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Die Sprache des Donald Trump
Verfasser: Bérengère Viennot (1)
Verlag: Aufbau (616)
VÖ: 13. September 2019
Genre: Sachbuch (2138)
Seiten: 154 (Broschierte Version), 146 (Kindle-Version)
Themen: Donald Trump (21), Politik (413), Sprache (80), USA (506), US-Präsident (93)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2019 nominieren
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. September 2019 um 9:16 Uhr (Schulnote 1):
» Bérengère Viennot ist seit vielen Jahren Übersetzerin. Am Anfang des Buches erklärt sie erst einmal, was „Übersetzen“ bedeutet. Es werden nämlich nicht einfach die Worte von einer Sprache in die andere übertragen, sondern man muss den Kontext sehen und „die Sprache des Urhebers, seinen kulturellen Hintergrund und seinen Werdegang hinreichend zu kennen, kurz, zu wissen, wer er ist und möglichst umfassend über den Sprecher informiert zu sein“ (Abschnitt: Sich trauen, Trump zu übersetzen).
Die Autorin analysiert Trumps Sprache, die vulgär ist und reichlich inhaltsleer. Trump hat einen sehr kleinen Wortschatz, seine Sätze sind einfach gestrickt, er wiederholt sich ständig und haut immer wieder Superlativen heraus. Er greift die Medien an, die ihn angeblich ungerecht behandeln und Fake News verbreiten. Die Mitarbeiter, die um ihn herum sind, stützen dies. Viennot, Mutter eines Kindes mit schwerer Legasthenie, macht sich Gedanken über die Konzentrations- und Lesefähigkeit des Präsidenten.
Am Ende ist sie der Meinung, dass die Verrohung der Sprache weit über die Amtszeit Trumps hinauswirken wird, weil unter seiner Führung sich die Gesellschaft und das Land verändert haben und das sogar über die Landesgrenzen Auswirkungen hat.
Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Ihre Schlussfolgerungen sind erschreckend.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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