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TASCHENBUCH
 
Moritex 2.1 - Die Spiele des Apuleius
Verfasser: Stefan Breuer (3)
Verlag: Eigenverlag (14847)
VÖ: 15. Juli 2019
Genre: Fantasy (10720) und Kurzgeschichte (3740)
Seiten: 49 (Kindle Edition), 52 (Taschenbuch-Version)
Themen: Geschichtenerzähler (29), Lebenskünstler (2), Spiele (103)
Reihe: Moritex (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Apuleius, Spieler, Geschichtenerzähler und Lebenskünstler, ist eine der Hauptfiguren in dem zweibändigen Ancient-Fantasy-Roman „Moritex“ (Band I: Das Erz der Götter / Band II: Die Töchter der Zeit). Zu Beginn der Geschichte lebt Apuleius in Tuska, der Hauptstadt des kaiserlichen Reiches. Er wohnt in einem Bordell, wo er sich gegen Kost und Logis als Spieler (und als Geschichtenerzähler) für die zahlenden Gäste zur Verfügung stellt.

Apuleius ist weder ein Glücks- noch ein Trickspieler. Ihn faszinieren die einfachen und schwierigen Strategiespiele, und die Beschäftigung mit ihnen ist vermutlich das Ernsthafteste, was er je betrieben hat (bevor er sich unfreiwillig der Reisegruppe des Händlers Moritex anschließt).

"Die Spiele des Apuleius" ist ein schmaler Ergänzungsband zu dem Roman, in dem die Regeln der Brettspiele erklärt werden, die in dem Roman vorkommen. Die Leser können damit selber Singam, Bagh Bakri, Latrunculi und Chaturanga leicht erlenen und selber spielen - so wie Apuleius und Ariels Tochter im Roman.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Stefan Breuer für die Einsendung dieser Buchvorstellung!
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. September 2019 um 19:16 Uhr (Schulnote 2):
» Apuleiusʼ Spiele zum Selberspielen

Klappentext:
Apuleius, Spieler, Geschichtenerzähler und Lebenskünstler, ist eine der Hauptfiguren in dem zweibändigen Ancient-Fantasy-Roman „Moritex“. Wie aber werden die Spiele, die im Roman „Moritex“ genannt werden, genau gespielt? Darauf soll dieses schmale Ergänzungsbändchen eine Antwort geben.
Mit den angegebenen Regeln und den Abbildungen der Spielbretter lassen sich Singam, Bagh Bakri, Latrunculi und Chaturanga leicht erlenen – der Beginn eines sehr langen Wegs zur meisterlichen Spielkunst eines Apuleius.

Rezension:
In den beiden Bänden der Fantasy-Dilogie „Moritex“ gibt es wiederholt Szenen, in denen der Charakter Apuleius mit Strategiespielen Geld verdient. Diese Spiele werden in den Romanen jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das ändert sich allerdings in diesem Ergänzungsband, dessen einziger Sinn darin besteht, dem Leser diese Spiele zu erklären. Die Regeln der 4 vorgestellten Strategiespiele wirken durchaus interessant, sodass es interessant sein könnte, diese wirklich mal selbst auszuprobieren. Ein Problem dürfte das nicht sein, da als Spielmaterial Gegenstände diesen können, die in den meisten Haushalten greifbar sein dürften. Teilweise kann man sogar ein normales Schachbrett zweckentfremden. Verständnisprobleme werden wohl kaum auftreten, da die Spielmöglichkeiten wo nötig auch durch Skizzen illustriert sind.
Um Irrtümern vorzubeugen: Bei „Die Spiele des Apuleius“ handelt es sich nicht um einen 3. Band. Hier existiert – abgesehen von Textausschnitten der beiden eigentlichen Bände – keine Handlung in dem Sinn, sondern ‚nur‘ die Erläuterung der dort erwähnten Spiele.

Fazit:
Wer mal Abwechslung zu Schach & Co. sucht, könnte hier Ideen für interessante Spieleabende finden.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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