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TASCHENBUCH
 
Dr. Josefine Brenner ermittelt 9 - Mord in Großefehn
Verfasser: Susanne Ptak (33)
Verlag: Klarant (561)
VÖ: 25. Juni 2019
Genre: Kriminalroman (6063)
Seiten: 153 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version)
Themen: Geschwister (220), Leichen (1592), Mord (4763), Ostfriesland (412)
Reihe: Dr. Josefine Brenner ermittelt (9)
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Ein Mord versetzt das ostfriesische Großefehn in Schrecken. Ausgeblutet liegt eine männliche Leiche in einem Ferienhaus, der symbolische Stich ins Herz deutet auf eine emotionale Tat. Die vier Geschwister der Familie Wilken, denen das Haus gehört, geben an, den Mann nicht zu kennen – doch sie alle wirken wenig glaubwürdig. Wo sind die persönlichen Sachen des Opfers? Wer ist der Tote? Durch einen Zufall war Dr. Josefine Brenner, Rechtsmedizinerin im Ruhestand, als Erste am Tatort. Kurzerhand quartiert sie sich in der Ferienwohnung auf dem Hof der Wilkens ein und spürt der Sache nach. Diese Familie hat etwas zu verbergen, aber was? Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Reste eines amerikanischen Reisepasses tauchen auf, ein zweiter Mord geschieht, und ein altes Familienbild gibt Josefine den entscheidenden Hinweis …
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei David Gröger vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Susanne Ptak gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Die Maklerin rollte mit den Augen. »Erbengemeinschaft. Sie glauben nicht, was ich mit denen schon durchgemacht habe, bis wir uns auf einen realistischen Verkaufspreis einigen konnten. Verstehen Sie mich nicht falsch, das hier ist ein wirklich tolles Anwesen, sehr gepflegt, hervorragende Bausubstanz – aber ein Millionenobjekt ist es trotzdem nicht. Ich meine, wir sind hier in Großefehn, Ostfriesland, nicht auf Mallorca.«
     »Vielleicht sollten wir dann jetzt mal ins Haus gehen?«, erinnerte Jessica.
     Mareike lächelte verlegen. »Ja, natürlich. Ich sollte Sie auch nicht mit meinen Problemen belästigen. Kommen Sie.«
     Wenig später schloss Mareike Vornhoff die Haustür auf und trat in den Flur.
     Fast wäre Jessica in die Maklerin hineingerannt, denn diese war nach wenigen Schritten stehen geblieben, stieß ein »Himmel! Was ist denn das?« aus und hielt sich umgehend die rechte Hand vor Mund und Nase.
     »Satan!«, keuchte nun Jessica und hielt sich die Nase zu.
     Josefine drängte sich an Enkelin und Maklerin vorbei ins Haus. »Sie waren wohl schon länger nicht hier«, stellte sie, an Mareike gewandt, fest.
     Die nickte und quetschte »Drei Wochen« zwischen ihren Fingern hervor.
     Die fetten Fliegen, die nun summend um die Frauen herumschwirrten, hätte es nicht gebraucht, damit Josefine wusste, was die Ursache für den üblen Gestank war. Sie kannte den Geruch nur allzu gut.
     Mareike Vornhoff gaben die Insekten jedoch den Rest. Sie fuhr herum, schubste Jessica fast zur Seite und flüchtete aus dem Haus.
     Josefine drückte Jessica Sir Tobys Leine in die Hand. »Bring ihn bitte ins Auto. Falls das hier ein Tatort sein sollte … Und bring auf dem Rückweg meine Tasche mit.«
     Jessica nickte, bückte sich und nahm den Mops auf den Arm, denn sie wusste, dass er sein Frauchen nicht so ohne Weiteres verlassen würde. Zum einen duftete es für den Hund hier wahrscheinlich verführerisch, zum anderen war es ihm völlig schnuppe, ob er einen eventuellen Tatort verunreinigen würde.
     Sobald Jessica gegangen war, machte Josefine sich auf, um die Quelle des Geruchs zu finden. Sie musste nicht lange suchen, denn das Summen unzähliger Fliegen führte sie in einen großen Raum, der vermutlich das Wohnzimmer war. Auf mehreren Schaffellen, die vor einem Kaminofen ausgebreitet worden waren, lag eine männliche Leiche, deren nackter Körper von den Hüften abwärts mit einer karierten Wolldecke bedeckt war.
     Josefine trat etwas näher heran, hob die Decke an und sah nun eine große Menge Blut, die sich um die Leiche herum auf den Fellen ausgebreitet hatte und die inzwischen eingetrocknet war.
     »Oma?«
     »Hier!«, antwortete Josefine und hängte »Im Wohnzimmer!« an, damit Jessica ihrer Stimme folgen konnte.
     »Scheiße!«, rief Jessica aus, als sie die Leiche erblickte. »Hat es ihn beim Schäferstündchen dahingerafft?«
     Fast hätte Josefine gelacht. Der Ausdruck Schäferstündchen in Kombination mit den am Boden liegenden Schaffellen entbehrte nicht einer gewissen Komik. Doch sie riss sich zusammen und sagte: »Angesichts der Blutmenge auf dem Fell würde ich eher auf einen gut gezielten Messerstich als Todesursache tippen.«
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