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Truly, madly, deeply in love with you
Verfasser: Pea Jung (16)
Verlag: Books on Demand (2193)
VÖ: 13. August 2019
Genre: Romantische Literatur (16984)
Seiten: 300
Themen: Anziehungskraft (368), Küsse (395), Wiedersehen (1116)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats August 2019 nominieren
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"Man könnte meinen, wir wären zwei Magnete, deren Pole sich ständig verschieben. Mal werden wir extrem zueinander hingezogen und dann stoßen wir uns wieder voneinander ab."

John
Truly - Wenn dir der erste, verunglückte Kuss nicht wirklich leid tut.
Madly - Und es verrückt ist, dass du die Frau nach Jahren plötzlich wieder triffst.
Deeply - Wenn deine Gefühle tiefer gehen, als du je gedacht hättest.
In love with you - Und du längst bis über beide Ohren verliebt bist.

Zoe
Truly - Wenn wirklich alles schiefgeht, weil einfach nicht dein Tag ist.
Madly - Und es verrückt ist, dass der sexy Kerl nicht aus deinem Kopf verschwindet.
Deeply - Wenn er sich tief in deinem Herzen festsetzt, obwohl du es nicht willst.
In love with you - Und du hoffnungslos verliebt bist, egal wer er ist und was es bedeutet, an seiner Seite zu sein.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Pea Jung für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Pea Jung gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

John


Neben dem Verkäufer vom Erdgeschoss scheint auch diese Verkäuferin hier von meiner Anwesenheit schwer beeindruckt zu sein. Nicht, dass ich das nicht gewohnt wäre, aber es wäre mir lieber, sie würde sich wohlfühlen und könnte sich mir gegenüber normal verhalten.
     Mein Versuch, sie darin zu unterstützen, ist grandios in die Hose gegangen. Mit meinem Scherz kann sie augenscheinlich wenig anfangen. Im Gegenteil, er verunsichert sie nur noch mehr, was ich bedauerlich finde. Trotzdem ist sie irgendwie süß, so beschämt und schüchtern, wie sie sich gerade verhält.
     Normalerweise habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einen großen Bogen um Menschen zu machen, die sich in meiner Gegenwart vor Aufregung förmlich überschlagen.
     So weit ist es bei der hübschen Blondine im Augenblick noch nicht. Vielleicht bekommen wir noch die Kurve. Das würde ich mir wirklich wünschen, nicht nur, weil diese junge Frau außergewöhnlich attraktiv ist.
     Ihr Gesicht hat etwas Faszinierendes und Unschuldiges zugleich an sich. Dabei kann ich gar nicht sagen, woran es genau liegt. Vielleicht liegt es an ihren blauen Augen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so helle Iris gesehen zu haben, in die ich ewig versinken könnte.
     Leider wird mir der Blick auf die Schönheit ihres Gesichtes verwehrt, weil sie sich mechanisch zu der Umkleidekabine umdreht.
     Es sieht ganz danach aus, als wolle sie darin verschwinden, um sich ihre Jacke anzuziehen.
     Ohne groß darüber nachzudenken, trete ich zu ihr, als mir ein kleines Detail hinten an ihrer Bluse auffällt.
     Normalerweise mache ich so etwas nicht, aber es ist, als hätte sie durch das Abwenden ihres Gesichts bereits eine Art Entzugserscheinung in mir ausgelöst.
     Als ich neben ihr stehe, spüre ich ihre Körperwärme. Mein Atem streift ihren Nacken und ich kann ihre Reaktion darauf erkennen. Die feinen Härchen auf ihrem Hals stellen sich auf.
     Zaghaft lenke ich meine Hand in ihre Richtung und zupfe mit Bedacht an dem dünnen Stoff des Etiketts an ihrer Bluse. Sie ist wie erstarrt, aber ich kann den Puls an ihrem Hals sehen.
     »Sie sollten Ihre Bluse richtig herum anziehen«, flüstere ich sanft.
     Ihr Erschaudern raubt mir den Atem.


Zoe


Die Stimme dieses Kunden löst mit gekonntem Zungenschlag Dinge in mir aus, die jetzt und hier völlig unpassend sind.
     O Gott! Hastig verschwinde ich in der Umkleidekabine, und als ich mich mit wild klopfendem Herzen im Spiegel ansehe, werden alle meine Befürchtungen wahr. Nicht nur, dass ich die Bluse verkehrt herum anhabe, sodass hinten das Etikett zu sehen ist, auch mein Spitzenbüstenhalter leuchtet wie ein Hinweisschild durch den dünnen Stoff.
     Shit! Mein Gesicht hat die Farbe meiner Bluse angenommen. Schweinchenrosa.
     Rasch drehe ich mich um, und natürlich bestätigt sich, dass auch von hinten alles zu erkennen ist. Es ist mir ein Rätsel, wie es mir passieren konnte, das Teil verkehrt herum anzuziehen. Die Knöpfe der Bluse verschwinden unsichtbar auf der Innenseite. Das hätte mir auffallen müssen, obwohl ich verschlafen habe.
     Flugs schlüpfe ich aus dem Oberteil, wende es und ziehe es wieder an. Als ich in meine Jacke schlüpfe und diese vor dem Körper schließe, höre ich Carries High Heels auf der Treppe aus dem zweiten Stock.
     Klong! Klong! Klong!
     Wenn sich Carrie in ihren hohen Schuhen auf den Stufen bewegt, dann erzeugt die Konstruktion aus Glas und Metall einen ganz eigenen Klang.
     »Mr Lazenby! Guten Tag«, säuselt sie und ich kann ihr die Begeisterung anhören. Kennt ihn wirklich jeder?
     »John, bitte.«
     Ich beeile mich, aus der Umkleidekabine zu kommen, als Carrie mich bereits mit einer Miene ansieht, die mich als geisteskrank abstempelt.
     Natürlich. Normalerweise halten wir uns nicht in den Umkleidekabinen auf.
     Als dieser Lazenby uns kurz den Rücken zuwendet, weil er seinen Blick über die Kleidungsstücke wandern lässt, macht Carrie eine Handbewegung vor ihrem Gesicht und schüttelt den Kopf. Es ist an der Zeit, mich zu verdrücken.
     Carrie nähert sich Mr Lazenby. »Sind Sie auf der Suche nach etwas Bestimmtem?«
     Ich gehe zur Treppe. Stellt sich für mich nur noch die Frage: Flucht nach oben oder unten? Da Paul sicher noch immer wegen des Kunden aus dem Häuschen ist, entschließe ich mich, zu meinem Chef ins Obergeschoss zu gehen.
     Meine Hand berührt bereits den polierten Lauf des Treppengeländers.
     »Vielen Dank, aber Ihre Kollegin war bereits so nett und hat sich meiner angenommen«, sagt dieser Mr Lazenby zu Carrie.
     Mir bleibt fast das Herz stehen.
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