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TASCHENBUCH
 
Mona Sander und Enno Moll ermitteln 13 - Friesenanker
Verfasser: Sina Jorritsma (21)
Verlag: Klarant (557)
VÖ: 4. Juli 2019
Genre: Kriminalroman (6053)
Seiten: 165 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version)
Themen: Anker (1), Geschäftsleute (548), Inseln (1326), Kommissare (1444), Leichen (1589), Matrosen (6), Nordsee (234), Ostfriesland (409)
Reihe: Mona Sander und Enno Moll ermitteln (13)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2019 nominieren
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Am Strand von Borkum wird eine männliche Leiche mit Kopfverletzung angespült. Fast zeitgleich taucht an Land ein Anker auf – an ihm klebt getrocknetes Blut. Ist der blutige Anker die Tatwaffe? Aber warum hat ihn der Täter nicht einfach in der Nordsee versenkt? Die Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll nehmen die Ermittlungen auf. Bei dem Opfer handelt es sich um den reichen Unternehmer Hauke Clüver. Am Abend seines Todes wollte er mit seiner Familie einen Mondscheintörn unternehmen – ist auf der Privatyacht der Clüvers ein tödlicher Streit eskaliert? Und welche Rolle spielt der verschwundene vorbestrafte Matrose der Yacht? Ins Visier der Ermittler gerät auch Haukes betrogene Ehefrau. Möglicherweise hat sie den offen zur Schau gestellten Affären ihres Mannes ein für alle Mal ein Ende gemacht …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei David Gröger vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Sina Jorritsma gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Diek griff sich den Anker und hielt ihn hoch.
     »Ich bin vorhin mit dem Rad vom Fährhafen auf der Reedestraße Richtung Ort gefahren. Da bemerkte ich diesen blutigen Anker und hab ihn gleich mitgenommen.«
     Mona trat näher und schaute sich den Gegenstand nun genauer an. Es handelte sich um einen Faltklappanker, wie man ihn in der Sportschifffahrt verwendet. An dem stählernen Gerät war eine rötliche Kruste erkennbar. Ob es sich dabei um Blut handelte, war nach Meinung der Kommissarin keineswegs gesagt.
     »Das könnte auch Farbe, gewöhnlicher Dreck oder Rost sein«, gab sie zu bedenken.
     Diek schüttelte den Kopf.
     »Rost ist das auf keinen Fall, damit kenne ich mich aus. Ich arbeite im Yachthafen, da sieht man solche Anker überall. Und dieser hier ist aus rostfreiem Stahl und außerdem noch ziemlich neu.«
     »Herr Diek spielt wohl gern Detektiv, aber ich muss ihm recht geben«, mischte Grietje sich ein. Mona ignorierte die naseweise Bemerkung.
     »Wo genau haben Sie den Anker gefunden?«
     »Auf der Höhe vom Tüskendördeich.«
     »Und eine Leiche haben Sie nicht zufällig übersehen?«, spottete Grietje.
     Mona warf ihrer frechen Kollegin einen warnenden Blick zu, doch Diek schien ihr die Frage nicht zu verübeln. Er hatte offenbar ein dickes Fell.
     »Nee, da war kein Toter weit und breit.«
     Die Kommissarin überlegte. Der Anker war massiv genug, um damit einen Menschen totschlagen zu können. Insofern kam er als Mordwaffe durchaus infrage. Doch solange es kein Opfer gab, konnte die Polizei auch nicht tätig werden.
     »Ist Ihnen sonst etwas in der Nähe aufgefallen?«, wollte sie wissen.
     »Nee, da war keine Menschenseele zu sehen. Auch kein geparktes Auto oder so etwas. – Gibt es eigentlich eine Belohnung?«
     »Dafür, dass Sie Sperrmüll bei der Polizei abliefern?«, warf Grietje ein.
     Bevor die junge Polizeimeisterin sich um Kopf und Kragen reden konnte, zog Mona die Reißleine: »Wir danken Ihnen jedenfalls für den Hinweis. Meine Kollegin wird Ihre Fingerabdrücke nehmen, denn Sie haben den Anker ja berührt. Wir brauchen die Prints zum Abgleich, falls es sich wirklich um ein Tatwerkzeug handelt.«
     »Schon klar, das kenne ich aus den Fernsehkrimis.«
     Während Grietje sich um Dieks Fingerabdrücke kümmerte, tat Mona den Anker vorsichtig in eine Tüte für Beweisstücke und kehrte damit in ihr Büro zurück.
     »Was hast du denn da?«, wollte Enno wissen.
     »Eine mögliche Mordwaffe. Allerdings gibt es noch kein Opfer«, sagte Mona und teilte mit ihrem Kollegen die wenigen Infor-mationen, die sie bisher hatte. Der Oberkommissar lehnte sich in seinem Bürostuhl zurück und verschränkte die Hände hinter seinem mächtigen Schädel mit der grauen Kurzhaarfrisur.
     »Ich finde es gar nicht so abwegig, dass die Leiche an einem anderen Ort liegt. Der Mörder könnte panisch geflohen sein und dabei den Anker verloren haben.«
     Mona war skeptisch.
     »Man merkt doch, wenn man einen zwei Kilo schweren Anker verliert!«
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