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Atme!
Verfasser: Judith Merchant (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (553)
VÖ: 22. August 2019
Genre: Thriller (6409)
Seiten: 384
Themen: Hilfe (54), Suche (1075), Verschwinden (1735), Vertrauen (914)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2019 um 23:55 Uhr (Schulnote 5):
» Atme! Ist das erste Buch, welches ich von Judith Merchant gelesen habe. Es wird als Thriller angeboten, das Cover macht einen guten Eindruck und auch der Klappentext sprach mich an. Leider hat mich der Inhalt enttäuscht. Der Schreibstil war flüssig, die kurzen Kapitel führten dazu, dass ich es schnell lesen konnte. Eine Geschichte einer geistig sehr kranken Frau, die süchtig nach Psychopharmaka ist, unter Panikattacken leidet, gewalttätig ist und anscheinend keine Hilfe von den Mitmenschen erfährt. Das ganze Buch plätschert mit ihren wirren Gedanken daher, es kommt keine Spannung auf, ist teilweise sehr unrealistisch und ein richtiges Ende habe ich auch nicht erkannt. Schade um die Lesestunden.«
  7      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 20. November 2019 um 14:40 Uhr:
» Atemlose Suche nach dem Partner

Niles Verlobter verschwand plötzlich spurlos, als sie in einer Boutique ein Kleid anprobierte. Ben ist noch verheiratet mit Flo, auch wenn die Scheidung demnächst stattfinden soll. Deshalb glaubt ihr niemand, als sie Hilfe holen will: nicht die Polizei, nicht seine Freunde. Nile bittet ihre ärgste Feindin um Hilfe, Bens Noch-Ehefrau. Ob das gutgehen kann? Können die beiden zusammen Ben finden?

Beim Lesen dieses Buches gab es eine Stelle, die dieses Buch aufs Beste beschreibt:
„Es ist sehr merkwürdig, dass man bestimmte Dinge immer neu drehen und wenden und ausbreiten und einrollen muss. (…) Es ist wie eine Zwiebel. Eine Haut ab und dann noch eine und dann noch eine, die Augen tränen, und man schält und weint und schält und weint, und dann schält man weiter, weil man zum Innersten kommen will.
Zur Wahrheit.“
Genau in solchen Schichten wird dieses Buch erzählt, jede gibt der Erzählung eine neue Deutung, alles wird anders beleuchtet, nur um kurz danach erneut in Frage gestellt und neu gedeutet zu werden. Das geht so bis zur letzten Seite, und man legt das Buch weg und muss erstmal durchatmen. Denn so wie Nile sich selbst dauernd zuflüstert: Atme!, so atemlos hat mich diese Geschichte hinterlassen. Dabei wusste ich lange nicht, wie ich Nile sehen sollte, sie macht es einem nicht leicht, auch wenn das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist. Und doch würde nichts besser zu dieser Geschichte passen als genau diese Sichtweise.

Dieses äußerst ungewöhnliche Buch wird sicherlich die Leserschaft spalten. Man muss sich auf die Atemlosigkeit der Geschichte einlassen können und die vielen Wendungen, die die Erzählung erfährt, dann wird man sie bestens genießen können. Ich vergebe begeisterte 5 Sterne und empfehle das Buch unbedingt weiter.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 4. Oktober 2019 um 22:49 Uhr (Schulnote 2):
» Unvorhersehbar bis zum bitteren Ende

Kurzer Einblick in die Handlung des Thrillers:

Nile hat endlich ihre große Liebe gefunden: Ben. Doch als dieser beim Anprobieren eines Kleides plötzlich spurlos verschwunden ist, beginnen für die junge Frau schwierige Tage voller Verzweiflung, Hoffnung und alter Bekanntschaften. Auch Bens Ex-Frau Flo beginnt sich an der Suche zu beteiligen. Doch für uns Leser bleibt stets die gleiche Frage im Raum wie auch für die Protagonistin Nile: Wem können wir wirklich vertrauen?

Eigene Meinung zum Buch:
Besonders positiv finde ich den sehr prägnanten Schreibstil, der zumeist von recht kurzen Sätzen geprägt ist. Dieser schafft einen sehr flüssigen Lesefluss und ließ mich nur so von Kapitel zu Kapitel fliegen.
Ein wichtiger Bestandteil des Buches ist die Thematik "Vertrauen". Passend dazu wurde mir als Leserin mit der Zeit immer unklarer, welcher Figur wirklich noch Glauben zu schenken ist. Dies spricht natürlich einerseits für einen guten und spannenden Thriller, andererseits fehlte mir irgendwann die Möglichkeit zu Identifikation mit einer der Figuren. Jede der Figuren ließ mir früher oder später einen Schauer über den Rücken jagen. Selbst die anfangs recht sympathische Protagonistin Nile verunsicherte mich mit den tiefen Einblicken in ihre Gedankenwelt immer mehr.
Des Weiteren war mir der Handlungsausgang bis zum Schluss des Buches unklar, sodass ich oft über die Lösung am Rätseln war und es bis zur letzten Seite unglaublich spannend blieb.
Über den letztendlichen Ausgang lässt sich meiner Meinung nach streiten:
Natürlich möchte ich an dieser Stelle auf keinen Fall zu viel verraten, ich muss jedoch zugeben, die letzten 30 Seiten noch ein zweites Mal gelesen zu haben, da ich beim ersten Mal etwas irritiert war.

Alles in allem empfehle ich diesen wirklich spannenden Thriller, mit dem es sich wunderbar unter der Bettdecke verstecken lässt, gerne weiter!«
  15      0        – geschrieben von supergirl26
Kommentar vom 4. Oktober 2019 um 6:56 Uhr (Schulnote 5):
» Nile hat in Ben endlich ihre große Liebe gefunden, doch plötzlich verschwindet er spurlos bei einem Einkaufsbummel. Als Nile aus der Umkleidekabine kommt ist Ben weg, und sie ist sich sicher, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss. Aber niemand glaubt ihr, weder Bens Freunde noch Familie, die auf Nile sowieso nicht gut zu sprechen sind. So wendet sich Nile an ihre größte Feindin, Bens Noch-Ehefrau Flo, die widererwarten kooperiert. Bei der Suche kommen immer mehr Ungereimtheiten ins Bens Leben zum Vorschein, und für Nile ist klar, sie kann niemanden trauen auch Flo nicht.

Der Thriller „Atme“ stammt aus der Feder von Judith Merchant.

Nile ist in einer Boutique und probiert ein Kleid an, als ihre große Liebe Ben einfach verschwindet. Nile gerät sofort in Panik und befürchtet das schlimmste.

Nile ist ein ungewöhnlicher Charakter, der es mir schwer machte eine Verbindung zu ihm aufzubauen und mir im Laufe des Buches auch immer unsympathischer wurde. Ihre Reaktionen und Vorstellungen empfand ich von Anfang an völlig überzogen und übertrieben, auch wenn sich im Laufe des Buches es etwas klärt warum Nile so reagiert.

Als Leser bekommt man sofort das Gefühl das mit Bens Verschwinden irgendetwas nicht stimmt, und die Ahnung die mich schon am Anfang des Buches beschlichen hat, was passiert sein könnte, wurde leider auch bestätigt. Das wäre auch nicht unbedingt weiter schlimm gewesen, wenn in dem Thriller für mich irgendwo Spannung gewesen wäre und er ihm weiteren Verlauf nicht so vorhersehbar gewesen wäre.

Als Leser verfolgt man Niles Suche, ihre teils abstrusen Gedanken und Handlungen, und in Rückblenden die Entstehung ihrer Liebe, aber Spannungsgefühl, wie ich ihn in einem Thriller erwarte, kam dabei leider bei mir nicht auf.

Der Schreibstil ist flüssig, teilweise knapp und mit den kurzen Kapiteln kam ich trotz fehlender Spannung gut durch den Thriller.

Mein Fazit:

Für mich ist dies kein Thriller, hier fehlte mir die Spannung, und leider war die Geschichte dazu auch für mich noch sehr vorhersehbar.«
  11      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 2. Oktober 2019 um 23:22 Uhr (Schulnote 3):
» Der Titel verspricht ein bisschen viel, denn so richtig atemlos hat mich die Geschichte nicht zurückgelassen. Sie ist jedoch zum Großteil durchaus spannend geschrieben und besitzt einige überraschende und einige weniger überraschende Wendungen.
Nile beschreibt ihre Beziehung mit Ben als hollywoodreifes Glück, das vor Kitsch nur so trieft. Dass ihre Darstellung nicht so ganz stimmen kann, wird schnell klar. Das Paar ist von Freunden und Familie komplett isoliert; Nile redet ihre Ausbrüche klein, sieht sich immer in der Opferperspektive und hasst es, die Kontrolle über eine Situation zu verlieren. Dieser Widerspruch aus Selbst- und Fremdwahrnehmung sorgt für eine fesselnde Protagonistin, bei der man nicht immer weiß, was real ist und was nicht. Die Autorin zeichnet vor allem Niles irre Gedankenwelt sehr plastisch und zeigt, wie sich die Ich-Erzählerin immer wieder selbst davon überzeugt, dass sie im Recht ist. Leider etwas chaotisches und für mich enttäuschendes Ende.«
  11      0        – geschrieben von lizlemon
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