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TASCHENBUCH
 
Rheinlandbastard
Verfasser: Dieter Aurass (7)
Verlag: Heyne (2727)
VÖ: 12. August 2019
Genre: Historischer Roman (3806) und Kriminalroman (6519)
Seiten: 273 (Kindle Edition), 272 (Taschenbuch-Version)
Themen: Besatzung (23), Hass (249), Koblenz (12), Kommissare (1611), Krankenschwester (187), Mordserie (305), Rheinland (15), Soldaten (450), Zwanziger Jahre (188)
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Koblenz am Rhein, 1924, zur Zeit der französischen Besatzung des Rheinlandes. Es geschehen Morde an französischen Besatzungssoldaten und der französische Militärermittler Anjou kommt nicht weiter, weshalb er mit dem jungen deutschen Kommissar Adalbert Wicker zusammenarbeiten muss - und das, obwohl er die Deutschen hasst.
Lesermeinungen (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. September 2019 um 14:19 Uhr (Schulnote 1):
» Packender historischer Kriminalroman um ein dunkles Kapitel der deutsch-französischen Geschichte

Nach einigen zeitgenössischen Kriminalromanen führt uns der Autor Dieter Aurass in seinem neuesten Werk zurück in das Jahr 1924, wo er ein dunkles Kapitel der deutsch-französischen Geschichte in Form eines packenden historischen Kriminalromanes beleuchtet.

Im Jahr 1924 steht das Rheinland als Folge des 1. Weltkrieges immer noch unter französischer Besatzung, der alte Hass zwischen den Besatzern und der Bevölkerung ist dadurch auch weiterhin an der Tagesordnung.
Als mehrere Soldaten brutal ermordet werden, vermutet der altgediente französische Ermittler Didier Anjou den Täter dann auch schnell unter den Deutschen, kommt bei der Tätersuche aber nicht wirklich voran. Als ihm daraufhin der junge deutsche Kommissar Adalbert Wicker als Unterstützung an die Seite gestellt wird, verfolgt dieser eine ganz andere Theorie, die eher in die Reihen der Franzosen führt.
Ausgerechnet Adalberts Verlobte Babette erweist sich als Schlüssel in diesem verzwicketen Fall, den Didier und Adalbert nur lösen können, wenn sie es schaffen, ihre gegenseitige Abneigung zu überwinden.

Dieter Aurass erzählt hier nicht nur eine gut aufgebaute und atmosphärisch dichte Geschichte mit interessanten und vielschichtig angelegten Charakteren, es gelingt ihm darüber hinaus auch noch auf überzeugende Art und Weise, den Zeitgeist dieses wichtigen Abschnittes in der deutschen und auch der französischen Geschichte einzufangen und zu transportieren. So baut er immer wieder geschickt tatsächliche historische Ereignisse dieser Zeit in die Handlung mit ein, ohne das der durchgängig funktionierende Spannungsbogen darunter leidet.

Wer auf spannende historische Kriminalromane steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Zudem erfährt man noch so einiges über das dunkle Kapitel der Rheinlandbastarde, das mir zumindestens vor der Lektüre des Buches noch nicht bekannt war.«
  11      0        – geschrieben von ech68
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