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Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Liebe ist etwas, das Olivia seit dem frühen Tod ihrer Eltern nicht mehr kennt. Aber als sie nach rastlosen Wanderjahren in die Schweiz zurückkehrt, läuft sie Tom in die Arme. Mit seiner Unterstützung stellt sie sich endlich den Schatten ihrer Vergangenheit: Was ist damals beim Tod ihrer Eltern wirklich geschehen und was hat es mit diesem seltenen Schmetterling zu tun, nach dem sie gesucht hatten?
Ein vielschichtiger Roman mit Unterhaltung, Liebe und Spannung.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2020 um 23:28 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung

Astrid Töpfner ist es in ihrem Buch sehr gut gelungen, die Zerrissenheit von Olivia auf's Papier zu bringen. Olivias Geschichte ist spannend und traurig. Und auch den Geheimnissen auf der Spur zu kommen ist schon mit kriminalistischer Tücke geschrieben. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben, ich hatte von jedem bzw. jeder ein Bild im Kopf. Und ich habe mit Olivia mitgefiebert und auch ich fühlte mich zerrissen zwischen Wut und Trauer und Liebe.

Sehr gerne gebe ich 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung für das Buch.«
  6      0        – geschrieben von leseHuhn
Kommentar vom 4. Oktober 2019 um 17:23 Uhr (Schulnote 1):
» Astrid Töpfners Buch "Wenn Schmetterlinge fliegen lernen" ist schon wie ihr Erstlingswerk "Wie Nebel in der Sonne" wunderbar zu lesen, nimmt einen die Autorin doch gleich in ihren ersten Sätzen mit in ihre Geschichte, die geprägt ist von einem ganz eigenen Schreibstil, der irgendwo zwischen gnadenlos authentisch und fantastisch beschreibend liegt. Nicht nur Protagonistin Olivia kommt einem als Leser unheimlich nah, als tough und gleichzeitig extrem verletzlich von der Autorin dargestellt, sondern auch alle anderen Charaktere entfalten all ihre Facetten im Laufe des Buchs. Einerseits eine Liebe- und Familiensgeschichte, andererseits ein Entwicklungsroman mit vielen interessanten "Ausflügen" in andere Welten, wird dem Leser garantiert nicht langweilig. Ich freu mich schon auf Astrid Töpfners nächsten Roman! Daumen hoch.«
  6      0        – geschrieben von JuliaA
Kommentar vom 27. September 2019 um 11:56 Uhr (Schulnote 1):
» Im Prolog werden auf subtile Art und Weise so viele Fragen aufgeworfen, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine Geschichte, in der je länger, desto mehr die Aufarbeitungsarbeit Olivias mit der Liebesgeschichte und den fast einem Thriller anmutenden Stellen verwoben werden. Der Schreibstil ist warm und angenehm, die Wörter wurden mit Bedacht gewählt, das merkt man. Zu den Charakteren möchte ich gar nicht viel sagen, denn - nichts ist, wie es anfangs scheint. Jeder macht eine Wandlung und Umwandlung durch - womit Titel und Cover grandios passen - und das wichtigste dabei, wie ich finde, ist, dass diese Wandlungen wirklich realistisch sind und nicht an den Haaren herbeigezogen oder im Kitsch untergehen.
Endlich mal wieder ein Buch, das mich so richtig gepackt und berührt hat!«
  9      0        – geschrieben von mondblume
Kommentar vom 23. September 2019 um 12:40 Uhr (Schulnote 1):
» Ich mochte diese Geschichte sehr! Die Charaktere sind alle sehr authentisch dargestellt, durchaus auch mit Ecken und Kanten, aber alle haben ihre Berechtigung. Super die Idee, diese Spannungselemente einzubauen - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mein Highlight des Monats!
Und das Cover ist der Hammer!«
  7      0        – geschrieben von Bücherverschlingerin80
Kommentar vom 20. September 2019 um 12:33 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist wunderschön, und der Inhalt steht dem in nichts nach. Die Protagonistin Olivia kann und möchte sich nicht an den Unfalltod ihrer Eltern erinnern, dem sie selber nur knapp entkam. Aber die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter zwingt sie dazu, immer weiter in die Vergangenheit zu reisen. Aber nicht nur das erfordert ihren ganzen Mut, sondern auch, sich ihrem Jugendfreund Tom zu öffnen und vielleicht der Liebe Platz zu machen.

Es ist bei weitem nicht nur ein Liebesroman. Auf mich wirkte die Geschichte sehr vielschichtig, stellenweise war die Spannung so hoch wie bei einem Krimi, dann wieder wurde das Thema Alzheimer sehr einfühlsam beschrieben. Und die Entwicklung Olivias, der Metamorphose eines Schmetterlings gleich, bietet so viele schöne Momente, dass ich Gänsehaut bekam. In der Auflösung laufen alle Fäden zusammen und ich habe das Buch mit einem Lächeln auf dem Gesicht beendet.«
  9      0        – geschrieben von Hamletliest
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