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Secret Circle 2 - Gefährliche Sehnsucht
Verfasser: Amanda Frost (18)
Verlag: Eigenverlag (13583)
VÖ: 20. August 2019
Genre: Romantische Literatur (17232)
Seiten: 270
Themen: Ermittler (318), FBI (427), Geheimgesellschaften (200), Macht (185), Millionäre (747), Sehnsüchte (420)
Reihe: Secret Circle (2)
Charts: Einstieg am 4. September 2019
Zuletzt dabei am 8. September 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Männer sind reich, mächtig und haben sich zusammengetan, um die Welt zu beherrschen. Kein Außenstehender darf jemals von ihrer Existenz erfahren. Aber was, wenn man sich plötzlich zwischen Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss?

Seitdem der einflussreiche Medienmogul, Brandon Quest, dem Secret Circle angehört, sind seine Pressemitteilungen noch spektakulärer als zuvor. Immerhin verfügt er jetzt über Informationsquellen, von denen die Konkurrenz nur träumen kann - eine Tatsache, die auch dem FBI nicht entgeht.
Als er Cassandra Andrews kennenlernt, ahnt er nicht, dass sie undercover gegen ihn ermittelt. Doch nicht nur er ist von der hochintelligenten, belesenen Frau beeindruckt, auch Cassandra verfällt in einen Taumel aus Leidenschaft und Gefahr.
Ehe die beiden noch richtig begreifen, was geschieht, sind sie auch schon ins Fadenkreuz des Circle und des FBI geraten. Und im Endeffekt stellt sich ihnen die alles entscheidende Frage: Sein oder Nichtsein?

Romantisch! Sinnlich! Spannend!
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (5)     Tags (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Dieser Quest ist hochintelligent und liebt anspruchsvolle Literatur“, knüpft er nach kurzer Bedenkzeit wieder an. „Da haben wir doch einen hervorragenden Ansatzpunkt. Unsere Cassie mit ihren britischen Wurzeln ist belesen und spricht obendrein ein astreines Oxfordenglisch. Warum verkaufen wir sie unserem Pressefuzzi nicht als englische Journalistin mit Literaturstudium? Das sollte sein Interesse wecken.“
     Erzürnt starre ich ihn an. „Erstklassige Idee, Liam, es gibt da bloß das winzige Problem, dass ich nicht einmal annähernd genug Ahnung von hoher Literatur habe. Daher wird das nicht funktionieren.“
     Er neigt den Kopf provozierend zur Seite. „Ach, Cassie, die gesammelten Werke von Shakespeare lernst du doch über Nacht auswendig, oder?“
     „Klar, dass ein Kerl aus Minnesota einzig Shakespeare kennt!“, fauche ich zurück. „Aber was ist mit Dickens, Austen, Woolf, Brontë, Wilde und all den anderen?“
     „Immerhin scheinst du die meisten Schriftsteller zu kennen, damit bist du uns bereits um Welten voraus“, mischt sich mein Boss ein und führt mir meinen Fehler vor Augen.
     Wie bereits erwähnt, das ist keine Angabe, sondern lediglich zu viel Wissen im Kopf.
     „Schon“, murmle ich, „aber wie soll ich dadurch an Brandon Quest herankommen?“
     Liam verzieht das Gesicht. „Ach, Cassie, nichts leichter als das. Er wird auf dich zukommen.“
     Ich verdrehe die Augen. „Aber sicher doch! Weiß er das schon?“
     Mein Ex schmunzelt. „Wir nutzen unsere FBI-Kontakte und platzieren eine Eilmeldung in einer der führenden Tageszeitungen. So wie ich diesen Quest einschätze, wird er vor Wut kochen, da jemand dem Observer voraus ist, und alle Hebel in Bewegung setzen, um den verantwortlichen Journalisten ausfindig zu machen. Entweder um denjenigen zu vernichten oder um ihn für sein Pressehaus zu gewinnen. Und wenn du ihm dann noch erzählst, dass du dich für Literatur interessierst, solltest du ihn am Haken haben. Du bist dazu prädestiniert, glaube mir.“
     Mein Chef nickt zufrieden. „Hervorragende Idee. Wir verkünden den Wechsel eines hochrangigen Managers in die Politik, vorzugsweise einer aus der Rüstungsindustrie, so etwas sorgt immer für Wirbel. Es gibt da nämlich jemanden, der schuldet mir noch einen Gefallen und ist zudem stets an Medienpräsenz interessiert. Und sobald wir den Fall gelöst haben, widerrufen wir es einfach, so dürfte niemandem Schaden zugefügt werden. Was denkst du, Cassie?“
     Nachdenklich beiße ich mir auf der Unterlippe herum. „Ich weiß nicht. Soll ich den Einsatz unter einem Decknamen durchführen?“
     „Das liegt ganz bei dir“, ergreift Liam rasch wieder das Wort. „Ich würde dir jedoch vorschlagen, bei deinem richtigen Namen zu bleiben, so läufst du schon nicht Gefahr, in dieser Hinsicht einen Fehler zu begehen. Außerdem gibt es den Namen Cassandra Andrews derart häufig, dass ihn überhaupt niemand mit der FBI-Agentin in Verbindung bringen würde.“
     „Damit könntest du richtig liegen“, gebe ich widerwillig zu.
     Mein Chef schlägt mit der flachen Hand auf den Tisch. „Perfekt, ich leite alles in die Wege. Da wir nicht wissen, über welche Kontakte dieser Quest verfügt, werde ich dir vorsichtshalber eine neue Identität in unseren Systemen anlegen lassen.“ Ein Grinsen zuckt um seine Mundwinkel, während er nach meinem Blick sucht. „Und in der Zwischenzeit plünderst du die städtische Bibliothek.“
     Seufzend erhebe ich mich.
     Auf was habe ich mich da bloß eingelassen?


Kapitel 2

Brandon


Ich lehne mich in dem bequemen Sessel des abgedunkelten Separees zurück, nippe an dem eisgekühlten Gin Tonic in meiner Hand und beobachte das Schauspiel, das sich mir bietet.
     Hinter einer Glasscheibe, die auf der gegenüberliegenden Seite verspiegelt ist, befinden sich drei Personen. Die zwei gut gebauten Kerle haben die hübsche Blondine mittlerweile komplett entkleidet. Nun schlüpfen auch die Männer aus ihren Hosen und tragen jetzt nur mehr knappe Strings am Leib.
     Die junge Frau sinkt vor einem der Typen auf die Knie und zieht ihm mit sinnlicher Langsamkeit den String herab. Sein bereits halbsteifer Schwanz federt ihr entgegen. Rasch lässt sie ihre Zunge über die Spitze seines Penis gleiten, bevor sie diesen verführerisch in ihren Mund saugt. Wobei sie derart gekonnt vorgeht, dass der Kerl binnen kürzester Zeit mit einem mächtigen Ständer gesegnet ist.
     Und auch in meinem Schritt regt sich jetzt etwas. Ich stelle meinen Drink beiseite, öffne den Reißverschluss meiner Anzugshose und umfasse mit der rechten Hand meine anwachsende Erektion. Sanft streiche ich daran auf und ab.
     Während die junge Frau nun dem zweiten Kerl einen bläst, kniet sich der andere hinter sie, zieht ihr Becken hoch und dringt mit einem kräftigen Stoß in sie ein.
     Die Kleine stöhnt lustvoll auf, und auch mir entfährt ein Keuchen. Die Bewegungen meiner Finger werden schneller, mein Schwanz härter. Und während das Mädchen abwechselnd von den beiden Männern hergenommen wird, steigt unbändige Lust in mir auf.
     Ich kann den Blick kaum mehr von dieser Ménage-à-trois abwenden. Kleine Schweißperlen überziehen jetzt die Körper der Akteure. Ihre lustverzerrten Mienen und das heisere Stöhnen fachen meine Erregung um ein Weiteres an.
     Es dauert nicht lange, bis sich ein Ziehen in meiner Lendengegend breitmacht, das den nahenden Orgasmus ankündigt. Ein raues Stöhnen stiehlt sich aus meiner Kehle, als ich letztendlich in meiner Hand komme. Rasch greife ich nach den bereitgestellten Tissues und säubere mich.
     Das war mal wieder dringend nötig.
     Viel zu lange habe ich meinem bevorzugten Club in Brooklyn keinen Besuch abgestattet, da ich mich während der letzten Wochen um die Übernahme eines großen Verlagshauses gekümmert habe und rund um die Uhr beschäftigt war.
     Der Club trägt den Namen Marquess und ist von außen kaum als solcher erkennbar, da er sich in einer der alten Lagerhallen befindet, die noch nicht dem Modernisierungswahnsinn zum Opfer gefallen sind. Einzig durch Empfehlungen erfährt man von seiner Existenz, zudem handelt es sich um ein Etablissement, dessen Jahresbeitrag sich bloß gut betuchte Zeitgenossen leisten können. Dafür wird Diskretion hier großgeschrieben und kein Wunsch einem versagt, was bei mir relativ problemlos ist, denn ich stehe in erster Linie aufs Zusehen. Gelegentlich habe ich dabei zwar auch Sex, doch heute wollte ich einfach nur das Treiben anderer Personen auf mich wirken lassen.
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