Diese Website nutzt Cookies. Sie können entweder alle   oder individuelle Eistellungen treffen. Nähere Infos finden Sie hier
48.183 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »fina400«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Nighthunter 03 - Custers letzter Ritt
Verfasser: Anton Serkalow (17)
Verlag: Eigenverlag (25345)
VÖ: 25. Juli 2019
Genre: Fantasy (16429)
Seiten: 134 (Kindle Edition), 136 (Taschenbuch-Version)
Themen: Gestaltwandler (1143), Ghule (14), Vampire (1856), Wilder Westen (227), Zombies (299)
Reihe: Nighthunter (12)
Auch in: Sammelband »Nighthunter: Sammelband 1« (Zu Amazon.de führender Werbelink)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,50 (90%)
1
50%
2
50%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 2 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nighthunter 03 - Custers letzter Ritt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2019 um 11:27 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungene Fortsetzung einer Reihe, die einen wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery bietet

Nachdem mich der Autor Anton Serkalow schon mit den ersten beiden Bänden dieser Reihe, die einen wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery bietet, überzeugen konnte, gelingt ihm mit Band 3 noch einmal eine deutliche Steigerung. Damit hängt er die Messlatte für die weiteren Fortsetzungen nochmals ein Stück höher, ein wenig Raum für weitere Steigerungen ist aber durchaus noch vorhanden, auch wenn die Luft hier so langsam immer dünner wird.

Im ihrem dritten Abenteuer bekommen es der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, diesmal mit einer Geister-Armeeeinheit unter Führung von Neil Armstrong Custer zu tun. In einem ehemaligen Fort, das jetzt als Postkutschenstation genutzt, werden sie mit einigen zwielichtigen Schicksalsgenossen eingeschlossen und müssen sich eines schir übermächtig erscheinenden Gegners erwehren.

Nachdem mit Band 1 der Serienkosmos und die zugehörigen Figuren erfolgreich eingeführt wurden, kann sich der Autor nun komplett auf die Geschichten konzentrieren und liefert dabei wieder eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet.
Dabei tauchen hier zum ersten Mal auch einige historische und den Westernliebhabern auch wohlbekannte Figuren auf, die das Geschehen noch einmal deutlich bereichern.

Vom Umfang her entspricht das Buch dem eines handelsüblichen Heftromans und kommt dementsprechend auch schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.

Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, weist die Serie dennoch einen gewissen roten Faden auf, der dann auch in den weiteren Bänden weitergesponnen werden soll bzw. muss.
Insbesondere der Hintergrund der beiden Hauptfiguren liegt weiter im Dunkeln, ein paar dosiert eingesetzte Hinweise bieten hier aber bereits reichlich Raum für Spekulationen.

Auf die weiteren Bände bin ich auf jeden Fall schon ziemlich gespannt, denn einen gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie schon jetzt nicht absprechen.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 29. Juli 2019 um 16:29 Uhr (Schulnote 2):
» Die Kavallerie rückt an

Klappentext:
Kennen Sie Custer? Natürlich, den die Sioux und Cheyenne am Little Big Horn River vernichtend geschlagen haben. Ja. Doch das war George Armstrong Custer. Kennen Sie Neil Armstrong Custer?
Nein?
Kein Wunder, denn seine Geschichte ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des amerikanischen Bürgerkrieges.
Bei ihrer Jagd auf den Pinkerton-Agenten Horace Whittmore, zwingt ein Blizzard die Nachtjäger, zu einem außerplanmäßigen Halt und bringt sie auf die Spur dieses Mysteriums:
Eine Kavallerie-Einheit der Nordstaaten-Armee, die vor Jahren einen grausigen Pakt mit einem finsteren Wesen einging und seitdem immer noch Krieg führt. Und sie besitzen eine Macht, die selbst den Vampir und den Gestaltwandler an ihre Grenzen bringt.

Rezension:
Montana, California, Louisiana – obwohl der Bürgerkrieg seit Ewigkeiten vorbei ist, tauchen bei ehemaligen Soldaten unerwartete Besucher auf, die ein Kriegsgericht abhalten wollen. Natürlich werden alle Besuchten zum Tod verurteilt, die Urteile sofort vollstreckt. Jegliche Gegenwehr bleibt erfolglos, denn der ‚Gerichtshof‘ besteht aus Geistern. Unterdessen wird irgendwo im Wilden Westen eine Postkutsche überfallen. Als die beiden Nighthunter vorbeikommen, können sie gerade noch den letzten Mord verhindern, doch dann taucht auch hier die Geisterarmee auf und erhebt Ansprüche an einem der Ganoven. Schnell wird den Nighthuntern ein Zusammenhang mit dem kalendarischen Datum klar.
Im nunmehr 3. Band seiner Western-Horror-Fantasy-Reihe um die „Nighthunter“ lässt Anton Serkalow seine Helden nach Ghulen (Band 1) und Zombies (Band 2) auf Geister treffen. Dass die Menschen, denen die Protagonisten zu Hilfe kommen, diesen nicht besonders viel Vertrauen entgegenbringen, ist der Leser mittlerweile schon gewohnt. Diesmal bietet der Autor allerdings auch erste Einblicke ins Vorleben der ungewöhnlichen Gefährten. Wie genau sie zu Vampir und Gestaltwandler wurden und wie sie zusammenfanden, bleibt vorläufig jedoch noch ein Rätsel.
Der gelungene, humorvolle Stil und der Genre-Mix machen diese gelungene Reihe weiterhin lesenswert.

Fazit:
Das Bild des von einem Vampir und einem Gestaltwandler beschützten Wilden Westens bildet zunehmend ein Ganzes.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies