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Die Legende von Greg 1 - Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache
Verfasser: Chris Rylander (1)
Verlag: Carlsen (621)
VÖ: 1. August 2019
Genre: Fantasy (9820) und Kinderbuch (3414)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 402 (Kindle Edition)
Themen: Axt (9), Chicago (186), Elfen (465), Entführungen (1404), Höhlen (67), Schüler (173), Trolle (62), Zwerge (201)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats August 2019 nominieren
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. August 2019 um 12:16 Uhr (Schulnote 1):
» Ein toller Auftakt

Greg ist ein Junge der immer Pech hat. er wird immer geärgert von seinen Mitschülern, hat nur einen einzigen Freund: Edwin. Eines Tages wird sein Vater von einem Bergtroll entführt und er selbst erfährt, dass er ein Zwerg ist. Viele davon leben in einem weitläufigen Höhlensystem unter Chicago. Nun droht wieder ein Krieg gegen die Elfen Greg muss seine Zwergenausbildung absolvieren, mit einer sprechenden Axt umgehen lernen und außerdem seinen Vater finden. Und dazu ist ausgerechnet sein bester Freund ein Elf! Kann er ihm überhaupt trauen? Oder haben die anderen Zwerge recht, für die alle Elfen Verräter sind?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab auch keine Unklarheiten bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen. Es ist ein Kinderbuch ab elf Jahren. Was man am Schreibstil auch merkt, aber das ist ja auch richtig so. Ich mag solche Bücher trotzdem und lese sie sehr gerne. Auch dieses habe ich sehr gerne gelesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Greg, der in seiner Schule von seinen meisten Mitschülern nur geärgert wurde zurecht kommen musste. Dafür hatte er den Elf Edwin, von dem er jedoch erst später erfuhr, dass er ein Elf ist. Genauso wie er nicht wusste, dass er selbst ein Zwerg ist und diese beiden Völker in ständiger Fehde lagen bzw. nur ein brüchiger Friede herrschte. Als dann sein Vater von einem Bergtroll entführt worden war, hatte ihn ein Zwerg mit in die Zwergenstadt genommen. Und es wurde ihm klar gemacht, was er war: Ein Zwerg. Doch hier fand er auch Freunde, die ihm halfen, seinen Vater zu suchen, denn dass er ihn suchen und befreien würde, koste es was da wolle, das war Greg klar. Ob und wenn ja, wie ihm das gelungen ist, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Und ob sein bester Freund immer noch sein bester Freund war – er war ja schließlich ein Elf und somit ein Feind der Zwerge – das soll auch selbst nachgelesen werden. Mir jedenfalls hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich denke, dass es da noch Fortsetzungen geben wird und freue mich darauf. Von mir eine Leseempfehlung an alle Kinder die Fantasy-Bücher mögen und die volle Bewertungszahl.«
  16      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 15. August 2019 um 15:01 Uhr:
» unterhaltsames Jugendbuch

In dieser Erzählung geht es um Greg, der ein klassischer Aussenseiter ist. Bis auf Edwin hat er keine Freunde. Eines Tages ändert sich alles. Als sein Vater von einem grauenvollen Bergtroll entführt wird, steht Gregs Leben Kopf. Denn anscheinend ist er kein stinknormaler Schüler – er stammt von einem uralten Zwergenvolk ab, das in einem Höhlensystem unter Chicago lebt. Als sein Vater entführt wird, muss er sich schnell in der Welt von Elfen, Trollen und Zwergen zurechtfinden und sich auf die Suche nach seinem Vater machen.

Der Sprecher Marius Clarén erzählt die Geschichte mit viel Energie und Witz - es war eine Freude zuzuhören.
Eine Mischung aus Fantasy und Abenteuer kombiniert mit witzigen Ereignissen und gut ausgearbeiteten Figuren. Die Handlung ist gut aufgebaut - es ist eine rundum gut aufgebaute und spannende Geschichte die viel Unterhaltung bietet. Perfekt passend für die Zielgruppe.«
  12      1        – geschrieben von book_lover
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