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Kommissar Huldar und Psychologin Freyja 3 - R.I.P.
Verfasser: Yrsa Sigurdardóttir (15)
Verlag: btb (599)
VÖ: 24. Juni 2019
Genre: Thriller (7999)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 449 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (3014), Mord (7930), Psychologen (293), Soziale Medien (106)
Reihe: Kommissar Huldar und Psychologin Freyja (4)
Erfolge: 1 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 13)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein weiblicher Teenager wird in dem Kino, in dem sie arbeitet, ermordet. Überwachungsvideos zeigen eine Person mit Maske. Ihre Freunde bekommen über Snap-Chat ein Video, in denen das Opfer um Verzeihung bittet. Kommissar Huldar ist bei den Ermittlungen dabei und holt sich erneut Hilfe von der Psychologin Freyja.
Lesermeinungen (11)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. September 2019 um 0:08 Uhr:
» Mobbing

Inhalt & Handlung:
Die junge Stella jobbt neben der Schule in einem Kino. Hier wird sie eines Abends, kurz bevor sie von ihrem Freund abgeholt werden soll, verschleppt und dabei genötigt, sich vor laufender Kamera zu entschuldigen, was der Täter via Snapchat an Stellas Freundinnen übermittelt. Als wenig später ein weiterer Jugendlicher unter ähnlichen Umständen überfallen wird und auch dieser Überfall per Snapchat getreamt wird, wird klar, dass es sich hier um die Rache eines Mobbingopfers handelt. Gelingt es dem Ermittlungsteam rund um Huldar und Freya, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, und den Täter zu stoppen?

Schreibstil:
Yrsa Sigurdardóttir schafft es, die einzelnen Szenen unglaublich düster wirken zu lassen, dazu kommt noch ihr Hang Gewaltszenen überdeutlich hervorzuheben und detailliert zu beschreiben, was für zartbesaitete Leser wahrscheinlich recht gewöhnungsbedürftig ist. Vielleicht liegt gerade daran, dass genau diese Sequenzen besonders spannend und gruslig zu lesen sind. Zudem erfolgt die Erzählung in vielen verschiedenen Handlungssträngen, was das Gesamtwerk recht komplex macht.

Charaktere:
Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich mir schwertat, mich in die einzelnen Charaktere hineinzudenken, bzw . deren Motivation zu verstehen. Die Psychologin Freya schnitt diesbezüglich bei mir noch am besten ab, Der Ermittler Huldar hingegen wirkte in seiner ganzen Art zu übertrieben überzeichnet.

Cover:
Das Cover in seiner kühlen Farbgebung gefällt mir außerordentlich gut, die Wahl des Titels kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, im Original heißt der Titel übrigens soviel wie „Absolution“, was dem Inhalt des Buches ein wenig mehr gerecht wird.

Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir wurde 1963 in Island geboren und schloss im Jahre 1988 ihr Bauingenieur-Studium als „Master of Science“ in Montreal ab und arbeitet seither als Ingenieurin am Kárahnjúka-Staudamm im Osten Islands.Sie wohnt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Seltjarnarnes bei Reykjavík.

Meinung:
Das Thema Mobbing zieht sich hier über mehrere Ebenen, zum einen übt ein Mobbingopfer Selbstjustiz aus, zum anderen kommt es auch innerhalb des Ermittlungsteams zu Mobbing, was die Stimmung innerhalb des Teams zunehmend vergiftet, und das gemeinsame Vorankommen bei der Lösung des Falles arg behindert. Was ich an dem Buch jedoch sehr schätzte, waren mehrere zum Teil sehr überraschende Wendungen, die es letztlich doch schafften den Spannungsbogen aufrecht zu halten!

Persönliche Kritikpunkte:
Der ständige Hickhack zwischen Erla und Huldar zermürbt auch den Leser, was den Lesefluss ein hemmt. Auch sonst hat man das Gefühl, das den Befindlichkeiten der einzelnen Teammitglieder mehr Gewicht geschenkt wird, als dem eigentlichen Fall, welcher dadurch ein wenig auf der Strecke bleibt. Dazu kommt auch noch ein recht klischeehaftes Männer- wie Frauenbild, wobei sich der Hauptgedanke eines Mannes darum zu drehen scheint, wie man eine Frau am schnellsten in sein Bett bekommt.

Fazit:
Ein Buch, das durch seine Aktualität besticht, weniger großes Augenmerk auf das Privatleben der Ermittler wäre wünschenswert gewesen!«
  20      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 5. September 2019 um 23:29 Uhr (Schulnote 2):
» Mobbing und Social Media

"Mobbing ist die permanente Injektion mit einer Überdosis von Gefühlskälte." (Franz Schmidberger)
Die junge Stella wird auf brutale und grausame Weise ermordet. Über Social Media werden ihre Freunde per Snapchat mit einem grausamen Clip informiert und müssen die ganzen Details anschauen. Keiner ahnt, warum man die sympathische Stella getötet hat. Dann wird ein weiterer Jugendlicher vermisst, von dem ein Clip im Snapchat erscheint. Der Ermittler Huldar und sein Team versuchen auf Hochtouren den jungen Egill lebend zu finden, auch wenn sie nach dem Clip wenig Hoffnungen haben. Damit sie für den Snapchat Freundeskreis eine psychologische Hilfe haben, wird die Psychologin Freyja trotz Widerwillen wieder in die Untersuchungen einbezogen. Doch dann ergeben sich bei weiteren Ermittlungen, das die beiden Opfer Anführer bei Mobbingattacken gegen Mitschüler waren. Hat das ganze doch eine Gemeinsamkeit bei dem der Täter sich, an den beiden rächen wollte? Die Zeit läuft den Ermittler davon, sie müssen den Täter finden, ehe er erneut zuschlägt.

Meine Meinung:
Der dritte Band der Autorin wartet wieder mit einem geheimnisvollen Titel auf, bei dem einem nicht sofort klar ist, um was es in diesem Buch geht. Der Schreibstil ist locker und am Anfang recht spannend, sodass ich einen interessanten Fall erwartet hatte. Das Einfließen der Textpassagen über des Mobbingfalls aus der Vergangenheit hat mich sehr berührt. Leider jedoch ließ diese Spannung nach und nach immer mehr ab und die Probleme der Ermittler Hulgar, Erla und Freyja nahmen mehr und mehr Raum in dieser Geschichte ein. Gerade, das Ermittlerchefin Erla einen ihrer besten Ermittler aufs Abstellgleis stellt, nur weil sie eifersüchtig ist, geht einfach gar nicht. Oder das es bei den Ermittlern ebenfalls zu Mobbingattacken kam, fand ich dann ein bisschen zu viel des guten. Lediglich die Suche nach dem Täter blieb bis zum Schluss spannend, so das ich nie die Spur hatte, wer dieser sein könnte. Doch das Thema Mobbing, bei dem es um ein Thema geht, das momentan aktueller den je ist, hat die Autorin ins Schwarze getroffen. Das selbst die Psychologin Freyja ein Mobbingopfer an ihrer damaligen Schule war, fand ich nicht unpassend. Entsetzt hat mich, mit welcher Brutalität dieser Täter seine Rache ausübt. Selbst als sich die beiden Jugendlichen entschuldigen schlägt er brutal zu. Dass dabei die beiden auch nicht gerade Engel waren, sondern Mitschüler heftig gemobbt haben erfährt man erst nach und nach. Auch das Erstellen des Clips im Snapchat passt genau für unsere heutige Zeit, bei der man immer etwas Spektakuläres in den Social Medien veröffentlichen möchte. Ob dabei andere Menschen geschädigt werden, interessiert anscheinend sowohl beim Mobbing als auch bei diesen Clips niemanden. Schonungslos zeigt hier die Autorin auf was mit den Opfern von Mobbingattacken, aber auch mit den Mobbern selbst passiert. Lediglich an Spannung fehlt es dem ganzen Buch. Gestört hat mich am meistens die leidigen Probleme zwischen Hulgar und Freyja die irgendwie eine Beziehung nicht auf die Reihe bekommen. Auch das Auflösen des Täters am Ende kam mir mitunter etwas verwirrend vor, gerade auch wegen den vielen Wendungen in der Geschichte. Trotzdem macht dies die Autorin sehr geschickt, in dem sie den Leser öfters eine falsche Fährte stellt. Dabei war ich auch von der Geschichte aus der Vergangenheit, die mit in den Fall einfließt mehr als entsetzt. Das Mobbing so weit führen kann finde ich schon extrem heftig. Die Charaktere waren mir schon von ihren beiden Büchern "SOG " und "DNA " bekannt, doch auch die Opfer wurden sehr gut dargestellt. Ich hoffe das die nächste Folge wieder mehr Spannung enthält und weniger Problematik bei den Ermittlern. Deshalb leider trotz des tollen Themas von mir nur 3 1/2 von 5 Sterne.«
  17      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 31. August 2019 um 2:20 Uhr (Schulnote 2):
» Mobbing in seiner brutalen Form

Eine Jugendliche wird ermordet, Szenen davon werden über ihr Handy an ihre Freunde weitergeleitet. Das Polizei-Team um Kommissar Huldar zieht die Psychologin Freyja zu den Ermittlungen hinzu. Freyja stößt schnell darauf, dass die Tote eine andere Schülerin gemobbt hat. Doch als ein weiterer Jugendlicher ermordet aufgefunden wird und sein Tod über Snapchat an die Freunde verschickt wird, scheint es keine Berührungspunkte zwischen den beiden toten Jugendlichen zu geben. Der Fall scheint sehr verworren zu sein.

Die Autorin Yrsa Sigurdardóttir vertieft sich in diesem Buch in das Thema Mobbing, das sie zudem mit dem Thema Soziale Medien verknüpft. Es sind bittere Geschichten, die sie hier schildert, und dennoch sind sie völlig realistisch dargestellt. Um diese Themen rankt sie einen Kriminalfall, der sehr knifflig zu sein scheint. Die Wendungen, die sie in diese Ermittlungen einbaut, geben zusätzliche Rätsel auf, damit bleibt die Spannung konstant hoch. Als Meisterstück empfand ich die Auflösung des Kriminalfalls, denn bis kurz davor war ich unentwegt am Rätseln, doch immer passte etwas nicht. Etwas weniger gelungen fand ich die privaten Probleme der Ermittler, eigentlich sollte man sich wundern, dass bei all dem Rumgezicke überhaupt ehrliche Polizeiarbeit geschehen kann.

Obwohl das Buch der dritte Band der Reihe um den Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja sind, kann man auch mit diesem Kriminalfall gut in das Geschehen einsteigen, denn die Geschichten sind in sich abgeschlossen, wichtige Informationen zu den handelnden Personen werden in das Geschehen eingestreut. Auch diesmal wieder gelang es der Autorin, mich sehr schnell mit dieser Geschichte zu fesseln, ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch und überhaupt die Reihe weiter. Beim nächsten Fall bin ich unbedingt wieder dabei!«
  15      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 7. August 2019 um 11:34 Uhr (Schulnote 2):
» Ein weiblicher Teenager wird im Kino, wo sie arbeitet, ermordet. Überwachungsvideos zeigen eine Person mit Maske. Ihre Freunde bekommen über Snap-Chat Video in denen das Opfer um Verzeihung bittet. Kommissar Huldar ist bei den Ermittlungen dabei und holt sich erneut Hilfe von der Psychologin Freyja.

Das Cover des Buches ist wieder absolut genial gemacht. Zwar wirkt es im ersten Moment wie Eis, passt aber eigentlich irgendwie doch perfekt zum Buch. Dass der Titel in 3D-Optik gemacht wurde, macht das ganze zu einem echten Hingucker.

"R.I.P." ist der 3. Titel um Huldar und Freyja nach "DNA" und "Sog". Scheinbar soll die Reihe in Deutsch also immer 3 Buchstaben haben. Dies sit zwar einerseits ein Wiedererkennungsmerkmal, andererseits sollte der Titel schon passen. "DNA" müsste ja eigentlich "DNS" heißen, passt aber, "Sog" hab ich noch nicht gelesen und kann es daher nicht beurteilen. "R.I.P." (auf deutsch Ruhe in Frieden) passt aber nicht im mindesten zu diesem Buch. Scheinbar hat die Person, die den "deutschen" Titel "erfunden" hat, das Buch nicht gelesen. Im isländischen Original heißt das Buch "Aflausn", was auf deutsch Absolution bzw. Freispruch bedeutet. Dieser Titel ist sehr passend.

Auch der Klappentext stimmt nicht ganz.

Das Buch beginnt spannend und das ganze Buch über wird die Spannung hochgehalten. Dazu hat das Buch ein wichtiges Thema: Mobbing. Dass bei der Polizei selbst sehr stark gemobbt wird (zumindest im Buch) ist auch ein großes Thema, wird aber teilweise etwas zu sehr in die Länge gezogen.

Die isländischen Namen sind für einen deutschsprachigen Leser natürlich nur schwer zu lesen, aber das ist nun mal so.

Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet, Orte und Charaktere werden sehr gut beschrieben.

Wie für einen skandinavischen Krimi/Thriller üblich, herrscht auch hier die Dunkelheit und Düsterkeit vor, auch wenn es Tageslicht gibt.

Insgesamt gefallen mir die Charaktere (v.a. Huldar, sein Partner und Freyja) sehr gut und ich hoffe, dass die Reihe fortgesetzt wird.

Das Ende des Buches war wieder etwas unbefriedigend, denn auch wenn bis dahin alles logisch war, mag ich bei Thriller keine offenen Ende. Auch wenn die Ermittlungen abgeschlossen wurden, zeigt das letzte Kapitel, dass nicht alles von den Ermittlern offengelegt wurde und damit auch das Buch nicht abgeschlossen ist. Und über Huldar und Freyja wird man sicher noch im nächsten Buch weiterlesen.

Insgesamt konnte mich die Auflösung des Thrillers aber doch überraschen und mich der ganze Thriller fesseln, so wie es sein muss.

Fazit: Spannender Thriller, der sich ein sehr wichtiges Thema vornimmt und dabei überraschen kann. Leider wurde der deutsche Titel hier zu willkürlich gewählt. 4,5 von 5 Sternen«
  16      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 5. August 2019 um 6:45 Uhr (Schulnote 3):
» Alles nur ein Spaß?

Bei Yrsa Sigurdardóttirs Thriller „R.I.P.“ handelt es sich um den dritten Fall für Kommissar Huldar und Psychologin Freyja; er ist im Juni 2019 bei btb erschienen und umfasst 448 Seiten.
Die 16-jährige Stella wird im Kino brutal ermordet. Und: Sie musste vor ihrem Tod ihren Peiniger um Verzeihung bitten. Doch wofür? Als Huldar und Freyja sich auf die Jagd nach dem Täter machen, wird bald ein zweiter Jugendlicher vermisst. Langsam stellen sich Zusammenhänge heraus, die die beiden Ermittelnden vermuten lassen, dass es nicht bei diesen Vorfällen bleiben wird. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Der Thriller ist an sich, typisch nordisch, spannend und brutal zu lesen, hat allerdings doch einige Schwächen. So wirkt die Auflösung des Falles für meinen Geschmack zu konstruiert: Zwar ist das Motiv an sich schlüssig, doch fragt man sich am Ende, wie weit Selbstjustiz eigentlich gehen kann. Die offenen Aspekte des Endes schließen eine Fortsetzung der Reihe nicht aus.
Des Weiteren ist zwar von Anfang an ein Spannungsbogen vorhanden, doch gibt es zu Beginn und in der Mitte einige Längen, die vor allem aus den privaten Animositäten und Gesprächen innerhalb des Ermittlungsteams resultieren.
Das Thema, das diesem Roman zugrunde liegt, ist brisant und hochaktuell: Cybermobbing und –bullying sowie, damit verbunden, soziale Netzwerke. Wie weit diese reichen, wozu (nicht nur) Jugendliche imstande sind, wird in diesem Werk klar dargelegt, ebenso dass Mobbing an sich kein neues Phänomen darstellt. Nur die Methoden und Möglichkeiten ändern sich eben. Doch nicht nur im Fall selber begegnet den Leser/innen dieses Problem, auch die Ermittlungen selbst werden davon überschattet, sei es, dass Huldar Probleme mit seiner Chefin hat, sei es, dass Freyja mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert wird. Ob dies gute Voraussetzungen sind, einen Fall zu lösen, würde ich in der Realität hinterfragen, im Buch klappt es jedoch.
Obwohl ich mit diesem dritten Teil neu in die Reihe eingestiegen bin, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, dem Geschehen zu folgen, da die wichtigsten Informationen über die Protagonisten in den neusten Band eingeflochten wurden. Lediglich über das Verhältnis zwischen Huldar und Erla hätte ich am Anfang gern etwas mehr erfahren, vor allem da ihre Vorgeschichte doch sehr die aktuellen Ermittlungsarbeiten beeinflussen.
Sprachlich lässt sich dieser Thriller flott und fließend lesen. Mehrmals wird die Handlung durch Einträge in einen Blog unterbrochen, was beim Lesen hilft, sich in die Rolle der Gemobbten hineinzuversetzen und für Abwechslung beim Lesen sorgt.
Insgesamt handelt es sich bei „R.I.P.“ um einen spannenden Thriller, der in einem Rutsch gelesen werden will, der mich aber aufgrund der oben erwähnten Schwächen nicht völlig überzeugen konnte. Ein Buch, das sich gut lesen lässt - mehr aber eben auch nicht.«
  16      2        – geschrieben von ElisabethB.
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