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TASCHENBUCH
 
Die Totenkünstlerin
Verfasser: Leonie Haubrich (12)
Verlag: Books on Demand (2587) und Eigenverlag (15148)
VÖ: 16. September 2019
Genre: Thriller (6137)
Seiten: 224 (Taschenbuch-Version), 244 (Kindle-Version)
Themen: Fotos (254), Künstler (286), Tod (1016)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Dezember 2019 um 19:30 Uhr:
» Atemberaubend

Bei Ellen läuft es gerade überhaupt nicht gut. Ihre Beziehung zu Herbert, dem Chef der Werbeagentur in der sie arbeitet, scheint wohl beendet zu sein. Herbert hat sie recht schnell durch Alice ersetzt. Wobei, sie würde er auf jeden Fall auch immer noch lieben, sagt er. In dieser Phase, als sie nicht recht weiß wohin, lernt sie Tobias einen Straßenmusikanten kennen. Er gibt ihr zumindest so ein klein wenig Gefühl von Sicherheit. Denn es gibt da noch diese merkwürdigen Anrufe. Ein älterer Mann, der neben ihrem Namen sogar ihr Geburtsdatum kennt, behauptet doch allen Ernstes, er wäre ihr leiblicher Großvater. Sie hat doch aber alle Großeltern. Erst eine Nachfrage bei den Eltern bringt für sie Gewissheit. Sie wurde adoptiert, nachdem ihre Mutter zu Tode gekommen ist.

Jetzt hat Ellen das Gefühl, dass sie gar nichts mehr weiß. Ihr Leben ist komplett aus den Fugen geraten. Sie würde sehr gerne viel mehr über ihre Mutter erfahren. Gibt es vielleicht auch einen Zusammenhang zu den merkwürdigen Alpträumen von einem Feuer, die sie jetzt häufiger hat? Sie beschließt neben der Suche nach Informationen über ihre Mutter auch die Umstände ihres damaligen Todes genauer zu beleuchten. Dabei kommt sie offensichtlich einigen Leuten in die Quere.

In einem zweiten Erzählstrang wird in Rückblicken von Aktionen der Totenkünstlerin erzählt. Für sie ist es ganz klar, sie ist auf dem ganz großen Weg eine anerkannte Künstlerin zu werden. Ihre Gedanken, Wünsche und Phantasien lassen einem bereits beim Lesen eine Gänsehaut entstehen. Doch was haben Ellen und die Totenkünstlerin gemeinsam? Das sollte schon jeder selbst erlesen, es lohnt sich auf jeden Fall.

So manches Mal frage ich mich beim Lesen, woher die Autoren, in dem Fall Leonie Haubrich, ihre Ideen haben, bzw. wie diese entstehen. Dieses Buch ist wieder eines derer, wo man beim Lesen die Bedrohung spüren kann. Wo sich die Nackenhaare schon beim Lesen aufstellen, aber man weiß selbst nicht genau warum. Diese Bedrohung, die sich so leise anschleicht und die auch die Protagonistin spürt, wird spürbar deutlich. Leonie Haubrich spielt auch hier wieder gekonnt mit Worten, Gefühlen und Emotionen die beim Lesen entstehen. Geschickt lenkt sie diese, von uns unbemerkt, in die von ihr gewünschte Richtung. Bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wie es endet bzw. enden könnte.

Wieder ein wunderbarer Thriller aus der Feder von Leonie Haubrich. Ich kann diesen spannenden Thriller auf jeden Fall empfehlen und vergebe fünf wohlverdiente Lesesterne.«
  17      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 24. September 2019 um 21:41 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Psychothriller, der mich von Anfang an gefesselt hat

*Klappentext*
Jeder Tod ist einzigartig. Das Foto, mit dem sie ihn festhält, muss Vergangenheit und Zukunft verbinden, den Moment in seiner Schönheit und seinem Schrecken festhalten. Gleichzeitig muss die Totenkünstlerin dafür sorgen, im Verborgenen zu bleiben. Jahrzehntelang ist ihr das gelungen.
Eigentlich wollte sie Ellen schon als Kind töten. Doch aus dem Kind, das sich nicht erinnern kann, ist eine junge Frau geworden, die nicht nur in alten Todesfällen gräbt, sondern der Wahrheit gefährlich nahekommt.
Das ruft die Totenkünstlerin erneut auf den Plan.

*Meine Meinung*
"Die Todeskünstlerin" von Leonie Haubrich ist ein gelungener Psychothriller, der mir spannende Lesestunden bereitet hat. Auch wenn nichts "Dramatisches" in den Anfängen passiert, ist mir die Gefahr, die im Hintergrund lauert, stets bewusst. Mit ihrem Schreibstil schafft es die Autorin mich sofort in ihre Geschichte gefangen zu nehmen. In einem weiteren Handlungsstrang nimmt uns Leonie Haubrich mit in die Vergangenheit zu den Aktionen der Totenkünstlerin. Die sind einfach nur gruselig, was für eine kranke Seele. Beim Lesen dieser Szenen hatte ich Gänsehaut.

Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Ellen ist eine junge Frau, die sehr an ihrem Freund hängt, fast schon abhängig von ihm ist. Als er sie erneut betrügt, versucht sie sich von ihm zu lösen.
Dann erfährt sie auch noch, dass sie adoptiert wurde. Mit ihrer Zufallsbekanntschaft Tobias versucht Ellen etwas Licht in ihre Vergangenheit zu bringen und wieder Stabilität in ihr Leben zu bringen.
Die Nachforschungen rufen die Totenkünstlerin auf den Plan. Die kleinen Einschübe lassen Schreckliches erahnen. Ich mag es, wenn ich mehr auf die Hauptcharaktere weiß und ich genau spüre, dass es bald zum Showdown kommen wird. Das ist Leonie Haubrich hier wieder richtig gut gelungen.

*Fazit*
Wer spannender Unterhaltung ohne Blutvergießen mag, muss diesen Thriller unbedingt lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von janaka
 
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