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Der Hypnotiseur
Verfasser: Lars Kepler [Alexander Ahndoril] (7) und Lars Kepler [Alexandra Coelho Ahndoril] (7)
Verlag: Bastei Lübbe (2116)
VÖ: 17. Dezember 2010
Genre: Kriminalroman (4277)
Seiten: 640 (Gebundene Version), 656 (Taschenbuch-Version)
Themen: Familien (719), Hypnose (33), Leichen (1111), Schweden (237), Stockholm (77)
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Auf eine Familie wird ein Anschlag verübt, doch der Sohn überlebt. Da er kaum ansprechbar ist, soll er unter Hypnose verhört werden - und was dabei herauskommt, lässt das Herz gefrieren...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Oktober 2017 um 21:42 Uhr (Schulnote 6):
» Erik Maria Bark ist Psychiater und hat früher mit Hypnose therapiert. Nach einem Zwischenfall vor vielen Jahren hat er von dieser Therapieform Abstand genommen, muss aber dann einen Jungen hypnotisieren, damit er zu einem Vorfall, bei dem fast seine ganze Familie getötet und er schwer verletzt wurde, eine Aussage machen kann. Diese Hypnosesitzung zieht gravierende Folgen nach sich…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Gegenwart geschildert. Dabei fokussiert der Erzähler je nach Szenen auf eine andere Figur, meistens entweder auf Erik, dessen Frau Simone oder den Polizisten Joona Linna. Manche Szenen werden mehrmals aus unterschiedlicher Perspektive erzählt, stellenweise bis zu drei Mal, was mich mit der Zeit ziemlich gelangweilt hat. Wieso die Erzählweise während längerer Zeit in die Ich-Perspektive von Erik wechselte, der dabei unter anderem detailliert von seiner Affäre berichtete, konnte ich nicht nachvollziehen. Erzählt er es Joona? Dann würde er aber nicht bis ins Ehebett gehen mit den Details, oder? Zudem hat diese Rückblende jegliches Tempo aus der Geschichte rausgenommen. Auch mit den Figuren hatte ich meine liebe Mühe, wirklich sympathisch war mir niemand. Erik belügt seine Frau und ist tablettenabhängig, ohne dass dem Leser ein Grund dafür genannt wird. Ausserdem übernimmt er nur ungern Verantwortung für seine Taten, so frag er sich beispielsweise, wie eine andere Frau ihn dazu bringen konnte, seine Ehefrau zu betrügen. Simone ist ständig eifersüchtig (nicht ganz grundlos) und glaubt Erik kein Wort, ihr gemeinsamer Sohn Benjamin ist ein typischer Teenager, mitsamt der dazugehörigen Arroganz und den Stimmungsschwankungen, benimmt sich aber stellenweise auch wieder ängstlich und weinerlich wie ein Kleinkind. Joona schlussendlich ist zwar ein guter Polizist, lässt sich aber immer von anderen bestätigen, dass er Recht hatte, wenn jemand zuvor in einer Sache anderer Meinung war.

Die Handlung konnte mich ebenso wenig überzeugen. Durch viele Zeitsprünge ist es stellenweise schwer, ihr zu folgen, zudem ist sie zutiefst unrealistisch. So soll es ein zwölfjähriger Junge, der zudem bis vor wenigen Stunden noch im Koma lag und in Lebensgefahr schwebte, schaffen, abzuhauen, mehrere Leute niederzuschlagen oder zu töten und die gesamte Stockholmer Polizei an der Nase herumzuführen, ohne dass er geschnappt wird. Und Erik muss wohl der beste Arzt des Universums sein. So schafft er es nicht nur, einen im Koma liegenden Patienten mit irreversiblen Hirnschäden mittels Medikamenten aufzuwecken, nein, dieser kann auch trotz Luftröhrenschnitt danach noch mündlich eine Zeugenaussage zum Besten geben. Die im Klappentext geschilderte Handlung nimmt im Übrigen nur eine kleine Rolle ein, in erster Linie dreht sich der Krimi (ich würde es eigentlich nicht wirklich als solchen bezeichnen wollen, es ist eher ein Drama) in erster Linie um Eriks Vergangenheit als Hypnosetherapeut und um sein Familienleben. Joona, von dem ich angenommen hatte, dass er der Protagonist sei, da die Buchreihe nach ihm benannt ist, spielt nur eine Nebenrolle. Ich hatte ausserdem den Eindruck, dass hier mindestens drei verschiedene Bücher in eines gequetscht wurden. So handelt das Buch nicht nur vom Mord an Josef Eks Familie und von Eriks Hypnosetherapiegruppe, sondern auch von einer Kinderbande und Eriks familiären Problemen. Obschon das Buch nicht gerade dünn ist, blieb für die einzelnen Themen einfach zu wenig Platz übrig. Verwirrt haben mich zudem die sehr abrupten Szenenwechsel, wobei ich aber nicht beurteilen kann, ob dies an der Hörbuchversion liegt, wo der Sprecher teilweise beinahe ohne Luft zu holen von der einen Szene zur nächsten gesprungen ist.

Der Schreibstil der beiden Autoren (es handelt sich hier um ein Ehepaar, dass seine Bücher unter dem Pseudonym Lars Kepler veröffentlicht) wirkt abgehackt, verwendet kurze Sätze und ein wenig abwechslungsreiches Vokabular. So werden viele Dialoge mit ewig gleichem "er sagt, sie sagt, er sagt" begleitet. Was mich auch gestört hat ist die teilweise Inkonsequenz, was die Namen anbelangt. So werden alle Figuren nach der ersten Vorstellung ausschliesslich mit Vornamen erwähnt, mit Ausnahme von Joona, der immer wieder auch Joona Linna genannt wird.

Das Hörbuch wird von Simon Jäger gelesen, und seine Lesung ist das Einzige, das mich überzeugen konnte. Er hat eine angenehme Stimme, klingt bei der Aussprache der Namen und Ortsangaben schön schwedisch (soweit ich das mit praktisch nicht vorhandenen Schwedischkenntnissen beurteilen kann) und bring die Emotionen glaubhaft rüber. Er war wohl auch der ausschlaggebende Grund, weshalb ich mich bis zum Schluss durch dieses Hörbuch gekämpft habe (ok, und die 9.95, die ich für das Audible-Hörbuch gezahlt habe und nicht verschwendet wissen wollte…).

Mein Fazit
Unglaubwürdige und vollgestopfte Handlung mit unsympathischen Figuren. Das Fertighören war eine Qual.«
  13      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 16. Juli 2017 um 17:44 Uhr (Schulnote 4):
» In einer Sporthalle, im schwedischen Tumba, wird die zerstückelte Leiche eines Mannes gefunden. Als die Polizei zum Haus seiner Familie kommt, macht sie dort auf einen grauenhaften Fund. Mutter und Tochter sind tot und der 15 jährige Josef schwer verletzt. Die älteste Tochter Eveline ist verschwunden. Da Hauptkommissar Joona Linna glaubt dass sie auch in Gefahr sein könnte bittet er den Traumaspezialisten Erik Maria Bark, Josef zu hypnotisieren, da dieser den Mörder gesehen haben könnte. Da Bark sich vor ca. 10 Jahren geschworen hatte nie wieder zu hypnotisieren, weigert er sich erst, aber auf Grund der Gefahr die für Eveline bestehen könnte, macht er es schließlich doch. Was er damit auslöst weiß er zu dem Zeitpunkt leider noch nicht.
Dieses Hörbuch von einem schwedischen Autorenpaar, welches unter dem Pseudonym Lars Keppler schreibt, wird von Wolfram Koch gelesen. Er hat eine angenehme Vorlesestimme und konnte mich mit seinem Lesestil erreichen. Die Höhen und Tiefen hat Koch sehr gut hervorgehoben.
Das Buch selber konnte mich nur zum Teil fesseln. Es handelt sich um eine sehr verworrene Geschichte, in die ich mich nur sehr schwer hinein versetzen konnte. Durch den Zeitsprung zwischendurch, wusste ich nicht immer, spielt die Handlung nun in der Vergangenheit oder im Jetzt. Auch die Handlungsweisen von Erik Maria Bark und seiner Frau konnte ich nicht immer nachvollziehen. Als die einzelnen Stränge dann entwirrt wurden hat mir die Geschichte dann aber doch gut gefallen.
Fazit: Vom Thema her gut, aber nicht immer fesselnd!«
  9      0        – geschrieben von Petti
Kommentar vom 20. Dezember 2014 um 13:24 Uhr (Schulnote 6):
» Das Buch ist einfach richtig schlecht und klafft voller logischer Lücken. Hinter "Lars Kepler" soll sich ja eigentlich ein ganzes Autorenteam verbergen, ich frage mich, wieso keinem von denen auffällt, was sie da für ein unausgegorenes Werk zu Papier bringen.«
  0      0        – geschrieben von Held
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