf die Gelegenheit auszubüxen und wieder auf Wanderschaft zu gehen. An seinen Gedanken und Ansichten lässt uns die Autorin wieder ausführlich in kursiv geschriebenen Textpassagen teilhaben. Oskar hat mich oft lächeln lassen, denn als die Elfen ihn um Hilfe bitten, erkennt Oskar auch bald, dass so eine Familie gar nicht so schlecht ist.

Die Geschichte um Patrick, die Zwillinge und Angelique ist turbulent und ereignisreich. Denn natürlich gibt es noch allerlei Hindernisse und Probleme, die für Unruhe sorgen.
Die Großeltern der Zwillinge hetzen Patrick einen Anwalt und das Jugendamt auf den Hals und dann ist da das Knistern zwischen Patrick und Angelique, dass sie sich beide zunächst nicht eingestehen wollen.
Es gibt viele romantische und humorvolle Momente, tolle Dialoge, die nicht nur die jeweilige Situation sondern auch die Stimmung wiedergeben und dem Leser die Möglichkeit geben, die jeweiligen Charaktere gut kennenzulernen und einzuschätzen.

Und wie es zu einem Weihnachtsroman gehört, gibt es auch viel vorweihnachtliche und winterliche Stimmung. Es gibt Schneeballschlachten, die Büros und Wohnräume werden dekoriert, es wird gebacken und Geschenke werden besorgt. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt darf auch nicht fehlen.
Der schöne bildhafte, lebendige und detailreiche Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen und regt auch immer das Kopfkino an.

Petra Schiers Weihnachtsroman mit Hund hat mich auch in diesem Jahr wieder begeistert und mit viel schöner Stimmung, Humor, Romantik und einem Flauschangriff durch den süßen Oskar mein Herz erobert!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 3. Oktober 2019 um 20:35 Uhr (Schulnote 1):
» Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.

(Edna Ferber)


Zugegeben: der neue Weihnachtsroman von Petra Schier ist etwas früh ins Haus geflattert. Auf den ersten Schnee, der alle Gärten in winterliche Traumlandschaften verwandelt, müssen wir noch etwas warten. Dennoch habe ich es mir mit einer Heißen Schokolade, einigen selbstgebackenen Keksen und dem romantischen Roman "Stille Nacht, flauschige Nacht" auf dem Sofa gemütlich gemacht und ein Wiedersehen mit der liebenswerten Hoteliers-Familie Sternbach gefeiert, die ich in dem Buch "Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder" kennengelernt habe.

Es ist kurz vor Weihnachten, Patrick versinkt mit seinem gut gehenden Bauunternehmen in Arbeit. Zu Hause verwandeln die Zwillinge Joel und Jessica gemeinsam mit Hund Oskar noch das bisschen verbliebene Ruhe in Chaos. Dass nach der Kündigung eines Mitarbeiters Patricks einzige Rettung die quirlige und nervenaufreibend gut organisierte Angelique ist, lässt ihn erst recht verzweifeln. Das Konfliktpotenzial zwischen ihnen ist einfach viel zu hoch, niemals kann das gut gehen! Zu seiner Überraschung kommen sie allerdings viel besser miteinander aus, als Patrick erwartet hat - auch privat - und das war auf keinen Fall geplant. Eine verwirrende Romanze ist das Letzte, was Patrick jetzt gebrauchen kann. Mischlingshund Oskar hingegen ist da ganz anderer Meinung.

Das glitzernde Cover ist ein Traum! Wer die muntere Promenadenmischung mit den dunklen Augen auf dem Schutzumschlag betrachtet, hat schon verloren: Oskar startet einen Flauschangriff mitten ins Herz. Eine gewisse Ähnlichkeit mit "Boomer, dem Streuner", der in der gleichnamigen US-Serie die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Dass dieser kleine Held es faustdick hinter seinen Öhrchen hat, ahnt man schon, ehe man die ersten Seiten des Romans gelesen hat...

Wieder einmal hat Petra Schier einen zauberhaften Weihnachtsroman mit Herz und Hund vorgelegt, der mich in seinen Bann geschlagen hat. Alle Protagonisten sind genau ausgearbeitet, sie besitzen viele Ecken und Kanten und agieren absolut glaubwürdig. Dies gilt vor allem für Patrick und Angelique, welche zwei ausgemachte Kontrollfreaks sind, die vor allzu viel Nähe und Liebe zurückschrecken und im Laufe der Handlung lernen müssen, einfach loszulassen, ihren Verstand auszuschalten und auf ihre Gefühle zu vertrauen.

Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Auf diese Weise kann man sich gut in alle Charaktere einfühlen und ihre Handlungsweisen nachvollziehen. Auch der kleine Mischlingshund Oskar kommt nicht zu kurz. Petra Schier verleiht dem ehemaligen Streuner eine eigene Stimme, und es macht so viel Spaß, sich auf seine Gedankengänge einzulassen, die jedem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden.

Wenn Weihnachten ein Gefühl ist, dann hat Petra Schier es in ihrem neuen Roman "Stille Nacht, flauschige Nacht" perfekt wiedergegeben. Mit ihren atmosphärisch dichten, stimmungsvollen Beschreibungen und ihrem angenehmen, lebendigen Schreibstil hat sie eine wunderschöne weihnachtliche Stimmung aufs Papier gezaubert, die ihren Wohlfühl-Roman mit Herz und Hund zur perfekten Lektüre für die schönste Zeit im Jahr machen.«
  16      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 30. September 2019 um 16:46 Uhr (Schulnote 1):
» In " Stille Nacht, flauschige Nacht " hat Patrick alle Hände voll zu tun.
Zuhause verwandeln die Zwillinge Joel und Jessica mit Hund Oskar das behagliche Heim ins Chaos. Und im Betrieb ist es auch nicht besser. Als dann auch noch seine Bürokraft kündigt, steht alles Kopf.
Doch das quirlige Multitaskingtalent Angelique könnte die Rettung all seiner Probleme sein. Wenn da nicht diese unsagbarstarke Anziehung zwischen ihnen wäre.
Aber Patrick ist sich nicht sicher, ob er dieses Risiko eingehen will und kann. Auch Angelique steht der ganze Sache skeptisch gegenüber, aber aufgeben war noch nie ihr Ding.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich und spannungsgeladen. Man darf mit Angelique und Patrick mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch das ein oder andere Tränchen zu vergiessen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchgelesen, da ich erfahren wollte, wie es mit den beiden weiterging.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  16      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 20. September 2019 um 13:23 Uhr:
» Stille Nacht, flauschige Nacht ist ein weiterer Weihnachtsliebesroman der Autorin Petra Schier. Dieses mal geht es um Patrick Sternbach und Angelique Sahrmüller. Patrick schlägt sich als allein erziehender Vater mit den täglichen Problemen des Lebens herum und ist außerdem stark ausgelastet mit seiner florierenden Firma. Angelique hat gerade ihre Stellung aufgegeben und ist nun für Patrick die letzte Rettung um seinen chaotischen Arbeitstag zu organisieren. Dabei merken sie, wie bei ihrem ersten Aufeinandertreffen im Jahr davor, das die Luft zwischen ihnen immer mehr knistert. Eine verwirrende Romanze nimmt ihren Lauf und Hund Oskar mischt tatkräftig mit.

Wer die Weihnachtsromane der Autorin kennt wird wissen das Santa Claus und seine Elfen wieder dabei sind und das natürlich auch ein Hund nicht fehlen darf. Liebenswerte Charaktere der vorherigen Bände haben immer wieder einen kleinen bis größeren Auftritt, aber man kann jeden Band einzeln lesen und benötigt keine Vorkenntnisse. Wenn Stille Nacht, flauschige Nacht das erste Buch der Weihnachtsreihe ist, dann darf sich die Leserin/ der Leser auf eine romantische Liebesgeschichte mit kleinen märchenhaften Flair freuen, da Santa Claus und seine Elfen dabei sind. Man sollte sich einfach darauf einlassen das Santa Claus und Co. im Hintergrund helfend eingreifen.

Die Geschichte selber ist zauberhaft erzählt und die Charaktere passen sich sehr gut in die Geschichte ein. Es gibt kleinere und größere Probleme die gemeistert werden müssen und immer im Hintergrund dabei ist Familie Sternbach mit herzlichen Eltern und Großeltern. Auch wenn der Roman zur Weihnachtszeit spielt ist das Lesen auch zu jeder anderen Jahreszeit keine Zeitverschwendung. Für mich eine schöne und romantische Liebesgeschichte mit besonderem Flair.«
  16      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 18. September 2019 um 20:11 Uhr (Schulnote 1):
» Bin wieder total begeistert

Patrick hat mit seinem gut gehenden Bauunternehmen sehr viel Arbeit und es ist bald Weihnachten. Das Chaos zu Hause veranstalten die Zwillinge Joel und Jessica sowie der Hund Oskar. Dann kündigen seine Empfangsdame und ein weiterer Mitarbeiter. So ist die quirlige und gut organisierte Angelique Patricks einzige Rettung. Doch sie lässt ihn erst recht verzweifeln, denn das Konfliktpotenzial zwischen ihnen ist einfach zu hoch, das wird nie funktionieren denkt Patrick. Doch die beiden kommen besser miteinander aus, als Patrick gedacht hatte - auch privat – was absolut nicht geplant gewesen war. Und das ist etwas, was Patrick eigentlich im Moment gar nicht gebrauchen kann. Oskar ist da allerdings anderer Meinung.

Meine Meinung
Wieder hat Petra Schier einen wundervollen Weihnachtsroman mit Hund geschrieben. Wie immer sehr gut zu lesen und ohne Unklarheiten im Text. Wie immer war ich total begeistert von diesem Buch in das ich schnell hineingefunden habe. Die Protagonisten sind wieder super ausgearbeitet. Patrick, der sich noch nicht so richtig traut eine Beziehung einzugehen und Angelique, die immer fröhlich ist. Auch die zehnjährigen Zwillinge Joel und Jessica mögen Patricks neue ‚Assistentin der Geschäftsleitung‘. Weniger hingegen mögen sie ihre Großeltern mütterlicherseits. Wer diese Romane von Petra Schier kennt weiß auch, dass Patrick das alleinige Sorgerecht für seine Kinder erhalten hat, die er erst vor einem Jahr kennengelernt hat. Woran die Großeltern die Schuld tragen. Patrick hatte von diesen seinen Kindern nie etwas erfahren, erst als ihre Mutter praktisch im Sterben lag. Und nun leben sie bei ihm, was den Großeltern gar nicht gefällt und wogegen sie kämpfen. Nicht immer mit legalen Mitteln möchte ich behaupten. Was mir – wie in jedem dieser Weihnachtsbücher mit Hund – auch in diesem Buch so gut gefällt, ist die Beschreibung der Hundegedanken, die wie immer kursiv gedruckt sind. So weiß man immer gleich, welches Oskars Gedanken sind und was er seinem Herrchen und Frauchen sagen will. Beide werden das ja erst am Ende, denn immer wieder plant Oskar auszubüxen, denn er ist ein Streuner. Auch Santa Claus kommt in diesem Buch wieder nicht zu kurz. Aber eigentlich ist es sogar noch mehr seine Frau, die dieses Mal die Zügel in der Hand hält und die richtigen Ideen hat. Dieses Buch hat mir wieder richtig gut gefallen. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Einmal angefangen konnte ich mich fast nicht losreißen. Von mir eine absolute Leseempfehlung und natürlich die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
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