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Dunkelsommer
Verfasser: Stina Jackson (1)
Verlag: Goldmann (1830)
VÖ: 22. Juli 2019
Genre: Kriminalroman (6260)
Seiten: 352
Themen: Mädchen (2120), Neuanfang (833), Schweden (338), Sommer (515), Suche (937), Töchter (480), Verschwinden (1435)
Charts: Einstieg am 24. Juli 2019
Höchste Platzierung (4) am 27. Juli 2019
Zuletzt dabei am 4. August 2019
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12mal in den Tagescharts platziert
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Lesermeinungen (2)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. August 2019 um 2:22 Uhr (Schulnote 3):
» Düstere Verzweiflung

Seit drei Jahren sucht Lelle nach seiner Tochter, jede Nacht fährt er systematisch mit seinem Auto durch die Gegend. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, ahnt er Parallelen zu Linas Verschwinden. Doch auch Hannah ist nicht aufzufinden. Derweil schlüpft die 17jährige Meja in der Familie ihres neuen Freundes unter. Zwar sind alle Familienmitglieder etwas seltsam und schotten sich ab, doch hier erlebt sie endlich den ersehnten familiären Zusammenhalt.

Düster ist die Grundstimmung in diesem Buch, man spürt in jeder Zeile Lelles Verzweiflung auf der erfolglosen Suche nach Lina. Düsternis herrscht auch in Mejas Leben, die bereits mit ihren knapp 18 Jahren dreißigmal mit ihrer Mutter umgezogen ist. Dieser dunkle Grundton der Erzählung ist schwierig zu ertragen beim Lesen, mehrere Male wollte ich das Buch weglegen und überhaupt nicht weiter lesen, vor allem weil diese Düsternis schier kein Ende nehmen möchte und sich ziemlich in die Länge zieht. Erst mit der Auflösung gelang es dem Buch, mich richtig zu fesseln, obwohl (oder vielleicht auch weil?) ich bereits ahnte, wer der Täter ist und welches Motiv ihn animierte. Vor allem Lelles Handeln konnte ich nicht immer nachvollziehen: Trotz seiner Verzweiflung ist er mir letztendlich zu sehr überzeichnet in seiner an Wahnsinn grenzenden Trauer mit dem gleichzeitigen Auftrag, seine Tochter wiederzufinden.

Wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht. Man kann es lesen, muss aber nicht.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 23. Juli 2019 um 8:10 Uhr (Schulnote 1):
» Lelles Tochter ist vor drei Jahren spurlos verschwunden. Er hat sie als letzter gesehen und quält sich mit Schuldgefühlen. Immer wieder fährt er wieder die Straße ab und versucht verzweifelt sie zu finden. Seine Ehe ging daher in die Brüche.
In einem weiteren Handlungsstrang erfahren wir, wie die 17-jährige Meja mit ihrer Mutter nach Norrland Silje kommt. Immer wieder hat die Mutter neue Bekanntschaften, von denen sie sich Halt erhofft. Doch dieser Mann ist sehr seltsam und die Atmosphäre auf dem heruntergekommenen Hof ist düster.
Dann wird es Herbst und wieder verschwindet ein Mädchen.
Dieser Roman hat mich von Anfang an gepackt. Der Schreibstil ist einfühlsam und gut zu lesen. Abwechseln erfahren wir die Geschichte aus der Perspektive von Lelle und Meja. Obwohl es keine Kapitel gibt, bereitet es keine Probleme, sich zu orientieren. Die Atmosphäre ist düster, auch wenn es zur Zeit der Mitternachtssonne ewig hell bleibt.
Die Charaktere sind gut und authentisch gezeichnet. Die Verzweiflung von Lelle ist sehr gut zu spüren. Obwohl es sinnlos wirkt, kann ihn doch nicht davon abbringen, immer wieder seine Tochter zu suchen. Dabei verliert er sich aber. Auch in Meja konnte ich mich hineinversetzen. Wieder einmal muss sie zu einer Bekanntschaft ihrer psychisch- und alkohol-kranken Mutter ziehen, die es nicht schafft, sich und ihre Tochter durchzubringen. Meja möchte am liebsten sofort wieder weg, aber sie arrangiert sich zwangsläufig.
Als dann auch noch Hanna verschwindet, kommen die Handlungsstränge zusammen. Auch wenn ich recht früh ahnte, wer hinter dem Verschwinden der Mädchen steckt, so hat mich die Geschichte, die immer spannender wird und am Ende einen richtigen Showdown liefert, auch weiterhin fesseln können.
Ein packender Spannungsroman, der einfach toll erzählt ist.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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