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Zwei in Solo
Verfasser: Elja Janus (4)
Verlag: FeuerWerke (44)
VÖ: 25. Juni 2019
Genre: Romantische Literatur (23040)
Seiten: 325 (Kindle Edition), 336 (Taschenbuch-Version)
Themen: Gegensätzliche Partner (284), Lehrer (650), Schüler (228), Sehnsüchte (518), Wiedersehen (1564)
Charts: Einstieg am 6. Juli 2019
Höchste Platzierung (3) am 22. Juli 2019
Zuletzt dabei am 29. August 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Sie stammen aus zwei Welten, und doch verbindet sie die gleiche Sehnsucht: ganz sie selbst zu sein.

Als Sophie und ihr ehemaliger Schüler Milo nach Jahren wieder aufeinandertreffen, fühlen sie sich sogleich zueinander hingezogen. Dabei sind sie so verschieden - sie, die gelernt hat, jedes Gefühl zu unterdrücken, und er, der in ein Leben voller Gewalt und Machtkämpfe geboren wurde. Als sie bereit sind, sich wirklich aufeinander einzulassen, wird aus Sophie und Milo endlich Solo. Doch ihre kleine Welt ist dem Untergang geweiht, wenn die beiden ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen können...
Lesermeinungen (8)     Blogger (12)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. März 2021 um 20:20 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist erschütternd, dass ein Mensch mehr Angst vor der Liebe haben kann, als vor der alles verschlingenden Dunkelheit.

Dies ist mein zweites Buch von Elja Janus. Hat sie mich mit dem Ersten völlig aus den Angeln und damit aus meiner Komfortzone gehoben, fackelt sie mich mit dieser Geschichte komplett ab. Janus ist eine Virtuosin im Wortspiel. Alleine was sie aus dem Wörtchen „merkwürdig“ zaubert. Sie sieht etwas in ihnen, was mir ohne sie verborgen bliebe. Was für eine Gabe.

Wie Janus schreibt, so satt, gehaltvoll, substanziell, da passt kein Millimeter zwischen den Worten und mir. Ich klebe förmlich in den Szenen, erlebe sie hautnah mit und spüre jeder Gefühlsregung hinterher. Ihr Schreibstil wirkt wie ein Brennglas. Alles wird herangezoomt und selbst die Winzigkeit einer Bewegung nimmt Goliath Ausmaße an. Das ist eine Kunst des Schreibens. Janus verschwendet keine Energie auf detailreiche Settings, sondern darauf, die Emotionen lebendig werden zu lassen. So fließen sie in jeden meiner Atemzüge und pflanzen sich tief in mein Herz, wo sie sich dauerhaft verwurzeln und ich ihre Früchte ernten kann. Sie dominieren die Geschichte mit einer Dringlichkeit und halten mich dabei unaufdringlich fest; sind einfach da und lassen mich nicht alleine. Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Zur Handlung:
Sophie und Milo treffen sich nach fünf Jahren wieder und fühlen sich zueinander hingezogen, doch ihre Welten sind nicht kompatibel. Wird es ihnen gelingen, sie hinter sich zu lassen, um sich eine Neue zu erschaffen? Ein neues Königreich? Ihr Königreich?

Was für imponierende Figuren:
Sophie Seidel ist 32 Jahre alt und arbeitet als Deutschlehrerin. Ihr Leben verläuft in geordneten Bahnen und es gibt keinerlei Überraschungen in diesem Trott. Welche Macht ihre Erziehung auf jede ihrer Handlungen hat, erlebe ich überdeutlich. Sophies Entwicklung beeindruckt und berührt mich gleichermaßen.

Miloslaw Nowak, genannt Milo ist ihr ehemaliger Schüler und 21 Jahre alt. Sein Herz gleicht einer Geisterstadt, bis er Sophie trifft. Wirklich trifft. Und was dann abgeht, beschert mir eine Dauergänsehaut. Ich inhaliere alles von ihm und er kriecht mir tief unter die Haut. Seine Wandlung ist eindrucksvoll und lässt mich staunen.

Die Umsetzung:
Milo und Sophie kommen aus unterschiedlichen Kreisen und ich bin erschüttert, als mich all die Feinheiten erreichen, die beide Welten ausmachen. Was für krasse Gegensätze und damit meine ich nicht nur die Gesellschaftlichen, sondern die Winzigkeiten, die uns täglich umgeben, oder nicht, und eben die Besonderheiten des Alltages darstellen. Laut, leise, hektisch, still, desillusioniert und hoffnungsvoll und am Ende weniger abweichend als zuerst angenommen.

„Du bist die einzige Kurzwahltaste, die mein Herz besitzt.“, aus „Zwei in Solo“. Manche Sätze lassen mein Herz stolpern und sich dann vor Wärme in der Brust ausbreiten. Bei diesem vertieft sich das Lächeln in meinem Gesicht. Die Geschichte wird aus den wechselnden ich-Perspektiven im Präsens geschildert, was hier auffallend gut passt.

Zuerst wirkt alles so klar, doch je weiter ich lese, umso mehr verschwimmt es, ändert sich, wobei sich gar nichts verändert, außer meiner eigenen Sichtweise und schon sehe ich alles mit anderen Augen. Diese Erkenntnis überrascht mich nur wenig, doch wie spielerisch Janus mich in alles hineinzieht und das erst möglich macht, ist überwältigend.

Das Buch wühlt mich heftig auf und Janus macht mein Herz schwer. In den Lesepausen kreisen meine Gedanken um die Protagonisten und ich bin jedes Mal froh, wenn ich hoffnungsvolle Lichtblicke lese, doch mir ist klar, dass es nicht so bleiben wird. Ich danke Janus für die essenziellen Charaktere, die mich mit Angst, Liebe, Schmerz, Hoffnung und einer tiefen Überzeugung erfüllen. Ich lese erstaunliche Wendungen und es wird tiefgründig, dabei sinke ich bis zum Geo-Zentrum.

Mein Fazit:
In „Zwei in Solo“ wird es bewegend, tiefsinnig, poetisch, gehaltvoll, spannungsgeladen und leidenschaftlich. Wer eine leichte Story für zwischendurch sucht, lässt bitte die Finger von diesem Buch. Bei dieser Geschichte gibt es nur zwei Möglichkeiten, auch wenn Milo sicher anderer Ansicht ist: alles oder nichts. Dieses Buch wurzelt sich entweder tief im Herzen seines Lesers ein und hinterlässt Geschenke, die nahezu magisch wirken, oder es überfordert den Bücherfreund und stößt auf Ablehnung. Dazwischen ist meiner Meinung nach nichts denkbar und genau solche Bücher liebe ich über alles. Ich danke dir, liebe Elja Janus, für diese ergreifende Story.

Von mir erhält „Zwei in Solo“ 5 herzergreifende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  18      0        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 9. Juli 2019 um 8:38 Uhr (Schulnote 1):
» In " Zwei in Solo " haben Sophie und Milo eins gemeinsam. Die Einsamkeit im Herzen. Den auch wenn Sophie erfolgreich im Job und eine tolle Wohnung hat, fehlt ihr doch ihr Herzensmensch.
So auch Milo, der es nicht kennt, geliebt zu werden ohne dabei Schmerz zu erfahren und so seine Narben davon getragen hat.
Doch zusammen sind sie nicht einsam, aber haben sie eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft?
Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen, abwechslungsreich und voller Emotionen. Man darf mit Sophie und Milo mitfiebern und die verschiedensten Gefühlen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, wollte ich doch erfahren, ob sie es geschafft haben aus SOphie und MiLO SOLO zu werden.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  6      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 8. Juli 2019 um 18:15 Uhr:
» Ich hatte von der Autorin ihr Debut "immer noch wir" gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte. Nun war ich natürlich gespannt, ob "zwei in Solo" mich genauso überzeugen würde. Es konnte es.

Ich muss gestehen, ich war ein wenig zweifelnd, ob mir eine Geschichte gefallen würde, in der die Frau älter ist und auch noch die Lehrerin. Ich weiß, das sind Klischees, denn umgekehrt hätte ich weniger ein Problem, aber es ist so ;-) Allerdings - nach den ersten Kapiteln war es vollkommen egal, dass Sophie älter ist als Milo, und dass sie seine Lehrerin war. Denn Milo bringt eine Reife mit, die weit mehr ist als seine Jahre. Er konnte mich überzeugen damit, dass er sich im Laufe der Geschichte gewaltig weiterentwickelt. Doch nicht nur er, auch Sophie wird gewissermaßen erwachsen, und die beiden passen - so verschieden sie auch sind - perfekt zusammen.

Die Geschichte ist keine einfache, sondern beinhaltet im Gegenteil eine schlimme Vergangenheit, die die Gegenwart überschattet. Zu beobachten, wie beide auf ihre Weise damit fertig werden, wie sehr sie dafür kämpfen, zusammensein zu können, wie sie gegen Vorurteile angehen, hat mich sehr berührt.

Die Autorin hat einen unheimlich berührenden Schreibstil, und die Handlung ging mir sehr unter die Haut - sie regt zum Nachdenken an, denn leider passiert das, was im Buch passiert, allzuoft auch in der Realität. Gerade dadurch, und dadurch, dass die Protagonisten sehr authentisch beschrieben werden, wird die gesamte Handlung sehr lebensecht und konnte mich tief berühren. Nicht nur einmal musste ich angesichts der Schilderungen von Gewalt schlucken und hätte Milo am liebsten zwischendurch einfach mal in den Arm genommen und ihn ein wenig gedrückt.

Ich bewundere Milo und Sophie für ihren Mut, die Hoffnung, die sie niemals verlieren, und für ihren gewaltigen Willen, SoLo wahr werden zu lassen. Die tiefe Liebe, die beide empfinden, spürt man mit jedem Satz, in jeder Berührung und in jedem Gedanken.

Fazit: "Zwei in SoLo" ist die Geschichte einer großen Liebe - aber es ist noch noch viel mehr: Es ist eine Geschichte über Hoffnung, Kämpfen, Freundschaft und tiefe Gefühle, eine Geschichte, die unter die Haut geht mit einfühlsamen Erzählstil und unheimlich lebensechten Protagonisten. Es ist keine 08/15-Liebesgeschichte, sondern eine, die mich tief berührt hat. Leseempfehlung!«
  11      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 7. Juli 2019 um 17:59 Uhr (Schulnote 1):
» Atemberaubend schön!


Mir fehlen zu diesem Roman einfach die Worte. Ich weiß nicht, wie ich ihn annährend beschreiben kann, dass er seiner Schönheit gerecht wird!

Dieses Buch hat mich vom ersten Moment in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Ich habe es regelrecht verschlungen, fast schon süchtig danach! Es hat mich ganz tief drinnen berührt, meine Seele weinen und lachen lassen! Es war für mich, wie wenn ich in einen Spiegel gucken würde! Ich hab das Buch zugemacht und für einen Moment war nur Leere da, als ob ein Teil von mir im Buch geblieben wäre!

Der Schreibstil ist flüssig, gefühlvoll, niemals langweilig, niemals vorausschauend!

Die Charaktere sind so einzigartig toll, durch den stetigen Perspektivwechsel von Sophie zu Milo, konnte man sich ganz tief reinversetzen in die jeweiligen Personen! Man hat mit ihnen gelitten, gelacht, getobt und geweint . Ich hab diese ganze Gefühlsachterbahn der Beiden fast körperlich, auf jeden Fall seelisch, gespürt.

Das ernste Thema im Hintergrund, der Missbrauch von Milo und das fehlende Selbstbewusstsein von Sophie, werden so toll verpackt erzählt, dass es weder übertrieben ist, noch verharmlost wird.
Die Art des Umgangs der Beiden miteinander ist so schön, erst hart und nur auf sexueller Ebene und dann immer tiefer gehend, zart wie ein Schmetterling, wie eine Pusteblume. Einmal zu heftig gepustet, zerbricht alles. Der Beginn der inneren Heilung zweiter, verlorener Seelen, die ihren Seelenpartner, ihren zweiten Flügel finden!

Das Ende ist für mich so perfekt, dass es fast weh tut!

Danke für dieses wahnsinnig tolle Buch!«
  10      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 7. Juli 2019 um 17:36 Uhr (Schulnote 1):
» Nach "Immer noch wir" ist dies das zweite Buch der Autorin. Ich habe schon das erste Buch "Immer noch wir" verschlungen.
Dieses Buch konnte war einfach nur WOW!!!

Von der ersten Seite an wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Lesen war wirklich etwas ganz Besonderes. Ich habe die ganze Zeit mit gelitten, geweint und gelacht.

Das Buch war sehr emotional. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Autorin hat es wirklich drauf. Sie hat mich mit diesem Buch von Anfang bis Ende gepackt und tief berührt.
Irgendwie bin ich richtig traurig, dass es jetzt zu Ende ist und dennoch glücklich über das Ende.

Fazit: einfach nur WOW und absolut empfehlenswert.

Ich hoffe auf noch viele Bücher der Autorin!!!«
  7      0        – geschrieben von Susann H
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