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Geheimakte 8 - Geheimakte Babylon
Verfasser: André Milewski (14)
Verlag: epubli (906)
VÖ: 30. Juni 2019
Genre: Thriller (5646)
Seiten: 364
Themen: Archäologen (129), Artefakte (205), Babylon (12), Berlin (870), Boston (180), Entführungen (1384), Geheimdienste (335), Jerusalem (49), Sechziger Jahre (128), Syrien (50), Wüste (242)
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Reihe: Geheimakte (André Milewski) (8)
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Boston, März 1960.

Eigentlich möchte Archäologe Max Falkenburg seine Freundin Jody zu ihrem Geburtstag mit einem Hochzeitsantrag überraschen. Stattdessen werden er und sein Mentor Professor Crichton Opfer einer Entführung. Die Kidnapper brauchen ihre Hilfe bei der Entschlüsselung eines uralten Artefakts – und bringen sie dafür in das geteilte Berlin. Doch Jody und seine Freunde lassen nichts unversucht, um ihnen zu helfen.
Derweil übernimmt Jodys Bruder Eddie einen Job für den englischen Geheimdienst. Aber dieser entwickelt sich anders, als er sich das vorgestellt hat.
Über Jerusalem und durch die syrische Wüste findet er zu den Überresten des antiken Babylons, wo alle Fäden zusammenlaufen und es gilt, alle Mysterien zu entschlüsseln, bevor die Apokalypse droht ...
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Lesermeinungen (3)     Trailer     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Juli 2019 um 8:44 Uhr (Schulnote 1):
» Archäologe Max Falkenburg will seiner Freundin Jody einen Heiratsantrag machen. Dafür hat er sich zu ihrem Geburtstag eine Überraschung ausgedacht. Doch dann wird er überrascht – leider nicht auf erfreuliche Art, denn er und Professor Crichton werden entführt. Die Entführer haben ein altes Rollsiegel und sind hinter einer uralten mächtigen Waffe her. Bevor es nach Babylon geht, müssen aber im Pergamon-Museum erst einmal weitere Informationen eingeholt werden, doch das ist 1960 im geteilten Berlin gar nicht so einfach. Auch Jodys Bruder Eddie nimmt einen Auftrag des englischen Geheimdienstes an, der nach Babylon führt.
Dies ist nach „Geheimakte Cíbola“ mein zweites Buch aus der Geheimakte-Reihe. Auch wenn Einiges recht unwahrscheinlich war, so hat es doch sehr viel Spaß gemacht, Max Falkenburg und seine Freunde zu begleiten. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, die Geschichte ist spannend. Außerdem erfährt man ganz nebenbei noch ein paar historische Fakten.
Max, sein Mentor Crichton und seine Freunde Jody, Pat und Joe sind sympathisch, so dass man mit ihnen fiebern kann. Sie stolpern immer wieder in sehr gefährliche Situationen, die ihnen einiges abverlangen. Aber auch die anderen Figuren waren interessant, auch wenn viele nicht besonders nett waren.
Immer wieder gibt es Wendungen, die die Spannung hochhalten und dann kommt es zum fulminanten Showdown.
Interessant und spannend, ich freue mich schon auf eine weitere Folge.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 12. Juli 2019 um 18:12 Uhr (Schulnote 1):
» Jody (Max´ Freundin) hat Geburtstag und er möchte sie mit einem Heiratsantrag überraschen. Stattdessen wird er aber zusammen mit Professor Crichton entführt. Jodys Bruder Eddie übernimmt einen Auftrag für den englischen Geheimdienst. Und irgendwie geht es bei beiden Dingen um die gleiche Sache: Eine Waffe von unvorstellbarer Macht, die in Babylon versteckt sein soll.

Das Cover des Buches ist im Stil der bisherigen Reihe und gibt wieder einiges vom Inhalt preis. Absolut toll wie die Covers hier gemacht werden.

Der Schreibstil des Autors ist wie immer ausgezeichnet, die Orte werden gut beschrieben, ebenso wie die Charaktere. Die Hauptcharaktere werden nicht mehr so gut beschrieben, aber es ist immerhin der 8. Teil der Reihe, der zeitlich an (bisher) 5. Stelle steht.

Die Hauptprotagonisten - allen voran Max - sind einem sowieso schon ans Herz gewachsen.

Und obwohl es bereits der 8. Band der Reihe ist, hat sich der Autor hier nochmals selbst übertroffen. Der Plot ist sowieso - wie immer - sehr gut durchdacht und perfekt recherchiert.

Die Spannung ist - ebenfalls wie gewohnt - von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau.

Am Ende des Buches gibt es wieder einige Erklärungen aus der Realität, was ebenfalls sehr interessant war.

Genau diese Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit liebe ich in Büchern und dem Autor ist es in diesem Buch wieder perfekt gelungen beides perfekt zu durchmischen.

Ich hoffe dass dem Autor die sensationellen Ideen nicht ausgehen werden und ich mich noch über einige Bände dieser Reihe freuen darf.

Fazit: Spannungsreicher Abenteuer-Action-Roman in Indiana-Jones-Manier. Absolute Topempfehlung.«
  15      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 2. Juli 2019 um 13:19 Uhr:
» Klassischer Abenteuerroman mit einem gelungenen Mix aus Action, Verschwörungen und Rätseln

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 8. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Die Geschichte spielt diesmal im Jahr 1960 und ist somit in der chronologischen Reihenfolge eigentlich an Rang 5 der Reihe einzuordnen.
Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden. Die nötigen Informationen zur Vorgeschichte und zu den Protagonisten werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören.

Eigentlich hatte Max nur eine Überraschungsparty inklusive Heiratsantrag für seine Freundin Jody Wellesley geplant, doch dann wird er zusammen mir Professor Crichton entführt und findet sich urplötzlich in einem Flugzeug Richtung Berlin wieder, um von dort aus den Gerüchten um eine geheimnisvolle Waffe auf den Grund zu gehen, die in den Überresten der Stadt Babylon verborgen sein soll.
Jody nimmt mit Max Freunden Joe und Pat sofort die Verfolgung auf und ahnt dabei nicht, das auch ihr Bruder Eddie in geheimem Auftrag auf dem Weg nach Babylon ist.

Der Autor legt auch hier wieder einen klassischen Abenteuerroman im Stile der Indiana-Jones-Filme vor und sorgt dabei für einen gelungenen Mix aus prickelnder Action, geheimnisvollen Verschwörungen und kniffligen Rätseln.
Mit seinem packenden Schreibstil, gut charakterisierten Protagonisten und einem hohen Erzähltempo hält er dabei die Spannung über die gesamte Länge auf einem konstant hohen Niveau und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen und am Ende auch mit einer gelungenen Auflösung auf.
Die gut recherchierte Geschichte orientiert sich dabei an tatsächlichen Ereignissen und bekannten Mythen (wie man im Anhang nachlesen kann), verknüpft diese geschickt miteinander und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großen Einfallsreichtum auf.

Diese überzeugende Mischung ergibt unter dem Strich einen absolut gelungenen Abenteuerroman, der einfach nur Spaß macht und mich vorzüglich unterhalten konnte.
Für mich ist dieses Buch nach den Geheimakten Inkarri, Excalibur und Cibola das bisher vierte Buch der Reihe und ich habe dabei das Gefühl, das der Autor mit jedem Band der Reihe besser wird.
Die Messlatte für den nächsten Band, der im Jahr 2020 erscheinen soll, wird somit nochmals ein Stückchen höher gelegt.«
  9      0        – geschrieben von ech68
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