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Architekt des Bösen
Verfasser: V.S. Gerling (8)
Verlag: Edition M (162)
VÖ: 6. August 2019
Genre: Thriller (6205)
Seiten: 464
Themen: Anschläge (499), Auftrag (866), BKA (91), Deutschland (672), Ermittler (353), Internet (440), Reichsbürger (3), Verbrechen (203)
Charts: Einstieg am 2. Januar 2020
Zuletzt dabei am 3. Januar 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. September 2019 um 17:11 Uhr (Schulnote 1):
» Der Architekt ist der Kopf einer kriminellen Organisation von Reichsbürgern. Er bietet seine Planung für kriminelle Aktivitäten im Darknet an. Hauptkommissar Lehmann vom BKA ist schon lange hinter ihm her. Nun scheint der „Architekt“ einen größeren Anschlag zu planen, der viele Menschenleben kosten würde. Um ihn zur Strecke zu bringen, lässt sich Lehmann als verdeckter Ermittler in der Organisation einschleusen. Aber auch Helen und Nicolas Eichborn, die inzwischen eine eigene Sicherheitsfirma haben, wollen den Anschlag verhindern. Wird es ihnen gelingen?
„Architekt des Bösen“ ist nun schon der fünfte Band um das Ermittlerteam Helen Wagner und Nicolas Eichborn. Jeder Band kann auch alleine gelesen werden, doch es ist besser, wenn man die Entwicklung der Protagonisten miterleben kann.
Der Schreibstil ist flüssig und die Dialoge sind prickelnd und unterhaltsam. Kurze Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven halten das Tempo hoch.
Es tut Nicolas sicher gut, dass er jetzt nicht mehr die Regeln der Behörden beachten muss, denn bei seinen Ermittlungen geht er gerne aus Risiken ein. Er hat eine sarkastische Art an sich, mit der nicht jeder umgehen kann, die mir aber gefällt. Helen geht viel überlegter vor als er und sie sorgt oft dafür, dass er nicht übers Ziel hinausschießt. Die beiden sind sehr sympathisch und sehr kreativ, wenn sie ermitteln. Auch dieses Mal haben sie es mit skrupellosen Gegnern zu tun. Außerdem ist der Architekt sehr intelligent und plant alle seine Aktivitäten perfekt. Er scheint ein Phantom zu sein, denn niemand weiß, wer er ist. Die Reichsbürger akzeptieren unser politisches System nicht und versuchen es mit aller Gewalt zu bekämpfen.
Dieser Thriller ist von Anfang an sehr spannend und packend und bleibt es auch bis zum überraschenden Schluss.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 18. September 2019 um 13:39 Uhr (Schulnote 1):
» Das Ehepaar Eichborn im Kampf gegen Reichsbürger und einen kriminellen Mastermind

Mit diesem Thriller legt der Autor V. S. Gerling den bereits fünften Band seiner Reihe um das Ermittlerpaar Nicolas und Helen Eichborn vor, den man aber auch unabhängig von den vorherigen Bänden lesen und verstehen kann. Es tauchen hier zwar eine ganze Reihe von Figuren auf, die auch bereits in anderen Büchern eine mehr oder weniger große Rolle gespielt haben, alle erforderlichen Informationen zu diesen Protagonisten werden aber gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Nach ihrem Ausscheiden beim BKA haben sich Nicolas Eichborn und seine nunmehr Ehefrau Helen mit einer Sicherheitsfirma selbstständig gemacht. Ein Anschlag auf einen ehemaligen Kollegen und guten Freund bringt sie aber noch einmal zurück zu ihren Wurzeln.
Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf eine Gruppe skrupelloser Reichsbürger, die einen heimtückischen Anschlag planen. Als Strippenzieher hinter den Kulissen fungiert dabei der "Architekt", ein krimineller Mastermind, der im Ruf steht, das perfekte Verbrechen planen zu können.
Sind die Eichborns und ihre Mitarbeiter und Freunde diesem Genie wirklich gewachsen ?

Mit einem packenden Schreibstil und vielen kurzen Kapiteln mit ständigen Perspektivwechseln, die für ein hohes Erzähltempo sorgen, legt der Autor hier einen fulminanten Thriller vor, der einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt.
Hatte ich bei den vorherigen Bänden der Reihe noch so ein wenig bemängelt, das die Figurenzeichnung etwas zu sehr hinter der Spannungserzeugung zurückstehen muss, gibt es auch in dieser Hinsicht diesmal für mich nichts zu meckern. Hier bekommen nun sowohl die neuen wie auch die bereits bekannten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen ausreichend Raum zur Entfaltung, den sie auch überzeugend nutzen können.
Der Wechsel in die Privatwirtschaft bekommt vor allem Nicholas Eichborn ausgesprochen gut, da sein doch eher unkonventionelles Vorgehen hier nun wesentlich glaubwürdiger rüberkommt als bei einer Tätigkeit im Staatsdienst. Das Ende des Buches deutet auch bereits eine interessante Lösung an, ihn dennoch weiterhin in brisanten Fällen tätig werden zu lassen.

Für mich ist dies der bisher beste Band der Reihe, der für die Zukunft auch noch einiges erwarten lässt.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 7. September 2019 um 8:37 Uhr (Schulnote 1):
» Immer wieder werden spektakuläre und aufsehenerregende Diebstähle und Raubzüge begangen, die nicht aufgeklärt werden können.
Nur der BKA Beamte Joshua Lehmann glaubt an die Existenz des Phantoms.
Da die Diebstähle bis ins kleinste Detail geplant sind, bekommt der Täter den Namen Architekt.
Joshua erschleicht sich das Vertrauen von Bruno Sander, der eine rechtsradikale Gruppe, die Reichsbürger leitet und hofft so auf die Spur des Architekten zu kommen.
Als verdeckter Ermittler kommt er dann einer großen Sache auf die Spur.
Ist Sander involviert und ganz Deutschland in Gefahr?
Ein ehemaliger Kollege von Nicolas und Helen Eichborn wird angeschossen und erste Spuren führen ebenfalls zu Sander.
Was genau Sander vorhat und ob es Joshua oder den inzwischen privaten Ermittlern Eichborns gelingt den Architekten zu stoppen, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Dies ist mein erstes Buch von V. S. Gerling und bereits der 5. Fall des Ehepaares Eichborn.
Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.
Die kurzen Kapitel und die jeweiligen Szenenwechsel halten das Tempo von Anfang an hoch.
Durch die Überschriften am Anfang eines Kapitels behält man den Überblick.
Der Plot und der Aufbau ist genial.
Die Hochspannung ist von Anfang an gegeben.
Der Charakter vom Architekt ist sehr interessant und man kann besonders gut seine Arbeitsweise nachvollziehen.
Dagegen bleiben die Eichhorns blass. Das liegt sicherlich daran, dass in den vorangegangenen Büchern bereits Bezug genommen wurde.
Das Ende ist eher ungewöhnlich und lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
Sehr realitätsnah wurde dieses Szenario gezeichnet. Wollen wir hoffen, dass dies nie so eintreffen wird

Ein Buch, dass ich sehr gerne weiterempfehle.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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