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Bärbel und Malte ermitteln 1 - Bonner Verrat
Verfasser: Alexa Thiesmeyer (7)
Verlag: Gmeiner (387)
VÖ: 11. September 2019
Genre: Kriminalroman (7099)
Seiten: 314
Themen: Bonn (38), Einladung (162), Familiengeheimnisse (406), Kalter Krieg (64), Klassentreffen (53), Mitschüler (262), Verrat (1002)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bärbel und Malte ermitteln 1 - Bonner Verrat« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2020 um 11:44 Uhr (Schulnote 2):
» Die Bonnerin Bärbel möchte nach 50 Jahren ein Klassentreffen organisieren, doch ausgerechnet Uwe den sie unbedingt dabei haben möchte, bloggt alle Kontaktversuche ab. Das möchte Bärbel nicht so hinnehmen und fängt an Uwe in den unmöglichsten Situationen abzupassen. Dabei fällt ihr auf das hier irgendetwas nicht stimmt. Mit ihrem Neffen Malte versucht sie herauszufinden, warum sich Uwe so seltsam verhält.
Uwe findet im Nachlass seiner Mutter alte Notizen von seinem ertrunkenen Bruder, aber ist er wirklich ertrunken? Uwe beginnt Nachzuforschen und stößt auf eine unglaubliche Vergangenheit. Was hat die DDR und Spionage mit dem Tod seines Bruders zu tun? Und was hat Bärbel mit all dem zu tun ?
Ich bin mit den beiden Ermittlern nicht richtig warm geworden, Bärbel empfand ich teilweise als wirklich nervig.
Das Thema des Buches ist spannend und zeugt von guter Recherche. Es ist sehr Interessant einiges über die deutsch – deutsche Spionage im kalten Krieg zu erfahren.Das Verhalten der Spione, die stillen Briefkästen und einige Praktiken die zu diese Zeit ausgeübt wurden.
Auf was für Geheimnisse Uwe stößt, und was Bärbel damit zu tun hat, das müsst ihr selber lesen.
Am Ende wird es nochmal sehr spannend.

Von mir gibt es 4⭐⭐⭐⭐«
  9      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 13. Januar 2020 um 19:08 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Rezension zu

Alexa Thiesmeyer BONNER VERRAT

Bärbel möchte ein Klassentreffen organisieren. Das ist nach 50 Jahren nicht so einfach wie sie gedacht hat.
Uwe soll unbedingt bei diesem Treffen dabei sein.
Er reagiert weder auf ihre Einladung und als sie ihn sichtet, versteckt er sich vor ihr.
Sie lässt nicht locker und macht sich mit ihrem Neffen Malte auf die Suche nach ihm.
Bei ihren Nachforschungen kommt sie nicht nur einem Geheimnis ihrer Mutter auf die Spur.
Zeitgleich will Uwe endlich aufklären, warum sein Bruder damals ertrunken ist. Dabei stößt er in ein Wespennest der deutsch-deutschen Spionage und gerät selbst in Gefahr.
Ob Uwe endlich klären konnte, was mit seinem Bruder geschah und was Bärbel über ihre Mutter herausgefunden habt, müsst ihr selbst lesen

Alexa Thiesmeyer hat sich hier der deutsch- deutschen Spionage angenommen.
Im kalten Krieg waren stille Briefkästen, Scheingräber und Agenten an der Tagesordnung.
Mittendrin ist Bärbel, die einem Geheimnis ihrer Mutter auf der Spur ist und Uwe, der in der Vergangenheit stochert und einigen Leuten, die etwas zu verbergen haben, sehr nahe kommt.
Bärbel und Malte versuchen sich als Ermittler. Sie sind beide noch nicht nicht ganz ausgereift, ihre Entwicklung wird sicher in der Fortsetzung zu sehen sein.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Am Ende wird es noch richtig spannend
Von mir gibt es 5 Sterne«
  8      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 8. Dezember 2019 um 21:30 Uhr (Schulnote 3):
» „Nur tote Zeugen sind gute Zeugen, denken Sie daran“...

Die in die Jahre gekommene Bärbel Thorgast hat sich in den Kopf gesetzt, ein Klassentreffen zu organisieren. Gar nicht so einfach, wie sie dann feststellen muss, denn ihre weiblichen Kameradinnen haben den Namen gewechselt und die männlichen sind teilweise weit weggezogen.

Nun hat sie endlich auch Uwe Ohlbruck ausfindig gemacht und ihm eine Nachricht hinterlassen, aber er meldet sich nicht. Schlimmer noch, er wohnt, wie sie noch in Bonn.

Alles in allem setzt Bärbel mit ihrem geplanten Klassentreffen eine Kette in Gang, die tief in die Verwirrungen der Vergangenheit zurückführt. Eine Hauptrolle spielt darin die DDR und Spionage. Wer alles darin verstrickt ist, hätte Barbara in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet. Sie ahnt auch nicht, dass Uwe einem Familiengeheimnis aus dem Kalten Krieg nachjagt, für das Menschen immer noch über Leichen gehen.

Bärbel und ihr Neffe Malte versuchen Licht ins Dunkle zu bringen und sind plötzlich in ein Katz- und Mausspiel verstrickt, aus dem sie den Ausgang nicht finden.

Fazit:

Die Autorin Alexa Thiesmeyer nimmt uns in ihrem Krimi mit nach Bonn und tief in die Vergangenheit und Gegenwart. Das gelingt ihr nicht immer sehr überzeugend, denn einiges ist mir zu wenig erklärt, anderes viel zu übertrieben ausgemalt.

Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar und die Beschreibungen der Charaktere sind sehr überzeugend. Ich mag hier Malte am Liebsten, er bringt hier eindeutig Pfeffer ins Spiel und lässt bei mancher langatmigen Stelle dann doch ein Schmunzeln in meinem Gesicht zurück. Auch Bärbel ist eine tolle Figur. Bei ihren Exkursionen hatte ich immer wieder das Gefühl, sie zurückpfeifen zu müssen und ihr sagen, lass das, es könnte gefährlich werden.

Erst zum Ende hin wird das Buch so richtig spannend, so dass ich es nicht mehr aus den Händen legen kann. Ich muss wissen, was hier gespielt wird. Auch wenn das Ende für mich ein wenig zu kurz ist, wird alles aufgeklärt und die vielen einzelnen Puzzlestücke rücken an ihren vorbestimmten Platz.

Für mich ist das neue Ermittlungsduo Bärbel und Malte noch nicht richtig ausgereift und braucht noch ein wenig mehr Überzeugungskraft. Auch die Spannung könnte noch zunehmen. Daher vergebe ich hier drei Sterne und trotz meiner erklärten Kritik eine Leseempfehlung, denn dies ist ganz allein meine Meinung.«
  16      1        – geschrieben von ginnykatze
 
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