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Wir grüßen unseren neuesten User »Lukas666«!
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TASCHENBUCH
 
Schokolade aufs Brot
Verfasser: Simona Pindeus (1)
Verlag: Books on Demand (2414) und Eigenverlag (14370)
VÖ: 2. Juli 2019
Genre: Romantische Literatur (18066)
Seiten: 343 (Kindle Edition), 340 (Taschenbuch-Version)
Themen: Ärzte (738), Dienstreise (10), Geheimnisse (3736), Kollegen (297), Neuanfang (871), Wohngemeinschaft (232)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Schokolade aufs Brot« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. August 2019 um 14:42 Uhr (Schulnote 2):
» #Anzeige, #Leserunde, #Liebesgeschichte

Durch Zufall ist mir das Cover auf Facebook begegnet und es wurde auf eine Leserunde bei Loveleybook aufmerksam gemacht. Ich konnte nicht widerstehen. Viel zu neugierig war ich was hinter diesem leckeren Cover steckt. Es hat mich sehr gefreut , dass ich auserwählt wurde und ich habe es nicht bereut.

Zur Geschichte
So einige Male brachte mich die Geschichte zum Schmunzeln. Einmal ging es um das Thema Buschbohnen, was die Autorin wie ich in der Danksagung gelesen habe mit Karl Ploberger ausdiskutiert hatte – Ich hoffe sie laufen jetzt nicht mit Buschbohnen in der Nase rum – grins.

Die chaotische Kinderärztin Flora Sandig hat mir sehr gut in ihrer Rolle gefallen. Sie war mir auf Anhieb sympathisch, auch wenn sie stellenweise sehr stur wirkte, was ich aber sehr gut nachempfinden konnte. Sie wollte ihre eigenen Wege gehen und nicht in die Fußstapfen ihres Vaters treten und sich auf dessen Lorbeeren ausruhen. Ihr eigenes Können sollte ausschlaggebend sein für ihr Können , für ihre Leistungen und Anerkennungen. Dies war mit Sicherheit nicht der leichteste Weg, aber ihrer.

Julian Klee der Oberarzt des Hauses und Flora hatten so mach Reibereien, die ihnen das Leben nicht gerade leichter machte. Wenn dann noch Gefühle mit ins Spiel kommen und beide sich feste vorgenommen haben – Beziehung nein Danke, kann es schon mal tourbolent werden. Wie gut dass es Schokolade gibt, Eltern die einen den letzten Nerv kosten, weil sie es einfach gut mit der Tochter meinen.

Fazit.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, wobei sich der Handlungsort München vielleicht nicht als die optimalste Wahl herausgestellt hat, denn die österreichische Herkunft der Autorin lies sich nicht verheimlichen, was mich auch zum schmunzeln gebracht hatte – aber keineswegs im negativen Sinne.

Zur Aufklärung, wo es um das Thema Scheidung ging und das ohne Rechtsanwalt – ja das ist in Österreich möglich.

Ich kann die Geschichte nur empfehlen, denn einige Szenen waren einfach zu köstlich , wie man z.b innerhalb von kürzester Zeit eine Küche versauen kann und bei einem Rotwein fleck – Salz und Zucker verwechselt. Ja Flora kann das und noch vieles mehr.«
  14      0        – geschrieben von Regina S.
 
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