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Bittersüßes Meer
Verfasser: Emily Frederiksson (8)
Verlag: Eigenverlag (13126)
VÖ: 29. Juni 2019
Genre: Romantische Literatur (16743)
Seiten: 237
Themen: Enttäuschungen (62), Flucht (1452), Lehrer (480), Meer (442), Ostsee (154), Rückkehr (699), Schüler (163), Vertrauen (779)
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Ein paar Tage Glück und eine unverhoffte Begegnung, die die Welt zweier Menschen auf den Kopf stellt - die Geschichte von Hannes & Maya steckt voller Gefühl, macht nachdenklich und weckt Hoffnung auf Meer.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Emily Frederiksson für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Emily Frederiksson gibt es bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Als sie realisierte, dass er es war, der ihren Weg in die Abgeschiedenheit eines leeren Klassenzimmers lenkte, brach sie vollends zusammen und ergab sich einem Heulkrampf, wie er im Buche stand. Er sollte ihre Tränen nicht sehen, sollte nicht merken, wie sehr es sie quälte, ihre Gefühle unterdrücken zu müssen. Er sollte verschwinden. Es war nur seine Schuld, dass sie sich in diesem Dilemma befand. Warum hatte er nicht gesagt, dass er Lehrer war? Warum hatte er dieses wichtige Detail vergessen zu erwähnen?
     „Geht es dir gut?“, fragte er mit ruhiger, aber besorgter Stimme.
     „Sehe ich so aus?!“, herrschte sie ihn an und ignorierte das vertrauliche Du, in das er gewechselt war. Sie wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht. „Ich brauche einen Moment für mich.“ Die geflüsterten Worte waren selbst in ihren Ohren nur schwach zu verstehen. Vielleicht blieb er deswegen stumm. „Es ist so schon peinlich genug. Du musst mir nicht auch noch dabei zusehen, wie ich mich zum Affen mache.“ Sie schniefte noch einmal und hob dann ihren Kopf, um ihn anzusehen, obwohl sie letztlich vielmehr auf seine Brust starrte, die sich schneller hob und senkte, als normal gewesen wäre. Augenscheinlich ließ ihn die Situation nicht kalt. Gut so. Warum sollte sie allein leiden?
     „Verdammter Mist“, fluchte er ungehalten und legte einen Finger unter ihr Kinn, um ihren Kopf anzuheben. „Maya.“ Seine Stimme klang rau, gequält.
     Aufs Neue stiegen ihr Tränen in die Augen. Und dann tat Hannes etwas, mit dem sie nie gerechnet hätte: Er zog sie in eine feste Umarmung. Hielt sie. Hier. In dieser verdammten Schule. Mit dem Wissen, dass jede Sekunde die Tür auffliegen und jemand in den Raum kommen konnte. Es war eine so beschützende Geste, dass Maya sich allmählich beruhigte und sich an seinem Hemd festklammerte, weil die Angst, doch noch den Halt zu verlieren, nicht abklang.
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