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Seday Academy 8 - Verfolgte der Vergangenheit
Verfasser: Karin Kratt (10)
Verlag: Dark Diamonds (149)
VÖ: 25. Juli 2019
Genre: Fantasy (9820), Jugendliteratur (5845) und Romantische Literatur (16993)
Seiten: 384
Themen: Akademie (170), Mentoren (18), Mission (555), Suche (929)
Reihe: Seday Academy (8)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Karin Kratt für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Karin Kratt gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Er wird uns nicht erschießen«, verkündete er ruhig. »Nicht wahr, Resic?«
     Der Dämonenwächter verzog das Gesicht, als hätte er in eine Zitronenscheibe gebissen. »Nicht heute«, bestätigte er langsam, worauf Okadias enttäuscht die Pistole senkte.
     »Gut, dann verschwinden wir eben wieder. Verreckt bloß nicht, bevor ich euch beim nächsten Aufeinandertreffen endlich abknallen kann! Sonst wäre ich echt frustriert!«
     »Cey hat euch geschickt«, platzte es aus Nathan heraus, der aufgrund seines Zorns offenbar erst jetzt die einzig logische Schlussfolgerung für die unerwartete Hilfe zog. »Wie habt ihr denn hier hereingefunden? Und wann habt ihr mit Cey gesprochen? Geht es ihr gut? Könnt ihr uns ein Handy leih–«
     »Wagt es ja nicht, uns in diesen ganzen Scheiß noch tiefer reinzuziehen!«, unterbrach Okadias mit hartem Klang in der Stimme. Er legte seine Hand auf Resics Rücken, eine eindeutig beschützende Geste, und schob den Wächter sachte zu einer der Zellen, die rechts und links den Gang säumten.
     Resic schien zuerst noch etwas sagen zu wollen, aber dann blickte er nur kurz ins Leere und beeilte sich, durch die Zellentür zu schlüpfen.
     Kaum waren die beiden Hayran vom Flur verschwunden, stürmte Landon um die Ecke. »Xyen? Nathan? War das ein Schuss? Mit wem redet ihr da?«
     Er kam schlitternd zum Stehen, starrte auf Donalds Leiche und die oberflächliche Wunde an Xyens Hals, die sich bereits im Heilprozess befand und nur noch minimal blutete. Fassungslosigkeit und Wut wallten in Landon auf, heftiger, als Xyen es jemals bei ihm erlebt hatte.
     »Wo warst du?«, wollte Nathan aufgebracht wissen, doch Landon hörte ihm gar nicht erst zu.
     »Wer war hier?«, knurrte er und sah sich hektisch um. »Habe ich Ceys Namen gehört?« Sein Blick glitt zurück zu Donald, dann entdeckte er Craven durch die offene Tür des Meditationsraums und stieß einen obszönen Fluch aus. »Ich werde unseren Kollegen sofort melden, dass hier jemand mit einer Knarre herumrennt!«
     Er war bereits wieder losgestapft, noch bevor er zu Ende gesprochen hatte. Nathan sah ihm völlig perplex hinterher. »Das war ja schräg.«
     Xyen wunderte sich ebenfalls, aber bevor er etwas sagen konnte, vernahm er Jays lautlose Stimme. Zusammen mit Nine hatte sein Sicherheitschef in einem anderen Gang nach Nics vermisstem Wärterkollegen Ausschau halten sollen.
     »Wir haben ihn gefunden! Wie es aussieht, wurde er von drei Häftlingen überwältigt, aber er hat nur eine Beule am Hinterkopf und ist ansonsten unverletzt. Das Narkotikum hat seine Angreifer rechtzeitig außer Gefecht gesetzt.«
     »Sehr gut!«, erwiderte Xyen. Zumindest eine Sorge hatten sie nun weniger.
     »Seid ihr bereits auf dem Rückweg?«, wollte Jay abschließend wissen und Xyen bejahte. Sie hatten hier alles getan, was sie konnten, jetzt mussten sie schleunigst nach New York City zurückkehren.
     Nathan und er gingen los, ohne sich noch einmal nach Okadias und Resics Versteck umzudrehen. Wenn die beiden Hayran auf welche Weise auch immer Zugang zu den Katakomben gefunden hatten, würden sie es auch irgendwie wieder nach draußen schaffen.
     Während er Nathan von Jays erfreulicher Meldung berichtete, spürte Xyen erneut eine geistige Berührung und überrascht wandte er sich um. Eine der Zellentüren stand nun nicht mehr nur zur Hälfte, sondern komplett offen.
     »Warte kurz«, bat er Nathan und lief stirnrunzelnd zurück. Er sah in den Raum und obwohl sich niemand mehr darin aufhielt, musste Xyen lächeln. Ein Smartphone lag direkt hinter der Tür auf dem Boden. So tief unter der Erde hatte es zwar keinen Empfang, aber an sich funktionierte das Gerät.
     »Danke, Resic«, murmelte Xyen, hob das Handy auf und drückte es gleich darauf Nathan in die Hand. »Achte darauf, unauffällig zu telefonieren, sobald wir oben sind, ja?«
     Sein Freund nickte, angespannt und hoffnungsvoll zugleich. Am liebsten hätte Xyen das Handy ja selbst benutzt, aber er blieb lieber auf der Hut.
     Sobald Nathan und er sich wieder mit Jay und Nine sowie Callan und Five zusammengeschlossen hatten, die in der Gefängniskantine gewartet hatten, verließen sie die Katakomben durch die geheime Notfalltür. Eine Tür, die genau genommen aus zwei einzelnen sperrigen und gut versteckten Luken bestand, die über Metallräder an der Außenseite verriegelt werden konnten. Die erste Luke verbarg sich im hintersten Winkel eines vollgestopften Lagerraums im Zentrum der Katakomben und die zweite erreichte man am Ende einer steilen Treppe und war in ein Rasenstück im östlichen Teil von Sing Sing eingelassen, welches kein Häftling je betreten durfte.
     Kaum hatte Xyen die Atemschutzmaske abgestreift und tief die ungefilterte, regennasse Nachtluft in die Lungen gesogen, da wurde er auch schon von mehreren Sicherheitsleuten belagert und verhört. Seine Vorsicht war also mehr als berechtigt gewesen.
     »Wir haben unsere Kollegen, die diesen Ausgang bewachen sollten, soeben niedergeschlagen, gefesselt und geknebelt vorgefunden. Was weißt du darüber?«, erkundigte sich Pete eisig, ein Angloamerikaner mit braun gewelltem Haar, der Xyen keineswegs unbekannt war und mit dem er bislang immer recht gut ausgekommen war.
     »Das wird ein Nachspiel haben!«, drohte ein zweiter Seday. »Wir sind euch sehr dankbar, dass ihr Nic da rausgeholt habt, aber Vorschriften sind nun mal Vorschriften und sie auf eine solche Weise zu brechen ... – wenn nun ein Häftling diese Zweittür entdeckt hätte und entkommen wäre? Ein Blutbad hätte die Folge sein können!«
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