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Harry Hole 12 - Messer
Verfasser: Jo Nesbø (22)
Verlag: Ullstein (1157)
VÖ: 27. August 2019
Genre: Kriminalroman (7067)
Seiten: 576 (Gebundene Version), 577 (Kindle Edition)
Themen: Alkohol (91), Blut (256), Erinnerungen (854), Ermittler (366), Messer (40), Norwegen (162), Oslo (31), Trennung (875), Verlust (656)
Reihe: Harry Hole (12)
Charts: Einstieg am 14. September 2019
Zuletzt dabei am 25. September 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Harry Hole 12 - Messer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (10)     Blogger (1)     Tags (8)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2019 um 0:08 Uhr (Schulnote 2):
» Albtraum für Harry Hole
Harry Hole leidet, denn seine Frau Rakel hat ihn verlassen. Seine Tage und Nächte sind vom Alkoholnebel geprägt. Doch eines Morgens wacht er auf mit blutiger Kleidung und ohne jede Erinnerung. In der Nacht wurde Rakel ermordet. Harry Holes Albtraum beginnt nun erst richtig.

Dies ist inzwischen der zwölfte Krimi um Harry Hole, den sagenhaften Ermittler der Osloer Polizei, der jedoch immer wieder seine Schwierigkeiten hat. Ich kenne nicht alle Teile der Reihe, doch da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann man gut in diese Geschichte einsteigen. Mit seinen knapp 600 Seiten ist das Buch ein dicker Schmöker, und manches Mal dachte ich beim Lesen, ob man hier nicht hätte kürzen können. Doch wie bei den bisherigen Fällen sind die Ermittlungen nicht ganz einfach, der Autor lässt den Leser ziemlich rätseln und baut einige geschickte Wendungen ein. Holes Getriebenheit lässt sich gut nachvollziehen, auch der Fall scheint sehr realistisch konstruiert. Dass der Alkohol seine Tage prägt, ist natürlich das Gegenteil der Vorbildfunktion, doch so ist Harry Hole nun mal angelegt. Über allem aber prangt die Frage nach dem Motiv für diese Tat und nach dem Täter selbst…

Das Buch ist äußerst spannend geschrieben und gerät schnell zum Pageturner. Deshalb kann ich es nur unbedingt weiter empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 7. November 2019 um 14:30 Uhr (Schulnote 5):
» Harry ist rückfällig geworden, wie schon so oft. Sein hart erkämpftes Familienleben mit Rakel und Oleg sind Geschichte, seine Dozentenrolle hat er nach dem Vampiristenfall ebenso verloren wie seinen Ermittlerstatus. Also greift er wieder zur Flasche. Nach einer durchzechten Nacht wacht er jedoch mit blutiger Kleidung auf, zu viel Blut um als kleine Kneipenschlägerei durchzugehen.

Lieber Jo Nesbø was war das?
Seit dem ersten Band verschlinge ich die Fälle von Harry Hole, immer in Sorge dass sein Alkoholismus ihn Krankheiten wie Leberzirrhose oder Ösophagusvarizen einbringt. Jedes Mal ist Harry jedoch aufgestanden und hat in einem spannenden, streckenweise komplizierten und actionreichen Fall ermittelt. Das ist hier absolut nicht der Fall. Vielleicht verabschiedet sich Nesbø so langsam von seinem Protagonisten, denn „Messer“ ist nichts weiter als ein schriftstellerisches Medley aus sämtlichen Harry-Hole-Bänden, untermalt von einer wirklich tragischen jedoch völlig unglaubwürdigen Story. Meine Befürchtungen das Harry Hole nach „Durst“ abstürzt haben sich leider vollkommen bestätigt, doch die Art und Weise wie der Autor seinen Helden zum Straucheln bringt ist einfach hanebüchen, denn von Harry’s Intelligenz und seinem brillantem Verstand ist nichts mehr übrig. Er ist ein trauriger Clown der von einer Flasche und von einem Bett ins nächste taumelt. Hier wäre ebenfalls anzumerken , dass die Frauen die Harry in der Zwischenzeit „beglückt“ (er muss sich ja schließlich trösten, nachdem ihn Rakel aus ihm unerfindlichen Gründen rausgeschmissen hat), ihren Verstand auch an den Nagel gehängt haben, denn sie verhalten sich allesamt wie Spätpubertierende die an einer Art Harry-Holle-Virus leiden und die keinerlei Anstalten machen die Konsequenzen ihres Handelns zu erfassen.
Ich bin von diesem Buch schwer enttäuscht, ich habe die ganze Zeit auf eine spektakuläre Wendung gehofft, denn ansonsten ist schon ziemlich früh klar in welche Richtung die Auflösung geht, auch wenn Nesbø das hinter vielen Rückblenden und Verweisen auf frühere Fälle unnötig in die Länge zieht.

Fazit: Ein Held strauchelt und sein Schöpfer ebenso.«
  14      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 16. Oktober 2019 um 14:34 Uhr:
» Das Cover ist wie bei allen Nesbo Büchern eher unscheinbar. Aber der Name Nesbo verpflichtet. Von daher für mich absolut stimmig.

Inhalt: Im zwölften Band der international erfolgreichen Krimiserie erwacht Harry Hole eines Morgens mit einem ordentlichen Kater – die Hände und Anziehsachen voller Blut. In "MESSER" begegnet der Kommissar nicht nur einem hochgefährlichen Gegner wieder, sondern steht auch persönlich vor seiner härtesten Prüfung.

Harry Hole kehrt zurück!

Meine Meinung: Leider konnte dieses Buch nicht an die vorherigen Fälle von Harry Hole anknüpfen. Der Schreibstil Nesbos ist zwar spannend, flüssig und interessant, jedoch ist Harry in diesem Band einfach nicht mehr der Alte. Seine unter Alkoholeinfluss stehenden Ermittlungen lassen ihn zeitweise unglaubwürdig wirken. Was ich persönlich sehr schade finde. Klar wird man dadurch immer wieder auf die falsche Fährte geführt und es baut sich ein gewisses Maß an Spannung auf, aber irgendwie wirkt manches überzogen und unglaubwürdig. Außerdem gibt es im Buch einige Längen, da vieles was für den Fall unwichtig ist, einfach zu sehr aufgebauscht wird.
Insgesamt konnte mich als Harry Hole dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Ich hoffe sehr, das es ihm im nächsten Band wieder besser geht und er wieder zu alter Hochform aufläuft.

Mein Fazit: Auch für eingefleischte Harry Hole Fans nicht überzeugend. Daher leider nur 3 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 11. Oktober 2019 um 23:15 Uhr (Schulnote 2):
» Messer, Thriller von Jo Nesbø, 575 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
Harry Hole ermittelt in seinem 12. Fall
Harry Hole, der geniale Ermittler mit dem Bauchgefühl, welches ihn nie im Stich lässt, hat es dieses Mal ordentlich in den Sand gesetzt. Der Alkoholiker hat seinen Job an der Polizeihochschule verloren. Weil er wieder trinkt und die Finger nicht von anderen Frauen lassen kann, hat sich die Liebe seines Lebens, seine Frau Rakel von ihm getrennt. Harry versinkt im Selbstmitleid und Alkohol. Eines Tages erwacht er blutverschmiert und ohne Gedächtnis, darauf folgt die schlimmste Zeit seines Lebens.
Das Buch ist in 4 Teile unterteilt, die sich in 53 lange Kapitel gliedern. Liedtexte und fremdsprachliche Phrasen erscheinen kursiv und sind somit deutlich vom Text abgegrenzt. Spannende, schlagfertige Dialoge beleben die Erzählung. Der manchmal schwierige Plot, hemmt anfangs den Lesefluss. Einen Satz auf S. 63, der mich ganz besonders berührte, habe ich mir notiert: „ Warum musstest du kommen und mich so einsam machen“.
Der Einstieg ins Buch fiel mir diesmal nicht leicht. Obwohl ich den Vorgängerband Durst vor nicht allzu langer Zeit gelesen hatte, habe ich den Anschluss nicht gleich gefunden. Außerdem ist mir dieser zwar geniale, aber jämmerliche und disziplinlose Protagonist tierisch auf die Nerven gegangen. Den Raubbau, den Hole mit seinem exzessiven Leben, an seinem Körper betreibt müsste ihn schon lange vernichtet haben. Doch noch immer liegen ihm die Frauen zu Füßen, dabei muss er mittlerweile ziemlich eklig sein. Unnötige Rückblicke über die Zeit mit Rakel und Harrys Jugend, die ausführlichsten Beschreibungen über Musik und Filme, langweilige ausschweifende Erzählungen über Afghanistan machten mir das Durchhalten sehr schwer. Der Strang der Svein Finne und auch den Mord an Rakel betrifft, ist dagegen sehr spannend gewesen. Ab der Hälfte des Buches zieht der Thriller jedoch an und die Spannung steigt. Als Mörder habe ich in diesem Stadium der Geschichte wirklich jeden der Charaktere verdächtigt. Der wirkliche Mörder stand schon bald auf meiner Liste wurde aber dazwischen immer wieder fallengelassen. Die letzten 150 Seiten habe ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen können, die Ereignisse überschlagen sich, plötzliche Wendungen und dann dieser geniale Abschluss haben mich wieder mit der Geschichte versöhnt. 100 Seiten weniger hätten dem Buch sehr gut getan. Das Buch schließt mit einem offenen Ende, ich wäre aber nicht böse wenn die Reihe um Harry Hole nun hier einen Abschluss finden würde. Es handelt sich bei diesem jüngsten Fall nicht gerade um das Highlight der Serie, einige der Vorgängerbände haben mir besser gefallen. Meine Lieblingsfigur ist Oleg, Rakels Sohn, der erwachsener wirkt als sein Ziehvater Harry. Einige der Personen sind mir schon aus den vorangegangenen Bänden bekannt, deshalb war die Menge an Charakteren überschaubar, im Großen und Ganzen handelten sie authentisch und nachvollziehbar. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem eigentlichen Mordfall und dem Svein Finne – Fall zu folgen, lediglich störten mich die o.g. Ablenkungen und Ausschweifungen. Und dass ein 77jähriger in zweieinhalb Minuten eine Frau schwängern und so hervorragend klettern kann ist m. E. nicht plausibel. Dieses Buch als Einstiegsband zu lesen finde ich schwierig. Für die Fans von Harry Hole ist Messer ein Muss. Von mir allein schon für dieses tolle Ende Note 2«
  21      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 22. September 2019 um 17:26 Uhr:
» Überzeugend und spannend - wie erwartet

Harry Hole befindet sich in seinem persönlichen Alptraum - seine Frau Rakel hat ihn verlassen. Das hat ihn dazu gebracht wieder zu trinken - und das hat weitere Konsequenzen nach sich gezogen - daher arbeitet er wieder als einfache Ermittler.

Es kommt noch schlimmer - es kommt zu einem Mord an Rakel, und in diesem Fall muss er ermitteln. Dieser Mordfall ist besonders schlimm für ihn.
Für den Leser, ist das eine besonders mitreißende Ausgangslage für dieses Buch.


Ein toller 12.ter Teil der Harry Hole Reihe ist dem Autor hier wieder gelungen. Spannung pur ab der ersten Seite, mit flüssigem Schreibstil.
Ich persönlich finde aber, dass ein baldiges Ende der Harry Hole Reihe in Betracht gezogen werden sollte - die Figur Harry Hole fühlt sich insbesondere nach diesem Band auserzählt an. Der perfekte Zeitpunkt für ein baldiges Ende.«
  11      0        – geschrieben von book_lover
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