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Something in the Water - Im Sog des Verbrechens
Verfasser: Catherine Steadman (1)
Verlag: Piper (1676)
VÖ: 2. Juli 2019
Genre: Thriller (5969)
Seiten: 464
Themen: Bora Bora (2), Geheimnisse (3736), Hochzeitsreise (77), Inseln (1424), London (1435), Polynesien (8), Tauchen (40), Verbrechen (189), Vertrauen (845)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Oktober 2019 um 13:10 Uhr (Schulnote 2):
» Eine Entdeckung und ihre Folgen

Erin und Mark stehen kurz vor ihrer Hochzeit, als Mark seine Arbeit bei der Bank verliert. Ihre Hochzeitsreise führt sie nach Bora Bora, wo sie bei einem Tauchgang eine gefährliche Entdeckung machen. Sie wird ihr Leben radikal verändern – das ahnt Erin ziemlich schnell. Doch wie sehr sich ihr Leben verändert, das geht über jede Ahnung hinaus.

Warum wird eine Frau, frisch verheiratet mit dem Mann ihrer Träume, seinen Leichnam vergraben? Rasant ist der Einstieg in das Buch, und das Rätsel, das die Autorin Catherine Steadman dem Leser bereits auf den ersten Seiten präsentiert, wird zu mancher Grübelei verführen. Das Buch beginnt mit dem Ende zuerst, doch gleich darauf folgt die Frage, wie es denn dazu kam. Nach und nach erst breitet sich die Geschichte aus, lässt den Leser verschiedene Überlegungen verfolgen und schickt ihn dabei immer wieder in die Irre. Die Auflösung ist dafür umso stringenter, die Sympathie bleibt bis zum Schluss bei Erin. Manches allerdings zwischendrin gerät etwas langatmig, hier hätte man durchaus straffen können.

Unabhängig von dieser kleinen Kritik hat mich die Geschichte jedoch schnell fesseln können. Sehr gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 9. September 2019 um 22:52 Uhr (Schulnote 4):
» Catherine Steadman schreibt extrem ausdrucksstark und bildlich, trotzdem kann ihr Stil nicht über die Längen des Buches hinwegtäuschen. Der im Klappentext erwähnte Tauchgang des frisch verheirateten britischen Paares Erin und Mark beginnt erst auf Seite 130. Davor quält man sich durch fragmentarisch erzählte, langweilige Hochzeitsvorbereitungen und Einblicke in Erins Arbeit als Dokumentarfilmerin. Hier führt sie kurze und nichtssagende Interviews mit drei Häftlingen für ihre nächste Doku. Natürlich sind die Begegnungen später wichtig, aber im ersten Teil des Buches passiert kaum etwas und das Setup ist einfach viel zu lang. Auch nach dem geheimnisvollen Fund auf Bora Bora kann die Autorin die Spannung nicht kontinuierlich halten. Es gibt einige fesselnde Momente, für meinen Geschmack jedoch zu wenige für über 450 Seiten Thriller.

Ein großes Problem war für mich dabei der Hauptkonflikt. Der lässt sich schnell zusammenfassen: Ein wohlhabendes, privilegiertes Pärchen hat nach einer Kündigung Angst, seinen hohen Lebensstandard zu verlieren und macht deshalb eine Menge dumme, illegale Sachen. Es fällt mir wirklich schwer, mit den beiden Protagonisten mitzufühlen. Sie nehmen den Fund aus dem Meer aus Gier an sich und werden anschließend immer leichtsinniger. Vor allem Mark ist mir von Anfang an unsympathisch, weshalb mich die Wendung am Ende nicht überrascht hat. Der Verlust seines Jobs als Finanzexperte soll vermutlich Dringlichkeit erzeugen, aber das rechtfertigt nichts, was das Paar tut. Sie konnten sich immerhin zwei teure Wochen Flitterwochen im Südpazifik leisten, da kann die finanzielle Not nicht allzu groß sein. Erin liefert als Ich-Erzählerin mehr Einblicke in ihre Gedankengänge, aber verstehen kann ich ihre Entscheidungen trotzdem nicht. Der wunderbare Stil der Autorin konnte da leider nicht viel rausreißen.«
  15      0        – geschrieben von lizlemon
Kommentar vom 6. August 2019 um 14:01 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Erin und Mark sind glücklich und verbringen unbeschwerte Flitterwochen auf Bora Bora. Bei einem Tauchausflug finden sie eine Tasche und beschließen diese zu behalten, weil der Inhalt doch zu verlockend ist. Doch wird ihnen dieser Inhalt wirklich Glück bringen?
Meine Meinung:
Das war so ein Buch, dass ein wenig vor sich hin plätschert ohne langweilig zu werden. Man fragt sich anfangs, wo das alles hin führen wird und irgendwann nimmt das Buch und die Geschichte Fahrt auf und es wird immer spannender. Man fragt sich auch, wie würde man selbst bei einem solchen Fund reagieren. Auch hätte ich gerade Erin mehrfach nehmen und schütteln könne, weil sie oftmals recht unüberlegt handelt. Wenn man sich schon unrechtmäßig etwas aneignet, muss man schon sehr überlegt handeln um alle Spuren zu verwischen. Das Ende hat mich dann doch schon sehr überrascht, da ich mit dieser Wendung nicht gerechnet hatte.
Fazit:
Interessanter Plot«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 24. Juli 2019 um 18:00 Uhr:
» Unheil in der Tiefe
Das einfach gestaltete Cover passt perfekt zum Titel und zum Inhalt. Wir sehen Treppen von einem Boot aus, die zum türkis-blauen, aber auch schwarzem, nämlich unheilbringenden, Meer führen.
Catherine Steadman liefert einen erst allmählich packenden Psychothriller, der in einem sehr fesselnden Ende gipfelt, obwohl die Auflösung nicht mehr so ganz überraschend erscheint.
Wir erhalten durch den lockeren Schreibstil und die gekonnte Leserführung schnell Zugang zu dem Werk. Die Charaktere hingegen können mich nicht ganz überzeugen. Erins wirklichkeitsfremde Entwicklung von der recht unterwürfigen Durchschnittsfrau zur Kriminellen erscheint hergeholt.
Erin ist die Protagonistin und Ich-Erzählerin, jedoch berichtet sie recht langatmig von ihrer Version der Ereignisse. Durch ihre subjektive Darstellung ihres Traummannes, Mark, wirkt dieser eher blass. Ein perfektes Paar driftet ins Unheil ab.«
  10      0        – geschrieben von rosenfreund
Kommentar vom 20. Juli 2019 um 20:46 Uhr (Schulnote 4):
» Something in the water Im Sog des Verbrechens ist ein Thriller der Autorin Catherine Steadman. Das Ehepaar Erin und Mark befindet sich in den Flitterwochen als sie Geld, ein Smartphone, einen USB Stick und Diamanten in einem Koffer finden der im Meer treibt. Wie es sich herausstellt stammt der Koffer aus einem abgestürzten Flugzeug nach dem niemand offiziell sucht. Nachdem sie beschließen alles zu behalten spitzen sich die Umstände rund um Erin und Mark zusammen, denn inoffiziell wird nach den Fundstücken gesucht.

Die Geschichte selber ist ganz gut und die Grundidee klingt spannend, leider ist es der Autorin nicht gelungen bei mir Spannungsbögen aufzubauen oder das ich die Geschichte wirklich interessant finde. Die Erzählweise ist sehr weitschweifig und nicht dazu geeignet die für ein Thriller für mich notwendige Spannung aufzubauen. Auch die Hauptcharaktere sind eher flach und Erin ist mir zu naiv und in ihrer Neugierde, die alles verschlimmert, unsympathisch. Ihre Fehler führen letztendlich zu den Ereignissen die im Prolog genannt werden. Mark wartet mit einer Überraschung auf und ist als Protagonist wenig fassbar. Die Geschichte wird aus Erins Sicht erzählt und lässt den Leser daher wenig von den anderen Charakteren erfahren. Insgesamt dümpelt die Geschichte eher herum als richtig Fahrt aufzunehmen. Um Zeit herumzubringen zwar geeignet aber kein Pageturner.«
  13      1        – geschrieben von manu63
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