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Fledermäuse bleiben nicht zum Frühstück
Verfasser: Allyson Snow (15)
Verlag: Books on Demand (3294) und Zeilenfluss (45)
VÖ: 15. August 2019
Genre: Fantasy (12403)
Seiten: 272
Themen: Fledermäuse (45), Mitbewohner (263), Mord (5976), Schriftsteller (1181), Vampire (1531), Verdacht (693)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Fledermäuse bleiben nicht zum Frühstück« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. September 2019 um 19:37 Uhr (Schulnote 1):
» In " Fledermäuse bleiben nicht zum Frühstück " ist Doc dabei einen Vampirroman zu schreiben, auch wenn er eigentlich nichts von den Kreaturen hält. Den Kruzifize, Knoblauch und Sonnenlicht machen ihnen den Garaus. Und sprechende Fledermäuse gibt's schon überhaupt nicht.
Doch plötzlich hat er genauso eine als Untermieter und erlebt Dinge, die es so nicht geben kann.
Zudem kommt noch, das die Kellnerin in seinem Stammlokal gern mehr von ihm möchte und nach einer missglückten Nacht, ihm seine Lieblingsessen verwehrt.
Das alles lässt Doc an sich zweifeln und der Rat des Psychologen, lässt nur noch die Flucht aus dem Fenster zu.
Aber als er dann noch unter Mordverdacht steht, steht endgültig seine ganze Welt Kopf.
Die Story lässt sich leicht und flüssig, bleibt dabei spannungsreich und voller Abwechslung. Man darf mit Doc und seiner Fledermaus mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt so einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich wissen wollte, wie es mit Doc letztendlich endete.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 25. August 2019 um 16:00 Uhr (Schulnote 1):
» Großmütter und Verlobte

Klappentext:
Vampire sind die unlogischste Rasse, die je erfunden wurde!
Einen Vampirroman zu schreiben, hat sich Doc einfacher vorgestellt. Wie soll ihm eine mitreißende Story aus den Fingern fließen, wenn das spitzzähnige Pack vorn und hinten keinen Sinn ergibt? Wer glaubt schon an Kreaturen, die betäubt vom Knoblauchgeruch zusammenbrechen, sobald sie an einem griechischen Restaurant vorbeigehen? Also Doc nicht! Von sprechenden Fledermäusen hält er im Übrigen genauso wenig.
Allerdings erkennt man die Macken neuer Mitbewohner erst, nachdem sie eingezogen sind. Als wäre es nicht schlimm genug, dass die verletzte Fledermaus, die gegen seine Balkontür gedonnert ist, in seinem Bett schlafen will. Sie kritisiert auch noch Docs mangelnden Ordnungssinn und lässt ihn beim Psychologen aus dem Fenster springen.
Zu allem Überfluss will ihm seine Lieblingskellnerin nach einer misslungenen Liebesnacht die heißgeliebte Roulade nur noch auf seinem Schoß servieren – ohne Teller! Und das wiegt fast schlimmer als der Mordverdacht, unter dem Doc plötzlich steht...

Rezension:
Doc ist ein erfolgreicher Schriftsteller, Aber wieso will sein Verleger nur unbedingt, dass er einen Vampirroman schreibt? Wie soll man über Fabelwesen schreiben, die dermaßen unlogisch sind? Alles, was gemeinhin über Vampire gesagt wird, ist völliger Quatsch. Wie soll sich eine Fledermaus schließlich in eine menschliche Gestalt verwandeln können? Während Doc noch über dieses und andere Probleme nachdenkt, knallt etwas gegen seine Balkontür. Als er nachsieht, findet er eine Fledermaus mit verletztem Flügel. Tierlieb, wie er ist, nimmt er sich des Tierchens an. Wenig später hat er das Gefühl, die Fledermaus würde mit ihm sprechen. Eindeutig eine Nebenwirkung seines Romans! Doch schon bald überschlagen sich die Dinge: Ein mit Doc befreundeter Psychiater will ihn stationär einliefern lassen, er wird als Mörder festgenommen – und die Fledermaus verwandelt sich in eine Frau.
Wenn Allyson Snow nach ihrer ans Geniale grenzenden Urban-Fantasy-Trilogie „Verflixt und zugebissen“ einen neuen Vampirroman veröffentlicht, sind die Erwartungen natürlich hoch. Mit Jeremy & Co. mitzuhalten, ist für die neuen Protagonisten natürlich eine echte Herausforderung. Dieser müssen sich der Schriftsteller Doc und seine neue ‚Hausfledermaus‘ Ramina wohl oder übel stellen. Nach einem eher geruhsamen Start ins Buch gelingt ihnen das auch zunehmend besser, und spätestens, wenn Doc und seine Freunde versuchen, seine Unschuld am Mord zu beweisen, bekommt der Leser wieder Action-reichen Vampir-Humor vom Feinsten serviert.
Die Autorin bedient sich auch hier wieder ihres aus der Vampir-Trilogie gewohnten humorvollen Stils. Auch der dort vorkommende Anarcho-Humor tritt wieder in Erscheinung. Trotzdem sind beide Universen inhaltlich vollkommen unabhängig. Erzählt wird Docs Geschichte überwiegend aus Sicht eines auf ihn fokussierten Erzählers. Allerdings verlagert sich der Erzählfokus stellenweise auch auf den gegen Doc ermittelnden Kommissar Goldeсk.
Wer sich für einen humorvollen Blick auf die untoten Blutsauger begeistern kann, sollte dieses Buch nicht verpassen. … und eventuell bleibt manche Fledermaus vielleicht doch bis zum Frühstück.

Fazit:
Fledermäuse können ja so nervig sein – besonders wenn sie sich auch in Vampire verwandeln können.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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