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The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld
Verfasser: Colleen Oakes (3)
Verlag: Beltz & Gelberg (357)
VÖ: 29. Juli 2019
Genre: Jugendliteratur (8627) und Thriller (7973)
Seiten: 397
Themen: Einladung (251), Frauen (1116), Geheimgesellschaften (321), Gerechtigkeit (92), Rache (2587), Schuld (833)
Charts: Einstieg am 30. August 2019
Zuletzt dabei am 2. September 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2020 um 17:01 Uhr (Schulnote 3):
» Black Coats

Im Buch „the black coats - …denn wir vergeben keine Schuld“ von Colleen Oakes geht es um Rache, Selbstfindung und James-Bond-mäßige High-School-Girls.

Thea ist am Boden zerstört. Ihre Cousine wurde ermordet, doch keiner wurde dafür bestraft. Der vermeintliche Mörder läuft immer noch frei rum. Wie kann das sein? Diese Frage stellt sich Thea immer und immer wieder.
Da kommen die „black coats“ genau richtig in ihr Leben. Dies ist ein Geheimbund von Frauen, die sich Rache an gewalttätigen Männern geschworen haben. Sie nehmen das Gesetz selbst in die Hand.
Thea erhält bei ihnen die Möglichkeit, Rache für den Mord an ihrer Cousine zu nehmen. Zuerst muss sie jedoch ein Training absolvieren und unter Beweis stellen, dass sie dem Vorhaben der „black coats“ auch gewachsen ist.
Zeitgleich mit diesem Geheimbund tritt auch Drew in ihr Leben. Er ist neu an ihrer Schule und hat ein Auge auf sie geworfen. Thea fällt es immer schwerer, ihm gegenüber nichts von ihrer anderen Freizeitbeschäftigung zu sagen. Doch sie hat geschworen hierrüber Stillschweigen zu bewahren.
Bald jedoch findet Thea heraus, dass nicht alles bei den „black coats“ so toll ist, wie ihr und den anderen Mädchen gesagt worden ist. Es kommen auch schon mal unschuldige Männer zu Schaden. Oder Männer sollen eliminiert werden, die versuchen, die „Monarchs“ zur Strecke zu bringen. Sie stehen in Wirklichkeit hinter den „black coats“ und sind um einiges brutaler und machtvoller. So auch Drews Vater.
Kann Thea ihn vor der Rache der „Monarchs“ retten? Wird Drew ihr verzeihen, dass sie ihn so lange im Dunkeln gelassen hat? Und werden ihr die „black coats“ vergeben, dass sie mit dem sogenannten Feind sympathisiert?

Im Großen und Ganzen ist das Buch nicht schlecht. Mich stört es nur, dass einfache High-School-Girls zu Kämpferinnen ausgebildet werden und innerhalb kurzer Zeit James Bond locker Konkurrenz machen könnten. Leider konnte mich die Geschichte auch nicht so fesseln, dass ich sie zügig fertig lesen konnte.«
  16      1        – geschrieben von ConnyS
Kommentar vom 17. September 2019 um 14:10 Uhr (Schulnote 2):
» Zwischen Rache und Gerechtigkeit

Die Black Coats, das ist ein Geheimbund, dem nur Frauen angehören. Sie haben sich geschworen, für all jene Frauen einzustehen, denen Böses angetan wurde, das aber nie gesühnt wurde. So erteilen sie gewalttätigen Männern eine Lektion. Thea wird in diesen Club aufgenommen, knapp ein Jahr nach dem Mord ihrer geliebten Cousine Natalie. Es gab einen Verdächtigen, und Thea ist sich sicher, dass er schuldig war, doch man konnte ihm nie etwas nachweisen. Nun sieht Thea ihre Chance, sich an ihm zu rächen. Doch bald beschleicht Thea ein weiterer Gedanke: Kann es sein, dass die Black Coats auch vor Mord nicht zurückschrecken?

Schuld, Rache, Gerechtigkeit – um diese Begriffe herum hat die Autorin Colleen Oakes einen Thriller geschrieben, der den Leser mit Thea immer weiter in die Machenschaften der Black Coats hineinzieht. Ist Selbstjustiz zu rechtfertigen, wenn das Gesetz versagt? Thea schließt sich dieser Ansage zunächst an, doch bald kann sie sich damit nicht mehr zurechtfinden. – Es ist ein gewaltiges Netz um die Black Coats, die die Autorin hier zusammenspinnt. Dadurch gewinnt das Buch an Spannung, denn es scheint keinen Ausweg für Thea zu geben, zusammen mit ihrem Team, das sie auch in der düstersten Minute nicht allein lässt. Manches allerdings bleibt eher im fantastischen Bereich, denn Theas Einsätze bei den Black Coats arten zu sehr aus: zu gefährlich sind sie, und ihre Eltern scheinen zudem überhaupt keinen Verdacht zu schöpfen, dass sie ihnen bezüglich ihrer Freizeitaktivitäten etwas vorflunkert. Hier entspricht das Buch zu sehr einem Jugendbuch, das die Erwachsenen nicht immer für voll nimmt. Sehr gut dargestellt sind jedoch Theas Überlegungen, als sie merkt, dass Rache nicht mit Gerechtigkeit gleichgesetzt werden kann, als ihre Bedenken immer hartnäckiger werden und sie sich nicht mehr auf alles einlassen will.

Das Buch regt zum Nachdenken an, und hoffentlich hat jede Jugendliche einen Erwachsenen zur Hand, der sie bei diesem Thema begleiten kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch gerne weiter.«
  15      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 21. August 2019 um 15:07 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Als Thea Mitglied des Geheimbundes "Black Coats" wird, ahnt sie nicht, wie sich das auf ihr Leben auswirken wird. Was sich anfangs als gute Idee zeigt, scheint sich plötzlich in eine Richtung zu entwickeln, die sie so nicht will nd auch nicht erwartet hatte. Will sie da mitmachen? Oder doch lieber aussteigen?
Meine Meinung:
Ich fand das Buch ganz schön heftig, gerade so im letzten Drittel hätte ich nicht mehr unbedingt an ein Buch für ab 14-jährige gedacht. Aber es ist spannend und die Idee an sich, die dahintersteht, ist schon echt interessant und regt auch zum nachdenken an und zwar über Rache und Gerechtigkeit und ob es irgendwem überhaupt zusteht zu richten. Mir hat das Buch gut gefallen, teilweise fand ich es einen Ticken zu heftig für die Zielgruppe, aber dennoch echt empfehlenswert, weil es eben auch zum nachdenken anregt.
Fazit:
Heftig.«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
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