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TASCHENBUCH
 
Das Kochbuch zum Intervallfasten
Verfasser: Petra Bracht (14)
Verlag: Gräfe und Unzer (505)
VÖ: 1. Juli 2019
Genre: Koch- und Backbücher (1245)
Seiten: 200 (Kindle Edition), 192 (Taschenbuch-Version)
Themen: Fasten (28), Kochen (556), Rezepte (1330)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Kochbuch zum Intervallfasten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. September 2019 um 16:36 Uhr (Schulnote 3):
» Einstieg ins Intervallfasten mit veganen Rezepten

Intervallfasten, das bedeutet eine (mindestens) 16stündige Essenspause. Die restlichen 8 Stunden des Tages stehen für zwei bis drei Mahlzeiten mit Genuss zur Verfügung. Die Einhaltung dieser Aufteilung, verbunden mit einer veganen Ernährung und unter Verzicht von Zucker und Weißmehlen, verspricht laut der Medizinerin Dr. Petra Bracht und der Rezeptautorin Mira Flatt ein körperliches Wohlgefühl bis hin zur Heilung von verschiedenen Krankheiten sowie die Lösung bei Gewichtsproblemen.

Der erste Teil des Buches füttert den Leser mit dem theoretischen Hintergrund dazu, ein weiterer Teil ergänzt die Ausführungen um Rezepte für drei schmackhafte Mahlzeiten am Tag sowie Süßes auf gesunde Art, jeweils für zwei Personen berechnet. Das Buch enthält auch den Hinweis, dass sich das Intervallfasten nicht für jeden eignet, besonders Kinder und Jugendliche sollten nicht fasten, bei manchen Krankheiten sollte das Fasten mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Doch im wesentlichen bietet das Buch einen guten Einstieg in die Theorie und die Praxis des Intervallfastens mit veganen Rezepten.

Die Rezepte bieten eine gute Möglichkeit, diesen Einstieg auszuprobieren. Allerdings wurde mir erst beim Durchlesen klar, dass die Rezepte rein vegan sind, aus dem Titel und dem Klappentext geht das leider nicht hervor. So geraten die Rezepte sehr „gemüselastig“, und viele der Gemüsesorten kommen bei uns nicht auf den Tisch, weil wir sie nicht mögen. Wer sich damit jedoch leichter tut, erhält hier einfache Rezepte, die gut beschrieben (und bebildert) sind. Man kann wohl vieles schon auf Vorrat zubereiten, um das Fasten auch während der Arbeitswoche durchhalten zu können. Andererseits empfinde ich den Ansatz als wenig familientauglich, denn wenn Kinder am Tisch mitessen, wird es schwierig, die 16stündige Fastenzeit durchzuhalten. Hand aufs Herz, mir würde das nicht gelingen.

Insgesamt fand ich den Ansatz recht interessant, aber wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht, um mit dem Intervallfasten zu beginnen. Vielleicht würde ich es schaffen, wenn ich Single wäre, so genau kann ich das allerdings nicht sagen.
Wer sich jedoch gerne mal darüber informieren oder gar einsteigen möchte ins Intervallfasten, ist mit diesem Buch gut beraten. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.«
  18      1        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. August 2019 um 14:29 Uhr (Schulnote 2):
» Mir war es egal, aber für manch anderen Menschen mag es wichtig sein: Dass hier lediglich vegetarische oder vegane Rezepte vorgestellt werden - wenn auch leicht verständlich erklärt, ansprechend mit Farbfotografien ergänzt und mit Angaben von Nährwerten versehen- , erfährt die geneigte Leserschaft erst mitten in der Lektüre.
Auch hätte, obwohl es hier ja in erster Linie um Rezepte geht, meiner Auffassung nach in der allgemeinen Einführung in die Thematik "Intervallfasten" unbedingt Erwähnung finden müssen, dass es neben der 8:16- auch noch die 5:2-Variante gibt. Also entweder täglich 16 Stunden fasten (deshalb wohl vermutlich eher "nächtlich", aber eben 7x/Woche) und während der verbleibenden 8 Stunden 1-3 Mahlzeiten - oder an 5 Wochentagen normale Ernährung (kein Schlemmen, aber mit möglichst geringen "Ausrutschern", sofern neben der Autophagie (Wikipedia: Autophagozytose oder Autophagie (von altgriechisch
autóphagos "sich selbst verzehrend" und kýtos "Höhlung, Raum") bezeichnet den Prozess in Zellen, mit dem sie eigene Bestandteile abbauen und verwerten. Das reicht von fehlgefalteten Proteinen bis zu ganzen Zellorganellen.) zugleich eine Gewichtsreduktion angestrebt wird) und an 2 Tagen wird dann gefastet.
Hingegen halte ich die mehr oder weniger diskrete Werbung für 2 exklusive Küchengeräte für durchaus verzichtbar.
Von den oben aufgeführten Einschränkungen abgesehen, halte ich dieses Buch jedoch für recht empfehlenswert.«
  7      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 10. Juli 2019 um 20:56 Uhr (Schulnote 2):
» (0)

Zum Inhalt: 

Von der 16-stündigen Essenspause über das Fastenbrechen bis zur letzten Mahlzeit des Tages. Phase für Phase wird erklärt, was im Körper passiert und wie der Stoffwechsel zu verschiedenen Tageszeiten durch die richtige Ernährung optimal unterstützt werden kann. 

Meine Meinung: 

Das Konzept wird wirklich gut und verständlich erklärt. Sehr gut haben mir auch die Erklärungen zu den Vorgängen im Körper gefallen., die auch für den Laien gut verständlich sind. Auch die Erläuterungen zu einzelnen Lebensmitteln waren sehr interessant. Was für mich eher nicht so interessant war, sind die Rezepte, die mich wirklich nur ganz vereinzelt angesprochen haben. Aber das Konzept funktioniert ja auch ohne vegane Küche. Für Veganer sicherlich eine Bereicherung. 

Fazit: 

Das Konzept wird gut erklärt. «
  4      0        – geschrieben von brauneye29
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