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Verratenes Land
Verfasser: Greg Iles (2)
Verlag: HarperCollins (240)
VÖ: 19. August 2019
Genre: Thriller (6217)
Seiten: 896 (Gebundene Version), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Ausgrabungen (70), Club (75), Ermittlungen (1162), Mississippi (25)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2019 um 14:09 Uhr (Schulnote 2):
» Dramatisch mit vielen Verwicklungen

Als Marshall McEwan nach 30 Jahren in seine Heimatstadt Bienville, Mississipi zurückkehrt, weil sein Vater im Sterben liegt, wird sein väterlicher Freund Buck Ferris bei einer nächtlichen Grabung ermordet. Als Archäologe wollte er dafür sorgen, dass die Funde in der Erde erhalten bleiben und die Bauarbeiten für eine Papierfabrik geändert werden. Doch er hat seine Pläne ohne den Bienville Pokerclub gemacht, ein alteingesessener Zusammenschluss der Reichen und Mächtigen des Ortes, der noch aus den Tagen des Bürgerkrieges stammt. Dumm nur, dass Marshall sich in die Frau seines besten Freundes verliebt hat, dessen Vater ein wichtiges Mitglied dieses Pokerclubs ist. Marshall ist hin- und hergerissen zwischen der unerlaubten Liebe zu Jet, den alten Erinnerungen über den Tod seines geliebten Bruders, der Belastung durch die Krankheit des Vaters und seiner Loyalität zu Buck Ferris sowie seiner Ehre als Journalist.

Wuchtig kommt dieser Thriller daher mit seinen gut 800 Seiten und den vielen Haupt- und Nebenhandlungen, den Erinnerungen Marshalls und den Gedanken, die ihn treiben. Das Thema Korruption muss ihn als Journalisten sehr umtreiben, und er macht es sich nicht leicht, wenn er seine Gedanken dazu abwägt. Dadurch gewinnt die Geschichte viel an Drama und Pathos, das war mir manchmal zu ausführlich geraten. Es ist ein Buch, das sehr amerikanisch geraten ist, mit all den vielen Verwicklungen und den moralischen Bedenken, die Marshall umtreiben, während er ja selbst ein schlechtes Gewissen hat wegen dem Tod seines Bruders und den heimlichen Schäferstündchen mit Jet. Die vielen Themen und Verwicklungen führen immer wieder zu überraschenden Wendungen, auch hier dachte ich im letzten Drittel: Jetzt ist aber mal gut! Letztendlich aber werden alle Handlungsfäden gut zu einem Ende gebracht, das zu diesem Buch passt.

Bisher kannte ich den Autor nicht, obwohl mir schon mehrere seiner Titel interessant erschienen. Die Wucht, mit der er die Geschichte erzählt, hat mich anfangs fast erschlagen, das finde ich eher gewöhnungsbedürftig. Es lohnt dennoch, sich von dem Buch fesseln zu lassen, denn die Geschichte ist bestens durchdacht und trotz seiner Längen gut erzählt. Ich vergebe sehr gerne 4 Sterne dafür.«
  16      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. Oktober 2019 um 17:05 Uhr (Schulnote 1):
» Wen Mächtige nicht vor Mord zurückschrecken

"Verrätereien begeht man öfter aus Schwäche als in der ausgesprochenen Absicht, zu verraten." (François de La Rochefoucauld)
Nach fast 30 Jahren kehrt Marshall McEwan wegen der Erkrankung seines Vaters, wieder in die Heimatstadt Bienvielle zurück. Da wird der Archäologe Buck Ferris unter mysteriösen Umständen tot im Mississippi gefunden. Journalist Marshall McEwan für den Buck wie ein Ziehvater war, ist sich sicher, dass man ihn getötet hat. Nachdem er Bucks eingeschlagenen Kopf gesehen hat, weiß er das dieser sicher nicht einfach ertrunken ist. Er ist sich fast sicher, dass dieser Ausgrabungen auf dem Gelände, bei dem demnächst die Chinesen eine Papierfabrik errichten wollen, getätigt hat. Sicher wollte er dort Hinweise auf eine ehemalige indianische Kultur feststellen, um den Bau der Fabrik abzuwenden. Wer könnte das wohl verhindern wollen außer der Pokerclub der das größte Interesse an einem Deal mit den Chinesen hat? Das zudem Max Mathesen der Schwiegervater von Marshalls Jugendliebe Jet und Mitglied beim Pokerclub ist, macht das ganze noch gefährlicher.

Meine Meinung:
Das düstere, geheimnisvolle Cover lässt einen sofort in die Region am Mississippi eintauchen. Bisher kannte ich den Autor noch nicht, doch seine guten Rezensionen haben mich neugierig auf ihn gemacht. Das fast 900 Seiten lange Buch ist wahrlich eine Herausforderung für jeden Leser. Jedoch der detaillierte, bildhafte, spannende und unterhaltsame Schreibstil hat es mit leicht gemacht am Buch dranzubleiben. Wahrlich ist dies nicht unbedingt ein Thriller, wie man ihn sonst kennt, den dazu geht Greg Iles zu sehr ins Detail. Jedoch gerade, weil der Autor immer wieder in die Vergangenheit der Protagonisten eintaucht, besonders bei Marshall und Jet, kommt man diesen Figuren sehr nahe und fühlt viel mehr mit ihnen mit. Gerade der Tod von Marshalls Bruder und seinem Sohn hat mich doch sehr bewegt. Der Pokerclub von Bienville hat nichts mit Karten zu tun, so wie man sich das vorstellen könnte. Nein viel mehr regieren diese 12 Männer, die dem Club zugehören die Stadt Bienville. Durch Geld, Macht, Intrigen und Einflüsse haben sie so die Bank, Justiz und sogar den Senat unter ihrer Kontrolle. Diese Einflüsse machen es auch fast unmöglich bei Buck einen Mord nachzuweisen. Doch Marshall setzt alles daran um für seinen ehemaligen Pfadfinderführer und dessen Witwe Gerechtigkeit das Beste herauszuholen. Leider hat Marshall nicht mit der großen Macht des Pokerclubs gerechnet und besonders nicht mit Max Matheson, seinem ehemaligen Baseballtrainer und Vater seines Freunds Paul. Dass Marshall seitdem er wieder in Bienville ist, eine Affäre mit Jet seiner Jugendfreundin und Pauls Ehefrau hat, macht das Ganze noch gefährlicher. Dieser außergewöhnliche Thriller bei dem es um Macht, Einfluss, Verrat und viele Geheimnisse geht, hat mich innerhalb kurzer Zeit regelrecht in den Bann gezogen. Man hat das Gefühl nach jedem Kapitel ein weiteres lesen zu wollen, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Mein Kopfkino war bei diesem Buch ständig am Arbeiten. Das Lokalkolorit mit der Nähe zum Mississippi, in dem der Autor heute selbst lebt, wird hier sehr gut beschrieben, so das ich mir sofort alles gut vorstellen konnte. Die Protagonisten waren sehr gut durchdacht, besonders Marshall hat es mir angetan. Seine sympathische, natürliche, motivierte Art hat mich sofort begeistert und so habe ich regelrecht mitgefiebert, dass ihm nicht ebenfalls etwas zustößt. Bei Jet war ich mir nie ganz sicher, ob ich ihr trauen kann, selbst wenn sie mir schnell sympathisch war. Nadine dagegen wirkte auf mich von Anfang an ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Beim aggressive Paul und Max dagegen hatte ich immer kein gutes Gefühl. Alles in allem war dies ein Thriller, mit sehr viel literarischem Inhalt, dessen Länge man aushalten sollte, weil man am Ende mit viel Spannung belohnt wird. Ich jedenfalls werde mir diesen Autor sehr gut merken, den ich kann, dieses Buch nur empfehlen und gebe 5 von 5 Sterne. Chapeau dieser Autor ist wahrlich ein literarisches Genie.«
  16      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 14. Oktober 2019 um 17:02 Uhr (Schulnote 1):
» Atmosphärisch dichter Thriller um einen Reporter und die Schatten der Vergangenheit

Nach der grandiosen Natchez-Trilogie legt Greg Iles hier einen weiteren absolut überzeugenden Thriller vor, der wiederum in seiner Heimat Mississippi spielt und weitaus mehr zu bieten hat als "nur" eine spannende Geschichte.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Journalist und Ich-Erzähler Marshall McEwan, der nach über 30 Jahren in seine Heimatstadt Bienville zurückkehrt, um die Zeitung seines schwer kranken Vaters über Wasser zu halten. Als dann aber sein guter Freund und Ziehvater Buck Ferris ums Leben kommt und die Angelegenheit schnell als tragischer Unfall zu den Akten gelegt werden soll, erwacht in Marshall der journalistische Ehrgeiz und er beginnt eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei kommt er nicht nur dem mächtigen "Bienville Poker Club" in die Quere, der den Ort schon seit ewigen Zeiten nach eigenem Gutdünken kontrolliert, sondern erweckt auch die Schatten der Vergangenheit wieder zum Leben und reißt dabei, nicht nur bei sich selber, einige schlecht verheilte Wunden wieder auf.

Greg Iles legt hier wieder einmal eine jederzeit packende und atmosphärisch dichte Geschichte vor, die die üblichen Dimensionen des Thrillergenres förmlich sprengt und so zugleich auch als großer Gesellschaftsroman rüberkommt. Getragen wird die gut aufgebaute Geschichte von überzeugend gezeichneten Protagonisten, die äußerst vielschichtig angelegt sind und in keines der üblichen Gut-und-Böse-Schemata passen. Mit seinem kraftvollen Schreibstil schafft es der Autor den Spannungsbogen über die knapp 830 Seiten zu halten, so das auch in den ruhigeren Passagen zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt.

Ein weiteres Werk von Greg Iles, das zeigt, warum er auf jeden Fall in die Riege der größten amerikanischen Thrillerautoren gehört.«
  15      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 7. September 2019 um 12:09 Uhr:
» Darum geht's:

Sein Vater liegt im Sterben und Marshall McEwan sieht es als seine Pflicht an, die letzten Monate mit ihm zu verbingen und seine Mutter zu unterstützen. Auch wenn Vater und Sohn schon lange entzweit sind und Marshall eher schlechte Erinnerungen an seine Heimatstadt Bienville direkt am Mississippi hat, verlebte er in seiner Jugend auch schöne Zeiten dort. Besonders der Archäologe Buck Ferris war ein Vaterersatz für Marshall, doch statt jetzt wieder eine schöne Zeit mit ihm zu verbringen, muss Marshall zusehen, wie man seine Leiche aus dem Fluss fischt.

So fand ich's:

Buck Ferris muss wohl etwas ausgegraben haben, dass ihn das Leben kostete. Kein Wunder, denn direkt am Mississippi wollen asiatische Investoren eine Papierfabrik finanzieren, die der Region Milliarden einbringen könnte. Der Zusammenschluss einflussreicher Männer Bienvilles, den man den "Bienville Poker Club" nennt, will sich dieses Geschäft auf keinen Fall entgehen lassen. Was kümmern da archäologische Funde und ein einzelnes Menschenleben. Marshall kann sich dabei nicht heraushalten, denn er vertritt seinen Vater als Herausgeber der örtlichen Zeitung. Auch wenn er einige Mitglieder des Poker Clubs seit Kindesbeinen an kennt, will er auf keinen Fall zulassen, dass eventuell der Mord an Buck Ferris vertuscht wird.

Der Erzähler Marshall baut seine Rückblicke und Erklärungen über die Verflechtungen mit den Personen dieses Ortes in seine Gegenwart ein. Man erlebt keine wirklichen Zeitsprünge zwischen einem aktuellen und einem vergangenen Handlungsstrang, sondern folgt Marshall bei seinen kurzen gedanklichen Abschweifen in die Vergangenheit. Denn auf dieser Vergangenheit baut die Gegenwart des Ortes und seiner Bewohner auf und das, was früher passierte, ist in Marshalls Gedanken und der Handlung sehr präsent.

Die Story ist dicht gewebt und es wimmelt von Verflechtungen zwischen den Personen im Jetzt und in der Vergangenheit. Iles kommt sehr nah an die Realität einer Kleinstadt, in der man über Genrationen miteinander bekannt oder verfeindet ist. Niemand ist nur gut oder böse, es gibt nicht nur schwarz und weiß und bei jeder Entscheidung sind viele Facetten zu bedenken. Das Buch wird zwar aus der Sicht von Marshall McEwan erzählt, es hat aber mehrere starke Charaktere, die genauso viele gute wie schlechte Entscheidungen treffen und die alle mehr oder weniger unberechenbar sind. Obwohl viel in das Buch hineingepackt wird, bleibt genug Ruhe und Zeit, um die Geschichte sich entwickeln zu lassen. Man ist jederzeit darüber orientiert, was sich warum gerade abspielt, auch wenn einen die vielen Überraschungen und Wendungen immer wieder in eine neue Richtung lenken.

Es geht um Liebe und Tod, Gier, Betrug, Ehre und Moral, Freundschaft und Hass, Wohlstand für alle oder Gerechtigkeit für wenige - ein Südstaatendrama vom Feinsten, dessen ruhigere Passagen ich genauso liebte wie die mit schnellen Wendungen und die mit tiefen Gefühlen. Die Brillanz dieses Buches hat mich begeistert!«
  11      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 24. August 2019 um 18:33 Uhr (Schulnote 4):
» Zu ausführlich und detailverliebt

Dass es nicht immer einfach ist, gut zu ein, das musste Marschall McEwan feststellen als er nach ca. dreißig Jahren wieder nach Bienville, seine Heimatstadt, kam. Das Wohl und Wehe der Stadt wird immer noch durch den ‚Bienville Poker Club* bestimmt. Dies ist ein zwielichtiger Club der gut betuchten und Mächtigen den es in den Tagen des Bürgerkriegs bereits gegeben hat. Als Buck Ferris, ein Archäologe und Marshalls Ziehvater und mysteriösen Umständen stirbt, fängt Marshall an, nachzuforschen. Die Ausgrabungspläne von Buck Ferris gefährden nämlich das Bauvorhaben einer Papiermühle, das der Poker Club mit den Chinesen ausgehandelt hat. Deshalb haben die Mitglieder des Clubs auch das größte Interesse daran, dass Buck nicht weitergräbt. Und durch die Mitgliedschaft von Max Matheson in dem Club, Vater von Marshalls Jugendfreund Paul und Schwiegervater seiner Highschool-Liebe wird das Ganze noch brisanter.

Meine Meinung
Wenn ich jetzt hier schreiben würde, dass sich dieses Buch sehr gut lesen ließ, dann würde ich lügen. Es beginnt im ersten Kapitel mit Beschuldigungen von Marshall McEwan gegen sich selbst und geht im zweiten Kapitel mit dem mysteriösen Ableben von Buck Ferris weiter. Das könnte man noch als spannend bezeichnen. Wir lesen im Klappentext, dass McEwan in Bienville seine Highschoolliebe sowie seien Jugendfreund wieder trifft. Ab hier wird es sterbenslangweilig und ich weiß nicht, wozu die Ausführlichkeit und Detailverliebtheit, die der Autor hier an den Tag legt, gut sein soll. Denn mit dem eigentlichen Mord hat das gar nichts zu tun. Es erklärt nur, dass Jet und McEwan immer mal wieder etwas miteinander hatten, und warum Paul sein bester Freund ist/war. Genauso eine Mutprobe der Teenager, die einen sehr großen Platz einnimmt. Für meinen Geschmack hätte man dies genauso in ein paar kurzen Sätzen erklären könnten und nicht alles haarklein erzählen müssen. Allerdings geht es dann nach ca. 200 Seiten erst richtig mit dem Buch los, eben abgesehen, von dem Mord. Ab hier wurde es spannend, auch wenn es zum Teil immer noch um die High-School-Liebe geht. die jedoch, obwohl die Frau verheiratet ist, bei Marshall an erster Stelle steht. Man hat den Eindruck, dass Jet das Gleiche fühlt, doch das wusste ich noch nicht mal, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte. Was mir auch nicht gefiel, waren manche Ausdrücke die der Autor in diesem Buch gebraucht hat. Der geneigte Leser wird, wenn er das Buch liest, sicher wissen, was ich meine und jedem der es nicht liest, kann es egal sein. Aber nichtdestotrotz wird das Buch nach etwa 200 Seiten spannend. McEwan, der eigentlich nach Bienville zurückgekommen war, weil sein Vater schwer krank ist und praktisch im Sterben liegt, muss sich mit dem Poker-Club auseinandersetzen, der unter Anderem viele einflussreiche Freunde hat, wie man sich denken kann. Ab dem genannten Zeitpunkt kam ich auch erst richtig in die Geschichte rein. Vorher dachte ich nur, was das eigentlich alles soll. Man kann also sagen so drei Zehntel langweilig und sieben Zehntel spannend. Für jedes Zehntel das langweilig war gebe ich einen Stern und für die sieben spannenden Zehntel jeweils vier Sterne. Im Durchschnitt ergibt das 3,1 Sterne. Selbst wenn ich für drei der sieben spannenden Zehntel noch fünf Sterne rechne, bleibe ich immer noch unter 3,5 Sternen. Das muss ich dann zwangsläufig abrunden. Für Leser, denen es nichts ausmacht, zweihundert langweilige Seiten zu lesen, kann ich dieses Buch durchaus empfehlen. Ich weiß aber, dass viele schon nach ca. 50 – 100 Seiten aufgeben. Es hat mich ja auch nicht vom Hocker gerissen als es spannend wurde, ich wollte nur einfach wissen, wie McEwan mit dem Club fertig wird und ob er es überhaupt wird. Also wie oben erwähnt von mir drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.«
  19      1        – geschrieben von Lerchie
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