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TASCHENBUCH
 
Bert Linnig und Nina Jürgens 8 - Strandmord in Neuharlingersiel
Verfasser: Rolf Uliczka (9)
Verlag: Klarant (618)
VÖ: 12. August 2019
Genre: Kriminalroman (6752)
Seiten: 220 (Kindle Edition), 240 (Taschenbuch-Version)
Themen: Gefängnisausbruch (65), Kollegen (300), Kommissare (1696), Mord (5260), Ostfriesland (476), Rache (1770), Strand (171)
Reihe: Bert Linnig und Nina Jürgens (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der Strand von Neuharlingersiel wird zur tödlichen Falle. Für die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens von der Kripo Wittmund ist es der Beginn eines emotionalen Falls, denn bei der brutal erstochenen Frau handelt es sich um ihre Freundin und ehemalige Kollegin Heike Grabowski. Wer der Täter ist, scheint eindeutig. Vor Kurzem ist ein Gewaltverbrecher aus der Haft geflohen, den Bert und Heike vor mehr als zwanzig Jahren lebenslang hinter Gitter brachten. Immer wieder schwor er den Ermittlern seine Rache – ist Bert der Nächste auf seiner Liste? Und welche Rolle spielt die mysteriöse wandlungsfähige Frau, die ebenfalls im Fokus der Ermittlungen steht? Die verzweifelte Suche nach dem flüchtigen Verdächtigen gleicht der Jagd nach einem Phantom, und die Kripo muss bald hilflos dabei zusehen, wie sich eine blutige Spur durch Ostfriesland zieht …
Lesermeinungen (3)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2019 um 10:05 Uhr (Schulnote 3):
» Blutige Spur durch Ostfriesland

Als am Strand von Neuharlingersiel eine brutal erstochene Frau gefunden wird, zeigt sich schnell, dass es sich um eine ehemalige Kollegin und Freundin handelt. Der Täter scheint sofort klar zu sein, denn vor kurzem ist ein Gewaltverbrecher aus der Haft entflohen, den Bert und die ermordete Kollegin vor mehr als zwanzig Jahren hinter Gitter brachten – er schwor den Ermittlern blutige Rache. Damit ist auch Bert in größter Gefahr. Doch welche Rolle nimmt die geheimnisvolle Frau ein, die immer wieder in die Ermittlungen hineinspielt? Bei einem Mord bleibt es nicht, bald zieht sich eine blutige Spur durch Ostfriesland…

Dies ist bereits der 8. Band um die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens, wobei die Bände in sich abgeschlossen und somit auch gut einzeln zu lesen sind. Dieser Krimi ist der wohl persönlichste für Bert, aber auch für seine Kollegen, wegen der Verluste innerhalb der Polizei. Wie in den Vorgängerbänden finden sich schnell Hinweise auf Täter und Motiv, doch der Autor Rolf Uliczka versteht es, falsche Fährten zu streuen, so dass man Spaß beim Mitraten hat. Den Bezug zum Regionalen gibt es auch, allerdings hätte das für mich durchaus noch mehr sein dürfen in diesem Band. Die handelnden Personen wirken manchmal etwas hölzern, das ist schade, es hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Überhaupt habe ich mich mit diesem Buch eher schwer getan, so richtig fesseln konnte es mich nicht. Das mag wohl daran liegen, dass doch einiges an Action stattfindet und die Gefahr sehr greifbar ist während der ganzen Geschichte, doch manche dieser Passagen werden so unspektakulär erzählt, dass ich sie fast überlesen hätte. Eigentlich ist es eine gut durchdachte Geschichte, da hat sich der Autor sicher einige Gedanken dazu gemacht und auch recherchiert, ich finde jedoch, das kommt zu wenig im Buch selbst heraus.

Trotz allem aber freue ich mich auf eine Fortsetzung zu den Ermittlern von der Kripo Wittmund. Meine Meinung zu diesem Band ist eher subjektiv, es gibt freundlichere Rezensionen, die ich auf Grund der bisherigen Bände zu Bert und Nina nachvollziehen kann. Ich vergebe für dieses Buch eine eher verhaltene Leseempfehlung.«
  16      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 15. September 2019 um 0:22 Uhr:
» Wenn Rache zur Passion wird

Es wird viel, sehr viel gemordet in dem neuen Ostfrieslandkrimi von Rolf Uliczka. Gleich zu Beginn wird in Bonn eine Psychologin eiskalt und heimtückisch erstochen. Der nächste Tatort ist Ostfriesland – hier ist das Opfer eine ehemalige Kollegin von Bert Linnig.
Der Täter ist für Bert kein Unbekannter. Vor 20 Jahren haben seine Kollegin und er diesen Gewalttäter im Ruhrgebiet verhaftet und dafür gesorgt, dass er seine verdiente Strafe bekommt.
Nun ist er frei gekommen und lässt nichts unversucht, um Rache zu nehmen. Bert und sein Team stehen vor einer neuen Herausforderung und ihnen wird keine Atempause gegönnt. Während einer Besprechung explodiert Berts Auto. Doch ein anderer Kollege saß darin.

Rolf Uliczka erzählt eine spannende und hochdramatische Geschichte mit unterschiedlichen Handlungssträngen. So wird der Leser schnell gefesselt und in die Ereignisse geschickt einbezogen, da er das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.
Privat hat sich bei Bert und Nina Neues ergeben. Sie sind endlich gemeinsam in ein kleines Haus gezogen und in der Nachbarschaft gut angekommen.

Nach und nach verdichten sich bei Nina die Anzeichen, dass dieser Täter nicht allein ist. Sie fährt nach Essen, um die alten Akten noch einmal zu sichten. Dabei entdeckt sie Zusammenhänge, die damals nicht erkannt wurden. So beweist sie wieder einmal ihren messerscharfen Verstand und das logisches Verständnis von Tatsachen.

Der Schreibstil von Rolf Uliczka flüssig und sehr gut lesbar. Die facettenreichen Ermittlungen und Spuren werden gekonnt zu einem dramatischen und völlig unerwarteten Finale geführt. Es passt alles. Die Zusammenhänge der in sich schlüssig gelösten Fälle sind gegeben. Darüber hinaus regt der Autor den Leser an bestimmte Vorgänge und Verfahrensweisen in Polizei- und Justizwesen kritisch zu hinterfragen.

Dieses Buch kann ich allen Krimi-Fans unbedingt empfehlen. Hier stimmt die Mischung – ein außergewöhnlicher und spannender Kriminalfall sowie das Privatleben der Ermittler.
Gern vergebe ich 5 Stern und eine klare Leseempfehlung für den 8. Fall dieser Reihe.«
  15      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 12. August 2019 um 8:45 Uhr (Schulnote 1):
» Der Gewaltverbrecher Heinz Dieter Meyer ist auf die Personen sehr wütend, die dafür verantwortlich sind, dass er hinter Gitter kam. Nun ist er aus der Haft entflohen und es gibt wieder Tote. Die erste ist die Psychologin Dr. Christine Wallmann, die seine vorzeitige Haftentlassung ablehnte, dann folgt die ehemalige Kommissarin Heike Grabowski, die seinerzeit mit Bert Linnig zusammengearbeitet hat. Soll Bert das nächste Opfer werden? Wer aber ist die mysteriöse Frau, die auf der Suche nach Meyer immer wieder auftaucht und sich wie ein Chamäleon verändert. Während die Polizei verzweifelt nach dem Verdächtigen sucht, kommt es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu dramatischen Vorfällen.
Dieser Krimi ist sehr spannend und es ist schockierend, dass es Gewaltverbrechern möglich ist, aus der Gefangenschaft zu entkommen und einfach weiterzumachen. Genauso erschreckend aber ist es, wie sich Täter verstellen und die Behörden täuschen können. Meyer ist ein intelligenter Psychopath, dem man längst nicht alles gerichtsverwertbar nachweisen konnte, was er aber vermutlich angestellt hatte. Erst Nina entdeckt in den alten Akten Hinweise, die damals übersehen wurden. Trotzdem geht es mit der Suche nicht wirklich voran und dann gerät Bert selbst in Gefahr.
Die Kollegen von der Kripo Wittmund sind sympathisch und arbeiten gut zusammen. Wenn nötig arbeiten sie Tag und Nacht, um Täter dingfest zu machen und es wurmt sie, wenn sie nicht vorankommen. Doch wenn es für sie persönlich und gefährlich wird, setzen sie sich noch mehr ein.
Man fiebert mit den Beamten der Kripo Wittmund mit, die dieses Mal so einiges wegstecken müssen. Es gibt einige Wendungen, die die Spannung hochhalten und am Ende gibt es sogar noch eine handfeste Überraschung.
Wieder einmal wurde Ostfriesland vom Verbrechen heimgesucht. Dieses Buch ist nicht gerade eine Werbung für einen Urlaub im idyllischen Ostfriesland.
Ein sehr spannender Ostfrieslandkrimi.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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