Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.057 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »felix451«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Der Stilllebenmörder
Verfasser: Lukas Hochholzer (5)
Verlag: Eigenverlag (18882) und Empire (7)
VÖ: 9. August 2019
Genre: Kriminalroman (8033)
Seiten: 202 (Taschenbuch-Version), 256 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Gedanken (65), Gemälde (230), Kommissare (2189), Mord (6252), Praktikanten (72)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,50 (70%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
0%
3
100%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,67 (67%)
1
0%
2
33%
3
67%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Stilllebenmörder« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Februar 2021 um 11:35 Uhr (Schulnote 3):
» Der arbeitslose Lebensmitteltechniker Igor Kowalski, hörst schon seit längerem Stimmen, und fühlt sich verfolgt. Omega befiehlt ihm was er tun muss.
Die Ermittler Steinhof und der labile Praktikant Mayer sollen die grausamen Morde aufklären.Mayer ermittelt auf eigene Faust, und zweifelt bald an seinem Verstand.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Kowalski und Mayer erzähl.
Die Erzählweise ist sehr verworren, ich hatte beim lesen echt Probleme. Ich konnte teilweise nicht erkennen, ist es Real oder befinde ich mich gerade in den Gedanken des Protagonisten. Erst am Schluss fügt sich das Ganze Bild zusammen.
Die nicht stattfindende Polizeiarbeit, hat die Geschichte sehr unglaubwürdig für mich gemacht. Das fand ich sehr schade
Die Geschichte konnte mich leider nicht komplett überzeugen

Von mir gibt es 3 ⭐⭐⭐ «
  8      1        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 3. Februar 2021 um 18:21 Uhr (Schulnote 3):
» Igor Kowalski unternimmt alles, um den Dämonen in seinem Kopf zu entfliehen. Nach einem Anfall muss er sich erst sortieren und überlegen, wo er gerade ist und ob er wirklich existiert. Der Dämon Omega befiehlt ihm ein Stillleben zu produzieren.
Bald darauf gibt es grausame Morde.
Mit der Aufklärung ist der Kommissar Steinhofer und sein labiler Praktikant Mayer beauftragt.
Mayer zweifelt selbst an seinem Verstand. Was ist denn nun wirklich geschehen?

Lukas Hochholzer lässt uns an den Stimmen im Kopf der Protagonisten teilhaben. Die sind so detailliert beschrieben, dass man sich das vorstellen kann.

Was auf den ersten Blick sehr verwirrend ist, stellt sich am Ende als große Verwicklung dar und man ahnt anfangs nicht, wohin das Ganze führt.
Kowalski kann nicht mehr die Realität erkennen und auch Mayer ist psychisch am Ende.
Der Autor hat einen fesselnden Schreibstil und eine bildgewaltige Sprache und alles wirkt sehr düster.
Beim Lesen fragte ich mich aber des Öfteren, was ist real und was spielt sich in den Köpfen ab? Da nicht nur einer der Protagonisten Stimmen im Kopf hörte, blieb das Ganze verwirrend.
Auch die Polizeiarbeit, die eigentlich nicht stattfindet, ist für mich wenig glaubhaft.

Fazit: wer wissen möchte, wie Menschen von Stimmen im Kopf geleitet werden, ist hier bei diesem Psychokrimi genau richtig.

Von mir gibt es 3,5 Sterne«
  6      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 29. Januar 2021 um 6:39 Uhr (Schulnote 2):
» Als Kommissar Steinhofer eines Morgens nicht zur Arbeit kommt muss sein labiler Kollege und Praktikant Mayer seine Arbeit übernehmen . Als dann eine Frau im Kommissariat auftaucht die an einem Waldparkplatz ein Auto gefunden hatte in dem zwei Leichen auf der Rückbank saßen , war es ein Schock für Mayer . Einer der Toten war sein Kollege Steinhofer ...

Der Schreib - und Erzählstil ist flüssig, sehr bildhaft und doch baut sie eine dichte und düstere Atmosphäre auf . Er ist genau richtig für einen Psychokrimi . Die Protagonisten passen hervorragend zu diesem Buch , sie sind komplex und sehr gut beschrieben . Die Spannung ist von der ersten Seite an da und der Spannungsbogen zieht sich über das ganze Buch .

Fazit : Die Kapitel werden aus Sicht Kowalskis und Mayers erzählt . Gleich zu Beginn wird die Story interessant und spannend . Der Leser*in wird regelrecht in die wirren Gedanken Kowalskis mit einbezogen . Er hat Verfolgungswahn und er driftet immer wieder in Fiktionen ab . Aber auch Mayer ist nicht außer Acht zu lassen . Auch er ist psychisch Angeschlagen in meinen Augen wirkt er dadurch fast schon apathisch oder ist wie hypnotisiert .
Dieses Buch ist hochspannend allerdings fließt sehr viel Blut . Es ist also nicht's für schwache Nerven . Was mir besonders gefiel , der Autor setzt ausgezeichnet die psychologische Seiten und Entwicklungen um . Da sehr wenige Charaktere mitspielen ist die ganze Geschichte übersichtlich .«
  9      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz