Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.041 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »felabeorht5«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
HARDCOVER
 
Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon
Verfasser: Martin Simons (1)
Verlag: Aufbau (604)
VÖ: 8. August 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (2593)
Seiten: 186 (Gebundene Version), 180 (Kindle Edition)
Themen: Hirnblutung (2), Krankenhaus (434), Veränderungen (227)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats August 2019 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHES
100 / 100
auf Basis von einem Blogger
100
100%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
1
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Tsunami im Kopf
Geschrieben von: Max Sprenger (14. Februar 2019)
100/100
[1 Blogger]
Orangenblütenjahr
Geschrieben von: Ulrike Sosnitza (11. Februar 2019)
100/100
[1 Blogger]
Gebrüder Grimm 1 - Die Geisterseher
Geschrieben von: Kai Meyer (1995)
100/100
[1 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. August 2019 um 16:20 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist kurz vor Weihnachten, als Martin Simons spürt, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung ist. Er will frische Luft schnappen, doch es wird nicht besser. Die Kontrolle über seinen Körper entgleitet ihm. Er schleppt sich nach Hause und hofft, dass er nicht mitten auf der Straße zusammenbricht. Seine Frau erkennt sofort, dass er ärztlicher Hilfe bedarf. In der Notaufnahme muss er gar nicht erst warten, als er die Symptome schildert, sondern wird gleich zu einem Arzt gebracht. Der lässt ihn gleich mit Martinshorn zu einem Spezialisten in einer anderen Klinik fahren. Das CT zeigt eine Hirnblutung in einem sensiblen Bereich. Statt mit seiner Familie Weihnachten zu feiern, muss er die Feiertage in der Klinik verbringen. Die Ärzte versuchen den Grund zu finden und Simons denkt über sich und sein Leben nach. War das jetzt alles? Oder wird es weitergehen, aber wie?
Der Autor erzählt diese Geschichte in einem klaren, fast schon nüchternen Stil und trotzdem ist die Geschichte voller Empathie. Man fragt sich unweigerlich, wie es einem selbst in der Situation gehen würde und ob man sein Leben wirklich lebt. Unweigerlich musss man sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen, ein Thema, welches man immer gerne verdrängt.
Ich konnte gut mit Martin Simons fühlen. Er möchte Halt und Zuspruch, aber seine Frau bekommt keinen Babysitter und so bleibt er erst einmal alleine mit sich und seinen Gedanken. Es ist klar, dass eine solche Ausnahmesituation Einfluss auf das weitere Leben hat. So geht es auch unserem Protagonisten. Er reflektiert sein Leben und beginnt sich zu verändern.
Ein eindringliches und berührendes Buch.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz