Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.019 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »EDWIN-603«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
HARDCOVER
 
Heaven's End 1 - Wen die Geister lieben
Verfasser: Kim Kestner (7)
Verlag: Fischer (1483)
VÖ: 24. Juli 2019
Genre: Fantasy (9784), Jugendliteratur (5828) und Romantische Literatur (16957)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 473 (Kindle Edition)
Themen: Dorf (711), Geheimnisse (3543), Geister (410), Schottland (464), Übernatürliche Fähigkeiten (245)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
91 / 100
auf Basis von sieben Bloggern
100
57%
80
43%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
7
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
8mal in den Tagescharts platziert
Leider existiert für »Heaven's End 1 - Wen die Geister lieben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Die Zeitrausch-Trilogie 1 - Spiel der Vergangenheit
Geschrieben von: Kim Kestner (6. März 2014)
95/100
[2 Blogger]
AnimA - Schwarze Seele, weißes Herz
Geschrieben von: Kim Kestner (10. Februar 2016)
91/100
[10 Blogger]
Die Schwiegertöchter des Monsieur Le Guennec
Geschrieben von: Aurélie Valognes (23. Juli 2019)
90/100
[2 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (2)     Blogger (7)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Juli 2019 um 17:45 Uhr (Schulnote 1):
» Letztendlich war ich begeistert

Die Welt der Geister beginnt an dem Punkt, wo der Himmel endet.
Die 15-jährige Jojo lebt mit ihrer Familie – der lebenden und der toten – in einem kleinen schottischen Ort an der Küste. Jojo kann Geister sehen und wohnt mit der ganzen Horde verrückter Vorfahren unter einem Dach. Doch niemand darf von dieser Fähigkeit etwas erfahren. Vor allem nicht der überhebliche Sohn des Earls, Zack, in den sich Jojo verknallt hat. Auch wenn sie es zunächst nicht wahrhaben will. Doch dann taucht eine böse Macht in Heavens End auf und Jojo wird klar, dass nicht alle Geister gut sind. Ein furchtbarer Schwarzmagier will aus dem Jenseits zurückkehren und nur Jojo kann es verhindern. Doch dazu muss sie Zack einweihen, der das alle zunächst nicht glauben kann und will. Und sie muss die Grenze ins Jenseits überschreiten….

Meine Meinung
Ganz am Anfang hatte ich etwas Mühe, in die Geschichte reinzukommen. Doch nach etlichen Seiten war ich dann endlich drinnen und die Spannung nahm mich gefangen. Ab hier ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen und es gab keine Unklarheiten. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Jojo, die von ihrer Mutter immer wieder hingehalten wurde, wenn sie endlich wissen wollte, was e mit der Vergangenheit auf sich hatte. Immer wurde sie vertröstet, si e solle warten, bis sie alt genug dafür sei. Doch Jojo wollte nicht mehr waren. Ich konnte mich auch in Zack hineinversetzen, der das was Jojo ihm erzählte zunächst lange Zeit nicht glauben wollte und konnte. Ich habe mich über die neue an der Schule gefreut, die Jojo nahm, wie sie war ohne wenn und aber. Und Holly tat mir sehr leid. Es ist ein Buch für Kinder(Jugendliche ab 12 Jahren, etwas, das ich auch sehr gerne lese. Wie schon gesagt, war, nachdem das Buch Spannung aufwies, diese vorhanden bis zum Ende. Ich habe es begeistert gelesen. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten. Zu sagen wäre noch dass es der erste Band einer Trilogie ist deren zweiter im Frühjahr 2020 erscheint. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne allen weiter, die Fantasy mögen und vergebe die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 24. Juli 2019 um 15:53 Uhr (Schulnote 2):
» Eine Frage der Ahnen

Klappentext:
Wo der Himmel endet, beginnt die Welt der Geister
In Heaven’s End, einem kleinen schottischen Küstenort, lebt die 15-jährige Jojo mit ihrer Familie – der lebenden und der toten. Denn Jojo kann Geister sehen und wohnt mit einer ganzen Horde verrückter Vorfahren unter einem Dach. Von ihrer besonderen Fähigkeit aber darf niemand etwas wissen. Erst recht nicht Zack, der Schulschwarm, dessen funkelnde Augen Jojo blöderweise ganz kribbelig machen. Doch im idyllischen Heaven’s End gehen auf einmal unheimliche Dinge vor sich. Wie lange kann Jojo ihr Geheimnis noch wahren? Und was lauert jenseits der Welt der Lebenden?
Endlos spannend, himmlisch romantisch, teuflisch gut – der grandiose Auftakt einer packenden Ghostfantasy-Trilogie!

Rezension:
Genau wie ihre Mutter kann die 15-jährige Jojo Geister sehen und sich mit ihnen unterhalten. Überwiegend sind es die Geister ihrer Vorfahren, die ständig bei ihr zuhause wohnen, doch sind auch ein paar Tiergeister darunter. Aus Angst, das Bekanntwerden dieser Gabe könnte ihre Geschäfte schädigen – wer vertraut schon jemandem, der behauptet mit Geistern sprechen zu können – hat Jojos Mutter diese Tatsache allerdings zum Familiengeheimnis erklärt. Bisher hat sich Jojo daran gehalten. Als es in ihrem Heimatort aber zu immer mehr mysteriösen Zwischenfällen kommt, muss sie sich entscheiden, ob sie nicht doch ein paar Freunde einweiht. Vor allem Zack, der Sohn des Earls, in den Jojo heimlich verknallt ist, darf allerdings nichts davon erfahren, denn der würde sich garantiert sofort über Jojo lustig machen.
Wie der Titel schon deutlich verrät, ist Kim Kestners jugendliche Urban-Fantasy-Geschichte auf mehrere Bände ausgelegt. Im Unterschied zum Großteil ähnlicher Jugendbücher weiß die Protagonistin hier allerdings von Anfang an von ihren besonderen Fähigkeiten. Eine Überraschung stellt für sie eher die Tatsache dar, dass Geister auch eine Bedrohung für die Lebenden sein können. Dass sie Hilfe überwiegend bei anderen Jugendlichen findet, entspricht dagegen eher dem Gewohnten. Tiergeister, ein ‚zahmer‘ Boggart als ‚Haustier‘, massenhaft Geister und ähnliche Ideen heben „Heaven's End“ als Alleinstellungsmerkmale von vielen vergleichbaren Werken ab.
Während der Fantasy-Part des Buches voll und ganz überzeugen kann, würde ich das von der etwas aufgesetzt wirkenden Romanze leider nicht behaupten. Die verläuft nämlich nach dem schon viel zu oft gelesenen 08/15-Schema, dass sich ein in seiner Erscheinung eher durchschnittliches Mädchen in den Traumjungen der ganzen Schule verliebt und dieser – was natürlich keinen Leser wirklich überraschen dürfte – die Liebe dann auch noch erwidert. Dass – ich möchte fast schon „natürlich“ sagen – beider Eltern dagegen sind, verleiht dem Ganzen noch einen Romeo-and-Juliet-Touch.
Die Autorin erzählt Jojos Abenteuer aus der Ich-Perspektive ihrer Protagonistin. Stilistisch kann das Buch genauso überzeugen wie vom Fantasy-mäßigen Ideenreichtum. Am Ende möchte wohl jeder erfahren, wie es mit Jojo, ihren Freunden und ihrem Kampf gegen Throckmorton im nächsten Band weitergeht. Unterm Strich muss man feststellen, dass die Lovestory eindeutig den einzigen und dazu unnötigen Schwachpunkt des Buches darstellt.

Fazit:
Dieser Einstieg in eine Urban-Fantasy-Geschichte mit nicht allzu häufig genutzten Story-Elementen weckt das Interesse an der Fortsetzung.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz