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TASCHENBUCH
 
Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
Verfasser: Astrid Töpfner (2)
Verlag: Tinte & Feder (116)
VÖ: 10. September 2019
Genre: Romantische Literatur (17237)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 287 (Kindle-Version)
Themen: Alzheimer (48), Forscher (20), Jugendliebe (288), Loslassen (40), Rückkehr (730), Schmetterlinge (32), Schweiz (170), Zürich (33)
Charts: Einstieg am 16. September 2019
Höchste Platzierung (5) am 20. September 2019
Auch heute noch vertreten
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2019 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Liebe ist etwas, das Olivia seit dem frühen Tod ihrer Eltern nicht mehr kennt. Aber als sie nach rastlosen Wanderjahren in die Schweiz zurückkehrt, läuft sie Tom in die Arme. Mit seiner Unterstützung stellt sie sich endlich den Schatten ihrer Vergangenheit: Was ist damals beim Tod ihrer Eltern wirklich geschehen und was hat es mit diesem seltenen Schmetterling zu tun, nach dem sie gesucht hatten?
Ein vielschichtiger Roman mit Unterhaltung, Liebe und Spannung.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. September 2019 um 12:33 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist wunderschön, und der Inhalt steht dem in nichts nach. Die Protagonistin Olivia kann und möchte sich nicht an den Unfalltod ihrer Eltern erinnern, dem sie selber nur knapp entkam. Aber die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter zwingt sie dazu, immer weiter in die Vergangenheit zu reisen. Aber nicht nur das erfordert ihren ganzen Mut, sondern auch, sich ihrem Jugendfreund Tom zu öffnen und vielleicht der Liebe Platz zu machen.

Es ist bei weitem nicht nur ein Liebesroman. Auf mich wirkte die Geschichte sehr vielschichtig, stellenweise war die Spannung so hoch wie bei einem Krimi, dann wieder wurde das Thema Alzheimer sehr einfühlsam beschrieben. Und die Entwicklung Olivias, der Metamorphose eines Schmetterlings gleich, bietet so viele schöne Momente, dass ich Gänsehaut bekam. In der Auflösung laufen alle Fäden zusammen und ich habe das Buch mit einem Lächeln auf dem Gesicht beendet.«
  8      0        – geschrieben von Hamletliest
Kommentar vom 19. September 2019 um 16:29 Uhr (Schulnote 1):
» ie Geschichte von Astrid Töpfner beginnt leise - und gewinnt mit jeder Seite an Kraft, Spannung und Intensität.
Olivia, die ihre Eltern schon als Kind verloren hat, lässt sich als junge Erwachsene durch die Welt treiben. Kein Ort hält sie lange, zu rastlos ist ihr Herz, zu verletzt ihre Seele. Erst als ihre Großmutter an Alzheimer erkrankt, wagt sie es, in ihre Heimat Zürich zu reisen und sich dort den Schatten ihrer Vergangenheit zu stellen.
Unerwartet trifft sie auf zwei Männer, die ihr Leben maßgeblich verändern könnten:
André Edelmann, einen Assistenten ihres Vaters, der sie bittet, zurückzuschauen und sich der lange verdrängten Frage zu stellen, was beim Tod ihrer Eltern tatsächlich passiert ist.
Und Tom, ihren alten Jugendfreund, der in Zukunft eine neue Liebe für Olivia werden könnte.
Doch über allem steht die Frage: Ist Olivia mutig genug?

Astrid Töpfner ist mit diesem Buch ein Roman gelungen, der atmosphärisch unglaublich dicht und vielschichtig erzählt ist. Einem Puzzle gleich, verbindet sie Facetten aus Unterhaltung, Spannung und einer Prise Romantik - etwas, das nicht vielen Autoren so sicher gelingt. Das liegt auch an den gut gewählten Charakteren, allen voran Olivia, die zwar anfangs abweisend wirkt, aber im Laufe der Geschichte das Herz der Leser berührt, bis man tatsächlich auch ihre Ängste nachfühlen kann. Und versteht, warum sie Schwierigkeiten hat, ihre Flügel auszubreiten. Besonders hervorheben möchte ich außerdem die berührende und sehr feinfühlig Darstellung der Großmutter im Umgang mit ihrer Krankheit.

Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen und Olivias Entwicklung zu verfolgen. Eine absolute Leseempfehlung und für mich ein Jahreshighlight!«
  13      0        – geschrieben von Leserin77
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