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Der Store
Verfasser: Rob Hart (1)
Verlag: Heyne (2817)
VÖ: 2. September 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (2898)
Seiten: 592 (Broschierte Version), 593 (Kindle-Version)
Themen: Entdeckung (311), Onlineshop (1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Store« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. November 2019 um 10:24 Uhr (Schulnote 3):
» Der Store liefert alles. Überallhin. Der Store ist Familie. Der Store schafft Arbeit und weiß, was wir zum Leben brauchen. Aber alles hat seinen Preis.“

Cloud ist der weltgrößte Onlinestore, er beherrscht den Markt und nicht nur das. Paxton und Zinnia lernen sich bei Cloud kennen. Nachdem sein Unternehmen von Cloud zerstört fängt Paxton ausgerechnet dort als Security-Mitarbeiter an. Zinnia verfolgt ihre ganz eigenen Ziele und hat einen Job als Sammlerin. Sie arbeitet in einer riesigen Lagerhalle und sammelt die Waren für den Versand zusammen. Alles scheint perfekt geregelt zu sein, aber der schöne Schein trügt. Langsam kommen die beiden sich in ihrer knappen Freizeit näher, aber eine schreckliche Entdeckung ändert für sie alles…

Der Store stammt aus der Feder von Rob Hart.

In einer unbestimmten Zukunft ist die Umwelt anscheinend nahezu zerstört, Fleisch unbezahlbar und der ganze Warenhandel liegt mehr oder weniger in den Händen von Cloud. Wie eine Krake hat es sich über die ganze Welt verbreitet und ist nicht nur der größter Onlinehändler, sondern auch der größte Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten. Cloud ist der Megakonzern schlechthin, seine Arbeitnehmer leben alle zusammen in der sogenannten Mother-Cloud. Dort werden sie durch ihre Armbanduhr/Cloudband ständig überwacht und können keinen Schritt machen ohne das es Cloud nicht weiß. Jeder Mitarbeiter wird ständig bewertet und steht dadurch unter einem immensen Druck, denn wer die Anforderungen nicht erfüllt wird entlassen.

Die Geschichte wird jeweils aus der Sicht von Zinnia und Paxton geschildert, und auch der Gründer der Cloud Gibson Wells kommt durch Blogeinträge immer wieder zu Wort.
Zinnia und Paxton sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, die zusammen bei Cloud anfangen und sich nach und nach näher kommen. Beide Charaktere gefielen mir eigentlich ganz gut, allerdings blieben sie mir zu flach, zu oberflächlich. Hier fehlte mir doch die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Situation, die dem ganzen einfach mehr Tiefe verliehen hätte. Mit der sich anbahnende Liebesbeziehung zwischen den Beiden konnte ich persönlich nicht viel anfangen, da es auch hier eigentlich immer nur an der Oberfläche blieb.
Gibson Wells, der Gründer der Cloud, schreibt in seinem eigenen Blog wie er Cloud gegründet hat und warum und wie er welche Entscheidungen getroffen hat um Cloud nach vorne zu bringen, dadurch bekommt man einen besseren Eindruck davon wie Cloud funktioniert.

Im Großen und Ganzen empfand ich die Geschichte interessant, allerdings hatte sie einige Längen und blieb an vielen Stellen einfach viel zu sehr an der Oberfläche. Gerne hätte ich über bestimmte erwähnte Ereignisse mehr gelesen, das hätte die dort herrschende Situation glaube ich noch besser verständlich gemacht und dem ganzer Geschichte mehr Tiefe verliehen.

Auch wenn die Geschichte mich nicht ganz abholen konnte, war sie interessant, und regte zum Nachdenken an. Den oft hat man das Gefühl man liest nicht etwas von einer entfernten Zukunft sondern es könnte schon vor der Tür stehen.

Mein Fazit:
Eine interessante Geschichte die zum Nachdenken anregt, aber für meinen persönlichen Geschmack doch zu sehr an der Oberfläche blieb um mich wirklich abzuholen.«
  16      1        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 18. Oktober 2019 um 22:06 Uhr (Schulnote 1):
» Wirtschaftlich schlechte Zeiten haben die Cloud zu einer der mächtigsten Firmen der Welt gemacht. Das riesige Onlinekaufhaus beschäftigt unzählige Mitarbeiter. Die Komplexe liegen in unwirtlichen Gegenden. Damit arbeiten diese Menschen nicht nur für die Cloud, sondern verbringen auch ihre Freizeit in der Firma.
Gefeuert werden darf man nicht, da einem sonst fast der komplette Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung steht.

Zinnia und Paxton stellen sich dem Aufnahmeverfahren und werden beschäftigt. Paxton mit seiner Erfahrung im Strafvollzug, erhält eine Stelle in der Sicherheit. Zinnia dagegen muss ihren Dienst im Lager antreten. Hier zählen nur Zeit und Menge der abgelieferten Artikel. Ein ausgeklügeltes System hält die Mitarbeiter ständig auf Trap. Beide verfolgen ihre eigenen Absichten und Ziele und möchten dabei nicht abgelenkt werden. Aber ihre Vorhaben sind nicht so einfach durchzuführen. So vergeht Zeit, die sie miteinander verbringen.

Wie hat es mir gefallen?

Zuerst möchte ich dem Bloggerportal/Verlag für das Rezensionsexemplar danken. Anschließend noch Brigitte von meinem Lieblingsbuchdealer Tyrolia, die mich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Ihr Leseeindruck hat mich neugierig gemacht und ich habe das Buch - obwohl es schwer ist - mit nach England genommen und während meines Cornwall Urlaubs gelesen.

"Der Store" Cloud ist natürlich einem gewissen Onlinehändler recht ähnlich. Ein Kaufhausriese, der die Konkurrenz ausbotet und oft den regionalen Handel ruiniert. Auch die Arbeitsbedingungen stehen ständig in der Kritik.

Wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte, erfährt der Leser im Laufe der Geschichte. Die Puzzlestücke setzen sich langsam zusammen, um ein Bild zu ergeben.

Zinnia und Paxton begegnen sich beim "Aufnahmetest". Ihrer beiden Beweggründe sich bei Cloud zu bewerben, sind völlig unterschiedlich. Damit sind sie hauptverantwortlich für alle Blicke hinter die Kulissen und damit dem Puzzle.

Es gibt neben Zinnia und Paxton einen weiteren Erzähler, dessen Sichtweise bringt zusätzliche Spannung. Besonders eindringlich sind die Schilderungen der Abläufe innerhalb der Cloud. Die Menschen verbringen 24 Stunden in diesem Komplex. Sie arbeiten dort, gehen essen und verbringen irgendwie die Freizeit. Alles was sie brauchen, kommt umgehend zu ihnen.

Das Buch war eine sehr positive Überraschung. Ein Blick in eine mögliche Zukunft, in der unbequeme Dinge nicht erhältlich sind. Die Gesellschaft auf Gleichklang geschaltet werden soll. Für mich eine bedrückende Vorstellung, denn mit Konformität und totaler Kontrolle habe ich es nicht so. Mich konnte die Geschichte überzeugen.«
  14      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 20. September 2019 um 13:07 Uhr (Schulnote 1):
» Bin ich eigentlich der Einzige, der es seltsam fand, daß das riesige Unternehmen, das seinen Durchbruch durch Drohnenlieferungen gefeiert hat, im eigenen Lager so viele "rote" Mitarbeiter braucht, anstatt das auch einfach automatisiert zu machen? ;) Egal. Ich fand das Buch ziemlich gut, die dahinter liegende Kritik musste mal in einem Buch dieses Formats geäußert werden. Abgesehen davon bedient es außerdem schön meine Abneigung gegen ein bestimmtes Unternehmen. ;)«
  4      0        – geschrieben von Big_War
Kommentar vom 15. September 2019 um 14:43 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand das Buch ziemlich gut. Es gab ein paar stilistische Mittel, die mich gestört haben, zum Beispiel die übertriebenen langen Produktaufzählungen, wenn die Protagonistin durch die Regalreihen gestürmt ist und Bestellungen einsacken musste. Da habe ich mir paarmal gedacht "Ist ja gut, ich habe es verstanden, sie muss viel aus den Regalen rausholen." Ein paar andere Sachen fielen in eine ähnliche Kategorie. Die Geschichte selbst, die Idee dahinter und die Erzählweise sind ansonsten aber sehr spannend und unterhaltsam. Empfehlenswert!«
  3      1        – geschrieben von Fuzzy Vega
Kommentar vom 13. September 2019 um 20:58 Uhr (Schulnote 2):
» Nachdem ich eine ganze Weile für den "Store" gearbeitet habe, der ganz offensichtlich für "Cloud" als Vorlag gedient hat, ist mir einiges bekannt vorgekommen. ;) Natürlich nicht alles, das wäre ja auch fürchterlich. Aber wenn man ein paar Nummern weiter denkt, dann landet man schnell dort, wo der Autor angekommen ist. Dadurch war das ein sehr interessanter Buchansatz und auch die Story die Hart daraus gemacht hat überzeugt.«
  4      0        – geschrieben von mr.apfelkorn
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