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Wir grüßen unseren neuesten User »Malte Lux«!
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Spiel des Lebens
Verfasser: Michaela Moritz (3) und Udo Jürgens (5)
Verlag: Fischer (1632)
VÖ: 28. August 2019
Genre: Biografie (1417)
Seiten: 224 (Broschierte Version), 208 (Kindle-Version)
Themen: Musiker (316), Sänger (366)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Spiel des Lebens« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Oktober 2019 um 10:16 Uhr (Schulnote 2):
» Udo Jürgens ist mit offenen Augen durch die Welt gegangen. Das merkt man seinen Liedern an, aber auch diesen Geschichten.
Jeder Mensch hat seine Sehnsüchte, seine Träume. Da ist es Udo Jürgens nicht anders gegangen als anderen Menschen. In diesem Buch erzählt er davon und lässt uns so an seinen Gefühlen teilhaben.
Wir erleben den tanzenden Jungen auf dem Balkon, der seinen Traum hat, in dem er Musiker ist. Ein indischer Näher will wissen, warum neue Jeans kaputt gemacht werden, und lässt einen Brief mit der Frage in der Jeans. Der Maler erinnert sich daran, wie er begonnen hat. Ein junger Mann versucht aus dem Wenigen, das er hat, in Las Vegas mehr zu machen. In Bulgarien fährt ein Vater mit seinem behinderten Sohn den ganzen Tag Bus, damit sie nicht erfrieren, auch wenn der Hunger an ihnen nagt. Und noch viele andere…
In diesem Buch gibt es Geschichten von Udo Jürgens und solche, die nichts mit ihm zu tun haben. Doch alle gehören sie zu dem „Spiel des Lebens“. Es sind sehr berührende Geschichten, von Menschen, denen das Glück nicht so hold war und von Chancen, die sich im Leben bieten. Es klingt aber auch an, dass Udo Jürgens genau wusste, dass ihm das Schicksal wohlgesonnen war.
Auch wenn ich etwas anderes erwartet hatte, so hat mir das Buch doch gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. September 2019 um 13:23 Uhr (Schulnote 1):
» Berührend...


Der Klappentext:
»Spiel des Lebens« ist Udo Jürgens’ Geschenk an seine Fans. Im Bestseller »Der Mann mit dem Fagott« ließ er uns in die Geschichte seiner Familie schauen. Nun erzählt er in seinen Geschichten, welche Gefühle und Sehnsüchte ihn bewegten.

Der Junge, der auf dem Balkon tanzt und davon träumt, ein Musiker zu sein. Der Maler, der sich im Café an seine Anfänge erinnert. Ein Trommler, der auf dem falschen Kontinent geboren ist. Sie alle sind Zaungäste im Spiel des Lebens, aber es bedarf nur wenig, ihnen ins Rampenlicht zu helfen. In sehr persönlichen Geschichten, die Udo Jürgens wie seinen Roman mit Michaela Moritz verfasste, greift er die Stimmung seiner Lieder auf und verdichtet sie zu einem »Spiel des Lebens »Nur wer offen ist und sich in sein Herz schauen lässt, wird sein Publikum berühren.« Udo Jürgens in einem Interview mit Rainer Holbe, Frankfurter Rundschau »Es gibt ein Thema, das alle Geschichten miteinander verbindet: Der unbedingte Wille, seine Träume bei allen Selbstzweifeln nicht zu verlieren, dranzubleiben, sie zu verwirklichen.« Christian Berkel

Meine Meinung
Zunächst möchte ich sagen, dass dieses Buch mich sehr berührt hat. Es sind einzelne Geschichten, Erlebnisse, die Udo von anderen erzählt bekommen hat. Zunächst bin ich ja von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Ich dachte nämlich, es seien Geschichten, die er alle selbst erlebt hat, Geschichten aus seinem Leben. Doch ich wurde recht schnell eines Besseren belehrt. Nichtdestotrotz sind diese Geschichten sehr berührend geschrieben. Da ist der Junge der so gerne in ein bestimmtes Konzert gehen möchte, doch das Geld dafür fehlt ihm. Und dann wie es im viele Jahre später ergeht. Dies ist im Ich-Format geschrieben, und ich nehme an, dass diese Geschichte ein eigenes Erlebnis ist. In der zweiten Geschichte erfahren wir, wie ein Mann zu einem berühmten Maler wurde, in der dritten geht es um die Zustände in Indien, in einer Fabrik und der Verständnislosigkeit eines Mannes dort. Mich hat letztere Geschichte sehr berührt, nein eigentlich haben mich alle sehr berührt, aber diese wirklich besonders. Dann der Junge, der mit seinem Vater immer Bus fuhr. Genau gesagt beginnt dieses Buch mit einer Geschichte über einen Musiker und endet auch mit einer solchen. Man fühlt sich in die Welt der Personen versetzt, die in diesen Geschichten vorkommen. Alles in allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, es hat mich, wie gesagt, sehr berührt, gefesselt und auch sehr gut unterhalten, aber auch nachdenklich gemacht. Ich mochte die Lieder von Udo Jürgens immer, kenne allerdings nicht alle, bzw. viele nicht. Es wird gesagt, dass diese Geschichten seine Lieder wiederspiegeln. Egal ich kann das nicht unbedingt beurteilen aber von mir eine absolute Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  18      0        – geschrieben von Lerchie
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