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Vielwelten-Trilogie 2 - Tala und der verschollene Weise 1
Verfasser: Maria Hermann (2)
Verlag: Books on Demand (2232)
VÖ: 16. Juli 2019
Genre: Fantasy (9972)
Seiten: 396
Themen: Gefährten (32), Geheimnisse (3601), Prophezeiungen (416), Reisen (1777), Suche (939), Zwischenwelt (18)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Vielwelten-Trilogie (2)
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Tala kommt in eine neue Welt, die ganz anders aber genauso spannend und aufregend ist, wie die Eiswelt im ersten Buch. Sie begegnet dort Arun, einem jungen Waldjäger, mit dem zusammen sie auf neue Rätsel und Geheimnisse stößt, welche es zu entschlüsseln gilt. Auch Talas alte Freunde trifft man wieder... auf gigantischen Baumpfaden, auf Windschiffen und in geheimnisvollen Mangrovenwäldern...
Lesermeinungen (3)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Maria Hermann für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Maria Hermann gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Und das Amulett -“, fuhr der Waldjäger fort und zeigte auf das kostbare Kleinod um ihren Hals, „ich habe es schon einmal gesehen. Nicht wirklich, sondern auf einer Zeichnung. Einer Zeichnung in einem sehr alten Buch in der Bibliothek der Siebenhügelstadt.“ Wieder verstummte der junge Mann, als müsse er angestrengt nachdenken. Tala wagte noch immer nicht zu sprechen.
     „Ich bin Arun, Sohn von Njendal.“ In seiner Stimme schwangen Stolz und eine Spur Trauer. „Ich gehöre oder gehörte zum Hohen Volk der Sermiramis, die diese Wälder bewohnen. Ich müsste dich ausliefern oder umbringen, da du unerlaubt eingedrungen bist. Aber ich werde es nicht tun.“ Tala wurde es etwas leichter ums Herz. „Jedenfalls solange nicht, bis ich deine ganze Geschichte gehört habe und mir über einige Dinge klar geworden bin.“
     Tala betrachtete die fremdartigen Augen des jungen Sermiramis und versuchte wieder, seine genauen Absichten zu erspüren. Doch ihr Gegenüber schien gut darin zu sein, sein Innerstes nach außen abzuschirmen. Sie hatte keine andere Wahl, als ihm zu vertrauen. Zunächst. Vielleicht konnte er ihr helfen, sich in dieser Welt zurechtzufinden, bis sie einen Weg gefunden hatte, ihm zu entkommen.
     „Ich muss in die schimmernde Stadt Sermireidal im Herzen der Hohen Wälder. Es wird nicht leicht sein, dich dorthin mitzunehmen, aber wenn wir sagen, dass du meine Gefangene bist und ich dich ausliefern soll, dann haben wir vielleicht eine Chance.“ Und zu sich selbst fügte er hinzu: „Vielleicht sollte ich das Amulett Merlon zeigen.“
     „Wer ist Merlon?“
     Unwillkürlich umfasste Tala das Schmuckstück auf ihrer Brust. Sie würde nicht zulassen, dass es ihr jemand wegnahm!
     Arun winkte ab. „Das wirst du früh genug erfahren. Wir müssen weiter. Ich habe einen dringenden Auftrag und habe mich schon viel zu lange hier aufgehalten.“ Der jugendliche Waldkrieger schulterte seinen Bogen und steckte ihren Kampfstock durch ein paar Bänder an seinem Rücken. „Deinen Stock behalte ich, bis ich dich besser kenne. Gegen die Raubtiere dieser Wälder wird er dir ohnehin kaum von Nutzen sein.“
     Ein leises Lächeln huschte über Aruns Gesicht, als er sich umdrehte und sich mit einer fließenden Bewegung die Pilzterrasse emporschwang. Er streckte ihr die Hand entgegen. Tala schulterte ihren Beutel und griff zu. Mit einem Ruck zog der Waldbewohner sie nach oben, dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um und eilte schnellen Schrittes davon, die Baumstraße entlang.
     Tala lief ihm hinterher und ihre Augen hefteten sich an ihren Kampfstock, der am nackten Rücken ihres Bezwingers baumelte. Wenn er sich doch entscheiden sollte, sie auszuliefern, würde sie einen Weg finden, ihn zu überwältigen!
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