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Zwischen Jetzt und Morgen
Verfasser: Sabine Bartsch (4)
Verlag: Books on Demand (2703)
VÖ: 24. Juni 2019
Genre: Jugendliteratur (6528) und Romantische Literatur (19239)
Seiten: 200
Themen: Entscheidungen (1671), Flirt (173), Freundschaft (1835), Lebensgefahr (201), Nachhilfe (11), Schulfreunde (21), Verschwinden (1652)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Maryam fällt aus allen Wolken, als der coolste Typ der Schule sie um Nachhilfe bittet. Und dann flirtet Hannes auch noch völlig unbekümmert mit ihr, obwohl Typen wie er doch auf ganz andere Mädchen stehen.
Und warum lässt er einfach nicht locker, obwohl sie ihn mit Witz und frechen Sprüchen auf Abstand zu halten versucht?
Als eines Tages Maryams Schulfreund Liam spurlos verschwindet, begreift sie, dass sie Teil eines perfiden Spiels ist.
Doch da schwebt sie bereits in Lebensgefahr.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Sabine Bartsch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Sabine Bartsch gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Wenn du mit sechzehn über Schuld und Sühne nachdenken musst, dann spielt das Leben gerade seine Arschkarte für dich aus. Und mit Schuld und Sühne meine ich nicht den Schinken von Dostojewski. Ich rede von echter Schuld. Davon, dass Gut und Böse sich seltsam verschieben können. Und das sechzehn echt zu jung ist, um sich damit auseinandersetzen zu müssen.
     Dabei war bis vor kurzem noch alles okay in meinem Leben. Vielleicht etwas langweilig, aber sonst alles okay. Keinen Stress mit den Eltern. Perfekte Noten. Nette Freundinnen. Gut, einen unerfüllbaren Traum hatte ich. Ich wollte so sein, wie alle anderen. Ein hübsches, cooles Mädchen, das den Jungs reihenweise die Köpfe verdreht. Nur war ich nicht hübsch. Und cool schon gar nicht. Plötzlich ist das komplett egal. Denn jetzt muss ich mich mit Schuld auseinandersetzen und damit, ob Rache eine Option für mich wäre.
     Aber vielleicht beginne ich einfach ganz am Anfang.

Was bisher geschah in meinem ach so tollen Leben


Meine Kindheit verlief gänzlich unspektakulär. Knie aufschlagen, weinen. Durchgekitzelt werden, lachen. Das Übliche halt.
     Als ich mit zwölf in die Pubertät kam, wurden die Leute um mich herum komisch. Vor allem die Mädchen aus meiner Klasse. Alle schienen irgendwie durchzudrehen, nur ich blieb als Einzige normal. Ich schwöre es!
     Mit vierzehn gab ich mich eine kurze Zeit der Illusion hin, das Schlimmste überstanden zu haben, doch dann teilte sich der Mikrokosmos unserer Klasse in drei Lager und mir wurde klar, das Elend beginnt gerade erst.
     Lager Eins: Das Coole-Typen-Lager. Hübsche Mädchen, die ihre Reize schamlos einsetzten und aufgeregte Jungs, die das zu schätzen, nicht aber damit umzugehen wussten.
     Lager Zwei: Das Mich-gibt-es-auch-noch-Lager. Jungs und Mädchen, die nicht so recht in die Welt passten, aber trotzdem mitspielen durften.
     Lager Drei: Das Spargel-auf-zwei-Beinen-Lager.
     Einziges Mitglied: Maryam Landmann. Das bin ich.
     Mit sechzehn hatte sich daran nichts Wesentliches geändert und ich beschloss, Zynikerin zu werden.
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