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Eve of Man 1 - Die letzte Frau
Verfasser: Giovanna Fletcher (1) und Tom Fletcher (5)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1116)
VÖ: 23. August 2019
Genre: Dystopie (606) und Jugendliteratur (6673)
Seiten: 448
Themen: Frauen (711), Menschheit (74), Zukunft (209)
Charts: Einstieg am 26. August 2019
Zuletzt dabei am 8. September 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Eve of Man 1 - Die letzte Frau« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (14)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. November 2019 um 14:43 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Seit 50 Jahren wurden nur noch Jungen geboren, jetzt endlich ein Mädchen. Sie wächst isoliert auf um sie zu schützen, denn sie soll den Fortbestand der Menschen sichern. Doch kann Eve sich wirklich mit ihrem Schicksal abfinden?
Meine Meinung:
Das Ende ist so gemein! Aber das Buch ist wirklich klasse. Ich habe es genossen, die Geschichte von Eve und Bram und den ganzen übrigen Beteiligten zu lesen. Ja, die Geschichte ist schon ganz schön schräg, aber wenn etwas schräg ist aber gut gemacht ist, dann ist das schräge einfach egal. Mir hat der Schreibstil nach ein wenig Eingewöhnung richtig gut gefallen. Die Geschichte ist insgesamt schräg aber schlüssig erzählt. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und man begleitet sie gerne. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Fazit:
Total interessante Idee«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 2. November 2019 um 13:29 Uhr (Schulnote 1):
» Eve of Man Die letzte Frau ist der Auftaktband einer Trilogie des Autorenduos Giovanna und Tom Fletscher. Eve wird hineingeboren in eine Welt, in der seit 50 Jahren kein Mädchen mehr geboren wurde. Nun ist Eve die Hoffnung der Welt, auf einen Fortbestand der Rasse Mensch. Sie wächst auf in einer eigens für sie geschaffenen Welt, abgeschirmt von der Außenwelt. Einzige Begleiterinnen sind die Mütter, die sie aufziehen und Holly, eine Freundin die als Hologramm für Eve geschaffen wurde und die von drei Piloten gesteuert wird. Einer davon ist Bram der Eve schon seit ihrer Kindheit begleitet. Als Eve und Bram sich immer näher kommen beginnt für beide ein Prozess der Veränderungen. Beide hinterfragen immer mehr die Welt in der sie leben.

Die Geschichte beginnt eher verhalten und schildert das Leben von Bram und Eve, jeweils aus deren Perspektive erzählt. Was erst langatmig wirkt dient im Laufe der Geschichte zum besseren Verständnis der folgenden Ereignisse. Die Wandlung der beiden Hauptcharaktere erfolgt nach und nach und im verständlichen Kontext. Gerade Eve, die anfangs eher naiv wirkt bekommt eine Stärke die ihr keiner zugetraut hat. Gerade das Hinterfragen der Gegebenheiten führt sie immer weiter auf ihren Weg zu mehr Freiheit und Selbstständigkeit. Wie allmählich das Netz aus Trug und Illusion aufgedeckt wird, fand ich durchaus spannend, wobei diese nicht atemlos war. Ich fand die eher ruhigere Art des Buches angenehm lesbar und es jagte kein Ereignis das nächste so das ich mich auf Eve und Bram als Personen konzentrieren konnte. Insgesamt ein für mich guter Auftakt der Trilogie. Wer es lieber rasanter mag mit vielen Drehungen und Verwicklungen wird das Buch wahrscheinlich nicht so toll finden.«
  13      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 4. Oktober 2019 um 16:02 Uhr:
» Spannender Auftakt einer dystopischen Reihe

50 Jahre lang wurden keine Mädchen mehr geboren, erst mit Eve gab es den ersten weiblichen Nachwuchs. Nun ist sie zu einer jungen Frau aufgewachsen. Mit ihr verknüpft ist die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit. Sie wächst im goldenen Käfig auf, mit der Verantwortung für das Überleben der Menschheit. Doch als sie Bram trifft, beginnt sie erste Anzeichen von Zweifel an dieser Gesellschaft zu bekommen, in der sie aufgewachsen ist. Kann es sein, dass sie nur einen Teil der Wahrheit kennt, dass man sie um ihre Kindheit, um ihre Freiheit betrogen hat? Sie will endlich selbst die Kontrolle über sich erhalten…

Sehr realistisch dargestellt ist diese Welt, in der Eve lebt, unwirtlich inzwischen für alle Lebewesen und damit auch für die Menschen. Mit ihren 16 Jahren hat Eve bisher vieles klaglos hingenommen, was ihr für wichtig präsentiert wurde. Aufgewachsen ohne Eltern – die Mutter gestorben kurz nach Eves Geburt, der Vater krank vor Schmerz über den Verlust seiner Frau -, hat die junge Frau nie in Frage gestellt, weshalb sie mit vielen Müttern, aber ohne weiteres Wissen um ihre Eltern sowie ohne den männlichen Teil der Gesellschaft auskommen musste. Nun allerdings beginnt sie eigene Gefühle und Ideen zu entwickeln, und das passt so gar nicht zu den Erwartungen, die an sie gestellt werden. Nach und nach zeigt die Geschichte immer mehr Perspektiven dieser Gesellschaft, in der Eve aufgewachsen ist, man erfährt dies mit den Augen der jungen Frau. Umso realistischer erscheint deshalb die Handlung selbst, man fühlt sich Eve und Bram beim Lesen sehr verbunden.

Die Geschichte weist neben den Zügen der Dystopie auch die einer Liebesgeschichte auf, die jedoch nur sehr dezent bleibt und nie ins Kitschige abrutscht. Der erste Teil dieser Geschichte endet eher offen, viele Fragen wollen noch beantwortet werden. Damit heißt es für den neugierigen Leser warten auf die Fortsetzung.

Mir hat dieses Buch einige spannende Lesemomente gegeben, es ist eine solide Geschichte für Jugendliche und junge Erwachsene, die wohltuend in die Tiefe geht und einige spannende Fragen zur Zukunft der Menschheit anreißt. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch unbedingt weiter.«
  19      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 12. September 2019 um 8:25 Uhr (Schulnote 1):
» Eine spannende Dystopie

Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und fand es so spannend zu erfahren, wie die Welt sich verändert hat, weil keine Frauen mehr geboren werden.

Außer natürlich Eve, die letzte Frau, die nach fünfzig Jahren auf die Welt kommt. Behütet von älteren Frauen und einer weitreichenden Organisation, die vorgibt sie zu beschützen, wächst sie in einer speziell für sie gebauten Kuppel auf, die sich auf der Spitze eines sehr hohen Turmes befindet. Sie kennt weder ihre Eltern noch die Welt außerhalb der Kuppel. Nun ist jedoch der Zeitpunkt gekommen, an dem Eve ihrer Bestimmung folgen soll und ein Kind empfangen muss, um der Menschheit eine Zukunft zu schenken. Doch durch einen Zufall kommt Eve hinter die Machenschaften der Organisation, die sie aufzieht und das Lügengerüst stürzt immer mehr zusammen. Außerdem verliebt sich Eve in den hübschen Bran, den sie bisher nur, durch technische Hilfsmittel, als ihre Freundin Holly kennt. Kann Eve ihre Freiheit und Eigenständigkeit erlangen und hat ihre Liebe zu Bran eine Chance?

Die Kapitel wechseln sich immer wieder zwischen der Sicht von Eve und Bran ab. Beide Protagonisten waren mir sehr sympathisch und authentisch. Der Erzählstil ist sehr flüssig und lässt sehr weit in die Gefühle und das Innenleben der zwei wichtigen Charaktere blicken. Unsere Welt, der Zukunft ist sehr gut beschrieben und hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Die Geschichte spielt im überfluteten und von Stürmen gepeitschten London. Außerdem fand ich den Bezug zur ‚Mutter Natur‘ und den natürlichen Lauf der Dinge sehr schön und vorbildlich. Auch das Buchcover und die Idee hinter diesem Buch sind einfach nur genial. Gespannt warte ich nun auf den nächsten Band der Trilogie.«
  13      0        – geschrieben von Elenovski
Kommentar vom 28. August 2019 um 14:32 Uhr (Schulnote 1):
» „Die letzte Frau“ ist der erste Band der Reihe "Eve of Man" und stammt aus der Feder von Giovanna und Tom Fletcher. Eine spannende Grundidee, interessante Charaktere und ein actionlastigen Finale lassen das Leserherz höherschlagen. Mit Eve lebt oder stirbt die gesamte Menschheit - wenn das kein Grund zur Panik ist... Doch für Eve kommt es noch schlimmer. Sie beginnt Fragen zu stellen und wird dadurch zu einem unkalkulierbaren Risiko für Ihre Beschützer.

Giovanna und Tom Fletcher verstehen es gut, den Leser mitzureißen. Der Schreibstil ist einfach und zugleich noch bildhaft genug, um einzelne Szenen im Kopf zum Leben zu erwecken. Aus meiner Sicht gliedert sich das Buch in drei Teile. Im ersten Abschnitt lernt der Leser Eve und ihr Leben in der Kuppel kennen. Dieser Einstieg ist dem Autorenteam sehr gut gelungen. Besonders die vielen technischen Elemente dieser Zukunftswelt konnten mich begeistern. Für interessierte Leser gibt es in dieser Hinsicht einiges zu entdecken. Zudem ist es spannend Eve im Alltag zu beobachten, da ihr Leben einige moralische Fragen aufwirft und man nicht anders kann, als darüber nachzudenken. Auch für den Perspektivenwechsel zwischen Eve und Bram gibt es Pluspunkte. Der Leser kann auf diese Weise an den Gedanken und Emotionen der beiden Charaktere teilnehmen und tief in deren Ängste, Hoffnungen und Träume eintauchen. Besonders interessant wird es durch den Kontrast von Eves perfektem Leben in der Kuppel und Brams Leben als Eves Beschützer, der die Wahrheit über die richtige Welt kennt und so einiges an Eves Leben in Frage stellt.

"Was Eve wohl von all dem halten würde, wenn sie es sehen könnte? Wie muss das für sie sein, wo sie das alles noch gar nicht kennt, jetzt dort oben in der Kuppel unter dem vollkommenen Sternenhimmel? Schon bald wird sie einer von tausend vorprogrammierten Sonnenaufgängen wecken, und wie wird über einen duftig weißen Wolkenteppich hinausblicken. Sie wird weiter glauben, dass die Welt friedlich und wundervoll ist; ihr Glaube an die Menschheit, die sie erretten soll, wird für einen weiteren Tag am Leben erhalten werden." Zitat aus "Eve of Man - Die letzte Frau" von Giovanna & Tom Fletcher , Seite 33.

Der zweite Teil des Buches schwächelt leider etwas. Die Handlung wird stellenweise kaum vorangetrieben, was für ein paar Längen sorgt. Schade fand ich auch, dass der Leser kaum Einblicke in die Außenwelt erhält und erst recht spät in das Schicksal der Menschen außerhalb der Kuppel einbezogen wird. Der dritte Teil des Buches macht die Durststrecke im Mittelteil aber wieder wett. Das Tempo wird stark angezogen und die Handlung punktet mit viel Spannung und actionreichen Szenen. Der letzte Abschnitt ist sehr rasant und hat schon fast das Potenzial für einen Actionfilm. Insgesamt bedient sich das Autorenteam an einigen typischen Elementen der aktuellen Dystopien im Bereich Jugendbuch. Die Umsetzung ist aber trotzdem sehr gut gelungen und konnte mich bis zur letzten Seite mitreißen. Ich für meinen Teil bin absolut begeistert. Nur eine einzige Frage hat mich nicht mehr losgelassen: Warum denken eigentlich alle, dass Eve Mädchen zur Welt bringen kann? Aus meiner Sicht wäre eher Ihre Mutter als Retterin der Menschheit in Frage gekommen. Wer weiß, ob Eve überhaupt das Merkmal besitzt, das bei ihrer Mutter zum Gebären eines Mädchens geführt hat.

"Eve of Man - Die letzte Frau" von Giovanna und Tom Fletcher ist eine gelungene Dystopie mit tollen Charakteren und einem actionlastigen und spannenden Ende des ersten Bandes. Das Autorenteam bedient sich zwar an typischen Elementen aus dem Bereich Jugendliteratur, punktet aber mit einer interessanten Grundidee und einer Thematik, die den Leser auch nach Beendigung der Lektüre noch beschäftigt. Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es mit Eve im zweiten Band weitergeht. Von mir gibt es für diesen vielversprechenden Reihenauftakt 4,5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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