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Das Erbe der Macht 19 - Blutzeit
Verfasser: Andreas Suchanek (98)
Verlag: Greenlight Press (183)
VÖ: 18. Juli 2019
Genre: Fantasy (9950) und Jugendliteratur (5905)
Seiten: 168
Themen: Jagd (391), Massaker (50), Überleben (162), Verrat (879)
Reihe: Das Erbe der Macht (19)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. August 2019 um 14:55 Uhr (Schulnote 1):
» Band 19 der Das Erbe der Macht Reihe trägt den Titel Blutzeit und der Autor Andreas Suchanek enthüllt hier das Geheimnis rund um den Pakt. Die Überlebenden des Massakers sind auf der Flut, Kevin ist in den Fängen von Bran und Jen und Alex erfahren wer sie in der Vergangenheit waren und wie es zum Pakt kam.

Das Geschehen wird auf zwei Zeitebenen geschildert und mir fiel es leicht diese voneinander zu trennen. Der Geschichte ist gewohnt spannend und hält wieder einige Überraschungen für die Leser bereit. Man taucht ab in die Sagenwelt rund um Artus und die Tafelrunde, mir ist diese Sage bekannt daher kann ich dem Geschehen gut folgen. Schwer einzuschätzen ist es für mich, ob jemand der diese Sage nicht kennt, der Geschichte gut folgen kann. Bran geht weiter brutal vor auf seinem Weg seinen Plan zu erfüllen, wobei der Leser immer noch im unklaren gelassen wird wo dieser Weg genau enden wird. Auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung der Reihe bei der man auch auf kleine Feinheiten achten sollte.«
  12      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 3. August 2019 um 18:17 Uhr (Schulnote 2):
» Das Erbe Camelots

Klappentext:
Die alte Ordnung liegt in Trümmern.
Während die Jagd nach den Überlebenden des Massakers beginnt, tauchen Jen, Alex und Kevin ein in eine längst vergangene Zeit. Bran, die alte Dame und der Verräter berichten von den tragischen Ereignissen aus den Dämmerungen des Anbeginns.

Rezension:
Nachdem Merlin vor ewigen Zeiten Arthur/Artus auf den Thron verholfen hatte, zeigten sich schnell Spannungen zwischen beiden. Die Folgen sind bis heute zu spüren. Selbst das Zweckbündnis zwischen Licht- und Schattenkämpfern kann der Bedrohung kaum wirksame Gegenwehr entgegensetzen. Zudem müssen Alex und Jen mit ihren Erkenntnissen aus Camelot klarkommen.
Nach dem ‚großen Knall‘ in Band 18 („Blutnacht“) widmet dieser der fernen Vergangenheit viel Raum. Einen erheblichen Anteil nehmen Rückblenden in die Zeit Camelots ein, die die Entstehung der Spannungen aufzeigen. Speziell die aktuellen Inkarnationen Guineveres und Lancelots müssen da einiges verarbeiten. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. Stattdessen gibt es schon wieder neue Opfer. Ob alle von Bran angerichteten Schäden permanent sind oder manches noch rückgängig zu machen ist, bleibt abzuwarten.
Man kann es nicht leugnen; Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ bleibt nach wie vor spannend und hochinteressant. Trotzdem kann ich diesem Band erstmals seit Band 10 („Ascheatem“) trotz aller Begeisterung keine 5 Sterne zuerkennen. Vieles ist momentan einfach zu verwirrend. Mehrmals musste ich zurückblättern, weil ich den Überblick verloren hatte. Es passiert einfach zu vieles parallel. Die Rückblicke tun ein übriges, wobei der Leser hier noch zwischen ‚echten‘ Rückblicken und Erinnerungen der Charaktere an alte Inkarnationen unterscheiden muss. Da muss man hoffen, das das Geschehen bald wieder in erzähltechnisch etwas ruhigere Gewässer zurückkehrt.

Fazit:
Die Zustände unter der magischen Weltbevölkerung werden zunehmend chaotischer. Da fällt es dem Leser schwer, den Überblick zu behalten.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  14      1        – geschrieben von Frank1
 
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